60 Jahre Staatsvertrag

Leopold Figl - Alles für Österreich

In dieser Dokumentation von Andreas Novak und Tom Matzek wird der wohl populärsten „Homo Austriacus“ der Nachkriegszeit porträtiert.

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Samstag, 16.5.2015, 20.15 Uhr
Wh.: So. 11.30 Uhr,
Mo. 00.45, 04.30 und 15.55 Uhr

2015 gedenkt die Republik des 50. Todestages von Leopold Figl, dem ersten Bundeskanzler der 2. Republik, Außenminister und späteren Landeshauptmann von Niederösterreich, der nach 1945 wesentlich zur Entwicklung des Österreichbewusstseins und der nationalen Identität beigetragen hat.

Leopold Figl - Alles für Österreich

ORF/Historisches Archiv ORF/Franz Gittenberger

Im Bild: Leopold Figl, 27. Jänner 1965.

Mit seinem berühmten Satz „Österreich ist frei“ nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages im Schloss Belvedere sicherte er sich den verdienten und bleibenden Platz in den österreichischen Geschichtsbüchern. Das zehnjährige Jubiläum zur Unterzeichnung des Staatsvertrages hat er nicht mehr erlebt, denn eine Woche davor, am 9. Mai 1965, verstarb Figl, der wie kaum ein anderer österreichischer Politiker in der öffentlichen Erinnerung so präsent geblieben ist.

Gestaltung:

  • Tom Matzek
  • Andreas Novak
Leopold Figl - Alles für Österreich

ORF/Historisches Archiv ORF/Herbert Kofler

Im Bild: Leopold Figl - Undatiert, ca. 1950.

Dokumentation, AUT 2015


Weitere Sendungen dieser Reihe:

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    Zum Jahr der Bewährung für Österreich wird das Jahr 1956. Es ist das erste Jahr der vollkommenen Eigenverantwortung der Österreicher - und es bringt soziale Unruhen.

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    Ende der 1940er Jahre beginnt sich die Wirtschaft in Österreich zu erholen; doch in den Nachbarstaaten sorgen kommunistische Übergriffe für Unruhe. Und Anfang der 1950er Jahre sorgt u. a. der Koreakrieg für wirtschaftliche und soziale „Gewitter“ in Österreich.

  • Österreich II: Keine Zeit für Südtirol | Sonderfall Österreich

    Zwei Folgen der Doku-Reihe von Hugo Portisch und Sepp Riff in überarbeiteter Fassung, beschäftigen sich mit dem Schicksal der Südtiroler seit den Tagen des italienischen Einmarsches 1918 und zeigen, mit welchen Strategien die österreichische Regierung 1947 eine Zweiteilung der Republik verhinderte.

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    Wie ergeht es den ÖsterreicherInnen, als es kein Österreich mehr gibt und was geschieht beim sogenannten Anschluss im März 1938? Und danach: Hoffnungen und Rückschläge 1946 und die Frage, welchen Anteil Österreich an diesem Krieg hatte.