zeit.geschichte

Alltag unterm Hakenkreuz: Mit der Kamera an der Ostfront (1)

Die Dokumentarfilmreihe zeigt hauptsächlich privat gefilmte Aufnahmen, die abseits aller Propaganda einen unverstellten Blick auf Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg gewähren.

Samstag, 29.9.2018, 20.15 Uhr
Wh. So 08.50 Uhr

Götz Hirt-Reger wird 1920 in Leipzig geboren. Wie viele andere Jungen seiner Generation wird er erst zum Reichsarbeitsdienst, dann zur Gundausbildung bei er Wehrmacht und schließlich als Soldat an die Ostfront geschickt.

Seine Erlebnisse im besetzten Polen und beim grausamen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion hält er mit seiner Kamera fest.

Deutsche Soldaten an der Ostfront

ORF/n-tv /AKH

Filmen im Kugelhagel: Rund 3.000 so genannte Filmberichterstatter waren im Zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite im Einsatz.

Heute zählen Hirt-Regers Filme zu den wichtigsten Bildquellen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs.

Teil 1 ist der Auftakt zu einer dreiteiligen Reportage, die unzensiert und aus der Sicht eines einfachen Soldaten die Grausamkeiten des Krieges und den Alltag der Soldaten zeigt.

Präsentiert wird die Dokumentationsreihe von Friedrich von Thun.

Doku-Reihe, 2012


Weitere Sendungen dieser Reihe: