Film am Freitag

Der stille Berg

Am 23. Mai 1915 trat das zuvor neutrale Italien in den Ersten Weltkrieg ein. Der Film erzählt die dramatische Liebesgeschichte zwischen einem jungen Tiroler und einer Italienerin zu Beginn des Ersten Weltkriegs.

Der stille Berg

Spielfilm, Österreich, Italien, USA 2014

Freitag, 9.11.2018, 23.25 Uhr

Tirol, 1915: Der 20jährige Südtiroler Anderl Gruber entdeckt auf der Hochzeit seiner Schwester zum ersten Mal das andere Geschlecht: er verliebt sich in die 17-jährige Italienerin Francesca Calzolari. Doch für die junge Liebe bleibt wenig Zeit, denn am nächsten Tag muss Anderl an die Front. Italien hat Österreich den Krieg erklärt.

Die Handlung des Films rekonstruiert die so genannte Erste Dolomitenoffensive von Juli bis August 1915, einem Abschnitt des Gebirgskriegs 1915-1918.

Der erste Weltkrieg überrollt Tirol und verwandelt die Dolomiten in einen der bizarrsten Kriegsschauplätze der Geschichte. Der Krieg in den Bergen zerreißt Familien, trennt Nachbarn und entzweit Liebende. Er wirft die Menschen auf sich selbst zurück - daheim in den Dörfern und an der Front im Gebirge, wo bald die Natur zum ärgsten Feind wird. Aber auch wer das Glück hat zu überleben, wird nie wieder derselbe sein.
[[5362362 / William Moseley (Anderl), Eugenia Costantini (Francesca)]]

Der stille Berg 
 
Originaltitel: The Silent Mountain (AUT, ITA, USA 2014), Regie: Ernst Gossner

ORF/Sigma Film

William Moseley (Anderl)

Der stille Berg 
 
Originaltitel: The Silent Mountain (AUT, ITA, USA 2014), Regie: Ernst Gossner

ORF/Sigma Film

Der stille Berg 
 
Originaltitel: The Silent Mountain (AUT, ITA, USA 2014), Regie: Ernst Gossner

ORF/Sigma Film

Drehbuch:

Clemens Aufderklamm

Regie:

Ernst Gossner

Besetzung:

William Moseley (Anderl)
Eugenia Costantini (Francesca)
Claudia Cardinale (Nuria)
Harald Windisch (Karl)
Fritz Karl (Fritz)
Giulio Cristini (Angelo)
Emily Cox (Liesl)

Spielfilm, Österreich, Italien, USA 2014


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Brüder (1)

    Im ersten Teil der tragikomischen Erfolgstrilogie von Wolfgang Murnberger machen sich drei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach ihrem Vater.

  • Brüder (2)

    Im zweiten Teil von Wolfgang Murnbergers Trilogie werden die Stadler’schen Familienbande auf eine harte Probe gestellt - nicht zuletzt wegen Adrians literarischer Verarbeitung der Vatersuche.