Film am Freitag

Ilona und Kurti

Mehrfach ausgezeichnete, herrlich bissige Komödie um ein Muttersöhnchen (Hanno Pöschl), Erbschleicherei und Integration - von Reinhard Schwabenitzky.

Freitag, 22.3.2019, 20.15 Uhr

Die alte Vermieterin ist tot und ein gefälschtes Testament macht Kurti und seine Mutter zu Alleinerben - bis Ilona, die Fremde aus dem orientalischen Südosteuropa, mit berechtigten Erbansprüchen vor der Tür steht. Und Ilona stellt nicht nur die Erbschaftspläne, sondern auch Kurtis Gefühlswelt auf den Kopf.

Ilona und Kurti

ORF

Elfi Eschke (Ilona)

Ilona und Kurti

ORF

Hanno Pöschl (Kurti), Elfi Eschke (Ilona)

Buch und Regie:

Reinhard Schwabenitzky

Darsteller:

Elfi Eschke (Ilona)
Hanno Pöschl (Kurti)
Louise Martini (Mama)
Herbert Fux (Wondracek)
Milena Zupancic (Mizzi)
Peter Pikl (Notar)
Helma Gautier (Frau Breitenberg)
Aviva Beresin (Helga)
In weiteren Rollen: Robert Grass, Fritz Egger, Gerhard Peilstein, Katharina Böhme, Strecko Kurbasa, Reinhard Steiner, Bernhard Rinner

Musik: Ennio Morricone

Fernsehfilm, 1991


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.