Der österreichische Film am Freitag

Zwei Väter einer Tochter

Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.

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Trailer:

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Freitag, 25. Jänner, 20.15 Uhr
Wh. 23.40 Uhr, Sa 02.55 Uhr
und 14.25 Uhr, So 00.15 Uhr
und Mo 15.15 Uhr
Die Sendung im Internet: tvthek.orf.at

Der Möbelfabrikant Albert und der Portier Paul könnten beide die Väter von Conny sein - Resultat eines längst vergangenen Seitensprungs der Männer mit derselben Frau.

Als Conny die unbezahlten Alimente aus 40 Jahren fordert stehen Pauls eheliches Glück und Alberts geschäftliche Zukunft auf dem Spiel. Eine großflächige Vertuschungs- und Beschuldigungsaktion beginnt und führt in das perfekte Chaos.

zwei väter einer tochter

ORF/Star-Film/Wolfgang M. Fuhrmann

Karl Merkatz, Peter Fricke, Elfi Eschke

Buch und Regie: Reinhard Schwabenitzky

Hauptdarsteller:
Elfie Eschke (Conny Herzog)
Peter Fricke (Albert Summer)
Ruth-Maria Kubitschek (Jacqueline Summer)
Karl Merkatz (Paul Weinstein)
Katharina Stemberger (Diana Summer)
Marco Rima (Freddy Summer)
Helma Gautier (Sandra Weinstein)
Gunther Gillian (Georg Gärtner)
Johannes Krisch (Rene Sandler)
Claudia Kment (Dr. Penelope Storm)

Spielfilm, AUT 2002


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.