Film Austria Spezial

Der Knochenmann

In der dritten Adaption eines Kultkrimis von Wolf Haas, ermittelt Ausnahmekabarettist und Schauspieler Josef Hader als Privatdetektiv Brenner in einer Hühnerbraterei in der Provinz.

Mittwoch, 30.01.2019, 22.30 Uhr

Ein Mann namens Horvath ist verschwunden, und die einzige Spur führt zum „Löschenkohl“, einer weithin bekannten „Backhendlstation“ in der steirischen Provinz. Und es wäre nicht der Brenner, wenn ihm in Löschenkohls Keller die Knochenmehlmaschine nicht einige düstere Rätsel aufgäbe.

Der Knochenmann 
 
Originaltitel: Der Knochenmann (AUT 2009), Regie: Wolfgang Murnberger

ORF/DOR Film/Petro Domenigg

Josef Hader (Brenner)

Bei Löschenkohls spielt der kleine „Grenzverkehr“ und ähnlich Menschliches eine wichtige Rolle: Die junge Wirtin hat Brenner so den Kopf verdreht, dass er am Ende froh sein muss, diesen noch am Hals zu haben.

Der Knochenmann 
 
Originaltitel: Der Knochenmann (AUT 2009), Regie: Wolfgang Murnberger

ORF/DOR Film/Petro Domenigg

Josef Bierbichler (Löschenkohl), Dorka Gryllus (Valeria)

Der Knochenmann 
 
Originaltitel: Der Knochenmann (AUT 2009), Regie: Wolfgang Murnberger

ORF/DOR Film/Petro Domenigg

Birgit Minichmayr (Birgit)

Drehbuch:

Josef Hader und Wolfgang Murnberger
nach dem Roman von Wolf Haas.

Regie:

Wolfgang Murnberger

Darsteller:

Josef Hader (Brenner)
Birgit Minichmayr (Birgit)
Josef Bierbichler (Löschenkohl)
Christoph Luser (Pauli)
Simon Schwarz (Berti)
Dorka Gryllus (Valeria)
Pia Hierzegger (Alexandra Horvath)
Stipe Erceg (Ivgeniew)
Ivan Shvedoff (Igor)
Edita Malovcic (Anna)

Krimi-Komödie, AUT 2009


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die Abenteuer des Grafen Bobby | Das süße Leben des Grafen Bobby

    „Charleys Tante“ auf Österreichisch, ganz auf den jungen Peter Alexander zugeschnitten, der seine Tantenrolle des Grafen Bobby mit viel Charme ausstattet und manches Lied dazu singt.

  • Stauffenberg

    Jo Baiers Kriegsdrama aus dem Jahr 2003 setzt sich mit dem wohl bekanntesten misslungenen Putschversuch des 20. Jahrhunderts auseinander.

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.