Artist in Residence am Montag

Set Fire To My Heart

Im Rahmen des Künstlerprojektes „Artist in Residence“ zeigt ORF III Fernsehkunst zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Im Mai präsentiert Anna Louisa Wolff ihre Doku-Animation, in der ein Zustand untersucht wird, der von nahezu absoluter Verwüstung des alltäglichen Lebensrhythmus geprägt ist: das Verliebtsein.

Der Film:

Set Fire To My Heart

ORF III

In ihrem Animationsfilm untersucht Anna Louisa Wolff einen psychischen Zustand, der von großer mentaler Verwirrung, extremem emotionalem Chaos, physischen Symptomen intensiver Aufregung und nahezu absoluter Verwüstung des alltäglichen Lebensrhythmus geprägt ist, und gemeinhin als “Verliebtsein” bezeichnet wird.

Set Fire To My Heart

ORF III

Homepage der Künstlerin: www.ulfynja.is

artist in residence
Im Sommer 2012 hatte ORF III Kultur und Information in einer internationalen Ausschreibung Kunstschaffende eingeladen, sich mit dem Medium Fernsehen auseinanderzusetzen und in Eigenregie Sendezeit zu gestalten.

Nun zeigen zwölf, vom ORF III Kulturbeirat ausgewählte Künstlerinnen und Künstler ihre Werke. Koordiniert und betreut wird das Programm von FM4-Mitarbeiterin Judith Revers.


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • A Film about the desire to make it work

    In ihrem Kurzfilm beschäftigen sich die beiden Medienkünstlerinnen Franziska Kabisch und Laura Nitsch mit dem Stimmverlust. Wie damit umgehen, wenn einem die Stimme versagt? Wie die eigene Stimme finden?

  • Wilma Calisir „(in)visible audience 1+1000“

    Die Filmemacherin und Künstlerin Wilma Calisir beleuchtet in ihrem crossmedialen Kunstprojekt das Medium Fernsehen am Schnittpunkt zum Publikum.

  • Noordungs Wien

    Leben im Weltraum - ein lang gehegter Traum der Menschheit. Um ihn wahr zu machen, muss man einige Probleme überwinden. Problemstellungen mit denen sich, wie unser ORF III Artist in Residence Ralo Mayer herausgefunden hat, schon ein Wiener vor 100 Jahren eingehend auseinander gesetzt hat.

  • Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig „Ideas Worth Spreading Again“

    Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig zeigen in ihrem 30-minütigen Film, dass auch Ideen der Jahrhundertwende etwas zu aktuellen Debatten beizutragen haben.