doku.mente am Montag / „Islamismus“

Islam extrem weltweit

Die Dokumentation zeigt, wie stark die verschiedenen islamistischen Terrornetzwerke über nationale Grenzen und Ethnien hinweg vernetzt sind.

Montag, 26.1.2015, 21.55 Uhr
Wh. Di 01.55 Uhr

Der islamofaschistische Feldzug gegen Ungläubige hält die Welt in Atem, zuletzt beim Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris. Europas Sicherheit ist in Gefahr, man befürchtet weitere Anschläge radikalisierter.

Während der sogenannte Islamischer Staat (IS) die politische und gesellschaftliche Ordnung in Nahost auf den Kopf stellt, etablieren sich weltweit neue Terror-Netzwerke: von Nigeria über Nordafrika, Pakistan bis Indonesien - dort sind die Erben von al Kaida auf dem Vormarsch und finden immer neue Verbündete und Einflusszonen.

Islam extrem weltweit

ORF/PBS

Die Dokumentation zeigt die brisanten Verbindungen der Terror-Netzwerke auf und Experten erklären, warum uns der Terror im Namen des Islam noch lange beschäftigen wird: Fakten, Hintergründe und Analysen zu einer globalen Bedrohung.

Dokumentation, 2015


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Charlie Hebdo - Die Zeitung. die die Welt bewegt

    Nach den erschütternden extremistischen Attentaten in Paris und Nigeria vor zwei Wochen, bestimmt die Angst vor dem islamistischen Terror erneut die Welt. ORF III widmet am Montag verschiedenen Aspekten des Islamismus einen umfassenden Themenabend. Eingeleitet wird der Abend von Autor und Zeichner Gustav Peichl.

  • Kinder des Kalifats - IS Rekrutierung in Österreich

    Die Dokumentation blickt hinter die Propaganda des selbst ernannten „Islamischen Staates“, im Speziellen in Österreich und fragt, ob die Anschläge von Paris die perverse Attraktivität für potentielle Anhänger noch erhöhen könnte.

  • Syrien und Irak: Ihr Weg ins Kalifat

    Unter Gefährdung ihres Lebens hat sich das Filmteam ins ISIS-Territorium begeben und dort mit Bürgerinnen und Bürgern über ihren Alltag gesprochen. Sie fanden brutale Reglementierung und willkürliche Machtausübung vor.

  • Mörderische Gesellschaften (1+2)

    Sie haben rund 10.000 schwer bewaffnete Männer unter ihrem Kommando, die Kontrolle über Süditalien, sie sitzen in süditalienischen Kommunal- und Regional-Regierungen und in den Ministerien von Rom, an der Börse in Mailand, Frankfurt, London und New York.