Programminformation

Wilde Reise mit Erich Pröll

Der oberösterreichische Naturfilmer Erich Pröll entführt an die schönsten Plätze Österreichs und der Welt.

Wilde Reise mit Erich Pröll

ORF/Erich Pröll Film Production/Erich Pröll

Erich Pröll

Ob zur See, zu Land oder in luftigen Höhen – Erich Pröll unternimmt Reisen zu den faszinierendsten Orten der der Erde. Die wöchentlichen, hochwertigen Naturdokumentationen zeigen neben faszinierenden Naturaufnahmen aus der ganzen Welt auch einen spannenden Blick hinter die Kulissen einer TV-Produktion. Neben Hochglanz-ORF-Dokumentationen wie „Universum“ und internationalen Dokumentarreihen stehen in der „Wilden Reise“ auch zahlreiche ORF-III-Eigenproduktionen auf dem Programm, wie etwa der Dokuvierteiler „Abenteuer Schönbrunn“ über das Unternehmen Zoo und seine spannenden Tiergeschichten.
Erich Pröll taucht und filmt seit rund 35 Jahren in heimischen und internationalen Gewässern, in Flüssen und Höhlen, in Städten und Landschaften.

Ausstrahlung:

Donnerstags um 20.15 Uhr


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Entdeckungsreise durch das idyllische Rodltal

    Die neue Dokumentation von Erich Pröll folgt der Rodl von ihrer Quelle, auf ihrem Lauf durch das Mühlviertel bis zur Mündung in die Donau.

  • Amerikas Naturwunder - Der Zauber des Westens

    Der Film porträtiert einen Nationalpark der Extreme: vom Gletscher bis zum Regenwald, von Bergwiesen bis zum Meeresstrand vereint sich das Erscheinungsbild trotz aller Gegensätze zu einem harmonischen Paradies.

  • Amerikas Naturwunder: Das Tor zur Arktis

    Die Wilde Reise führt in ein unberührtes Naturjuwel im Nordosten Amerikas. Die Region jenseits des Polarkreises besticht mit atemberaubender landschaftlicher Vielfältigkeit und beherbergt Erstaunliches: Säugetiere, die eingefroren den Winter überdauern und eine Sandwüste mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius.

  • Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone Nationalpark

    1926 wurde der letzte Wolf im Yellowstone Nationalpark getötet. 70 Jahre lang fehlte das oberste Raubtier und seine Beute, die Wapitis, vermehrten sich ungezügelt auf über 20.000 Exemplare. Mit der Wiederansiedlung der Wölfe kam das natürliche Gleichgewicht in den Nationalpark zurück.