Der österreichische Film am Freitag

Der Bär ist los! - Die Geschichte von Bruno

In Xaver Schwarzenbergers Komödie nach einer wahren Begebenheit hält ein Bär ganz Tirol und Bayern auf Trab. Felix Mitterer schrieb das Drehbuch, in den Hauptrollen ua. Erwin Steinhauer und Harald Krassnitzer.

Der Österreichische Film: Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno

Fernsehfilm, 2008

Freitag, 13.03.2020, 20.15 Uhr
Wh. Sa 09.30 Uhr

Tirol ist in Aufruhr: ein Braunbär geht um. Bis in höchste politische Kreise beschäftigt man sich mit Bruno.

Die Tierschützerin Linde reist an, um Bruno zu beschützen, Zoodirektor Konrad will seinen Zoo vor dem Bankrott retten, indem er Bruno mit seiner Bärin Cilli paart, Bärenjäger Hubert soll Bruno fangen um ihn nach Italien abzuschieben.

Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno

ORF/SATEL/SATEL/Bernhard Berger

Braunbär Bruno geht um.

Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno

ORF/SATEL/SATEL/Bernhard Berger

Nadeshda Brennicke (Linde Blümel), Harald Krassnitzer (Konrad Rettensteiner)

Finnische Bärenhunde, die Jägerschaft von Tirol und Bayern, die Politik und die Medien - alle wollen Bruno.

Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno

ORF/SATEL/SATEL/Bernhard Berger

(v.li.): Eisi Gulp (Bayerischer Indianer), Walter Sachers (Jakob Krautschneider).

Drehbuch: Felix Mitterer
Regie: Xaver Schwarzenberger

Darsteller:
Harald Krassnitzer (Konrad Rettensteiner, Zoodirektor)
Fritz Karl (Hubert Wolfgruber, Jäger)
Nadeshda Brennicke (Linde Blümel, Tierschützerin)
Erwin Steinhauer (Tiroler Landeshauptmann)
Johann Nikolussi (Romed Krautschneider)
Eisi Gulp (Bayrischer Indianer)
Franz Kriege (Bayrischer Ministerpräsident)
Walter Sachers (Jakob Krautschneider)
Herbert Knaup (Lettenbichler)
Jarmo Mäkinen (Aki)
Eero Milonoff (Mika)

Fernsehfilm, 2008


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Amour Fou

    Das Drama wurde beim Österreichischen Filmpreis 2015 in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Bester Schnitt“ ausgezeichnet. Jessica Hausners Historienfilm handelt vom Doppelselbstmord des Schriftstellers Heinrich von Kleist und seiner Vertrauten Henriette Vogel.