zeit.geschichte am Samstag

Eine unvollendete Liebe - Marlene Dietrich und Jean Gabin

„Er war ein zärtlicher und liebevoller Mann und er hat mich geliebt, wie ich ihn geliebt habe. Es ist ein Verlust, an den ich Tag und Nacht denke.“ Erst mit Jean Gabins Tod im November 1976 gab Marlene Dietrich die Hoffnung auf, ihre große Liebe noch einmal wiederzusehen.

Samstag, 11. Mai, 20.15 Uhr
Wh. So 10.00 Uhr und Mo 00.30 Uhr

Die Liebesgeschichte der beiden Kinostars begann im Sommer 1941 in Hollywood. Die extravagante schrille Deutsche und der schweigsame, bodenständige Franzose waren ein so romantisches wie ungleiches Paar, vereint im Kampf gegen die Nazis.

Eine unvollendete liebe

ORF III

Jean Gabin (1904-1976) und Marlene Dietrich (1901-1992)

Beide zogen sie in den Krieg: sie als Frontfrau der Truppenunterhaltung, er als Panzerkommandant. Eine gemeinsame Zukunft in Frieden gelang ihnen nicht.

Eine unvollendete liebe

ORF III

Jean Gabin (1904-1976) und Marlene Dietrich (1901-1992)

Im Gespräch mit Vertrauten Marlene Dietrichs (1901-1992) wie Louis Bozon und Jean-Jacques Debout sowie Jean Gabins (1904-1976) Kindern Florence und Mathias erzählt die Dokumentation von der deutsch-französischen Liebesgeschichte zwischen „La Grande“ und Gabin.

Dokumentation, DEU 2012


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Krieg vor der Haustür: Tirol im 1. Weltkrieg | Frontland Kärnten

    Die Dokumentation von Georg Laich gibt anhand von selten gezeigten Aufnahmen und Aufzeichnungen von Zeitzeugen einen Einblick in das Leben an und hinter der Front des sog. „Bergführerkrieges“. Helga Suppan besucht in ihrem Film Kriegsschauplätze in und um Kärnten.

  • Die Schlacht von Verdun

    Die Dokumentation erzählt nahezu durchgehend in Originalbildern von der zehn Monate dauernden Kriegshölle in Verdun und beleuchtet die Motive für die äußerst brutale Menschen- und Materialschlacht.

  • Trauma, Träume und Tragödien - Ein Friedensvertrag und seine Folgen

    „Schandvertrag“, „Siegerdiktat“, „Knebelpapier“: Das waren noch die höflichen Prädikate für die Friedensverträge mit Österreich nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg. 1919 legten die Siegermächte die staatspolitische und geografische Neuordnung Österreichs fest.

  • Arisierung: Der große Raubzug | Die verlorenen Jahre

    Mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland 1938 wurde die jüdische Kultur in Wien ausgelöscht. Bis dahin war sie fixer Bestandteil - Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft waren - besonders in der Zeit der Jahrhundertwende - von den Wiener Juden geprägt.