Der österreichische Film

Der schwarze Löwe

Nach einer wahren Begebenheit um das Schicksal des nigerianischen Asylwerbers Emmanuel Antiga.

Der schwarze Löwe

Spielfilm, AUT 2008

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Trailer „Der schwarze Löwe“ (10.6.2016)

Freitag, 10.6.2016, 20.15 Uhr
Wh. Sa 01.15 und 15.10 Uhr, So 11.30 Uhr

Der Fernsehfilm basiert auf der kurzen Erfolgsgeschichte des nigerianischen Asylwerbers Emmanuel Antiga, der als Libero beim SV Eichgraben „Tiger von Eichgraben“ genannt wurde und im Jänner 2006 trotz massiver Proteste der Eichgrabener Bürger/innen in seine Heimat abgeschoben wurde.

Handlung:

Der SV Heidfeld steht vor dem Aus. Drei Asylwerber aus Nigeria sollen helfen. Die sympathischen Kicker schießen nicht nur Tore sondern leben sich in Heidfeld gut ein. Kurz vor dem Entscheidungsspiel erhält einer der drei einen Abschiebebescheid.

(v.li.): Robert Bertrand, Wolfgang Böck, Lukas Resetarits, Hosh Kane, Sule Rimi

ORF/Hans Leitner

(v.li.): Robert Bertrand, Wolfgang Böck, Lukas Resetarits, Hosh Kane, Sule Rimi

Der schwarze Löwe 
 
Originaltitel: Der schwarze Löwe (AUT 2008), Regie: Wolfgang Murnberger

ORF/Petro Domenigg

Hosh Kane (Lionel)

Der schwarze Löwe 
 
Originaltitel: Der schwarze Löwe (AUT 2008), Regie: Wolfgang Murnberger

ORF/Petro Domenigg

Hosh Kane (Lionel)

Drehbuch:

Uli Brée und Rupert Henning

Regie:

Wolfgang Murnberger

Darsteller:

Wolfgang Böck (Trainer)
Hosh Kane (Lionel „Der schwarze Löwe“)
Sule Rimi (Sam)
Robert Bertrand (Benjamin)
Lukas Resetarits (Platzwart)
August Schmölzer (Klubpräsident Havlicek)
Fritz Hammel (Wurnitsch)
Isabel Karajan (Sonia)
Michael Steinocher (Tino)
Herbert Prohaska (Schuster)

Spielfilm, AUT 2008


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Drei Herren

    Karl Markovics, Karl Merkatz und Ottfried Fischer als liebenswürdige Psychiatrie-Patienten in einer skurrilen Komödie von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 1997.

  • Ene mene Muh... und tot bis Du...

    Eifersucht, Streit, und seltsame Todesfälle in einem Wiener Altersheim sorgen in Houchang Allahyaris schwarzer Komödie aus dem Jahr 2000 für Aufregung. Stark besetzt mit Waltraut Haas, Bibiana Zeller, Gunter Philipp, Kurz Sobotka, Karl Merkatz uam.

  • Der Bockerer

    Franz Antels und Rainer C. Eckes Klassiker des passiven Widerstands gegen das Regime der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1981. Karl Merkatz wurde für die Darstellung des Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer beim Internationalen Filmfestival Moskau als „Bester Darsteller“ ausgezeichnet.

  • Zwei Väter einer Tochter | Zwei Väter einer Tochter (2) Frechheit siegt

    Ein verhängnisvolles Testament, ein längst vergessener Seitensprung und 40 Jahre Alimente stellen die beiden Ex-Freunde Albert und Paul vor einige Probleme.