Der österreichische Film am Freitag

Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien

ORF III zeigt die Komödie von Claudia Jüptner-Jonstorff um die Familie Slupetzki, die, um zu verbergen, dass sie pleite sind, ihren Urlaub vortäuschen und, versteckt in der eigenen Villa, mit ansehen müssen, wie sich ihre Nachbarn und die älteste Tochter im Haus ausbreiten.

Der Österreichische Film: Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien

Fernsehfilm, 2007

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Trailer Österreichischer Film-Freitag: „Die Slupetzkis“ (1.7.2016)

Freitag, 1.7.2016, 20.15 Uhr
Wh. Sa 00.15 und 15.15 Uhr

Die Slupetzkis stellen ihr Luxusleben oft und gerne zur Schau. Weniger gern geben sie zu, dass sie pleite sind. Da die Nachbarn nicht bemerken dürfen, dass sie sich die teure Kreuzfahrt nicht mehr leisten können, täuschen sie den Urlaub vor und verstecken sich in der Villa.

Dort ist ihre Bewegungsfreiheit bald extrem eingeschränkt, denn die lieben Nachbarn, die bloß die Blumen gießen sollten, ziehen ein um endlich auch mal Urlaub zu machen. Außerdem nutzt Tochter Diana, angeblich auf Studienaufenthalt in England, die scheinbar sturmfreie Bude um es sich mit ihrem neuen Freund gemütlich zu machen.

Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien

ORF/Günther Pichlkostner

Markus Hering (Heinrich Tauber), Viktoria Schubert (Gisela Tauber)

Die Slupetzkis, die das alles aus nächster Nähe mit ansehen müssen, können weder zugeben, dass sie zuhause sind, noch können sie das Haus verlassen.

Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien

ORF/Günther Pichlkostner

Gabriela Benesch (Jaqui Supletzki), Viktoria Schubert (Gisela Tauber)

Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff

Darsteller:
Wolfgang Böck (Werner Slupetzki)
Gabriela Benesch (Jaqui Slupetzki)
Markus Hering (Heinrich Tauber)
Viktoria Schubert (Gisela Tauber)
Gerti Drassl (Manuela Tauber)
Daniela Golpashin (Diana Slupetzki)
Stanislav Lisnic (Tomek)

Fernsehfilm, 2007


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.

  • Amour Fou

    Das Drama wurde beim Österreichischen Filmpreis 2015 in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Bester Schnitt“ ausgezeichnet. Jessica Hausners Historienfilm handelt vom Doppelselbstmord des Schriftstellers Heinrich von Kleist und seiner Vertrauten Henriette Vogel.