Der österreichische Film

Trautmann: Bumerang

In der vorletzten Folge rollt der Wiener Kieberer Trautmann (Wolfgang Böck) die Geschichte einer verjährten Entführung neu auf, nachdem einer der Entführer (Karl Markovics) aus der Haft entlassen wurde.

Freitag, 12.10.2018, 20.15 Uhr

Vickerl Stedronsky wird nach vielen Jahren aus dem Gefängnis entlassen. 1979 hatte er mit Komplizen einen vermögenden Fabrikanten entführt. Nach der Lösegeldübergabe wurde Stedronsky als einziger gefasst und verurteilt. Seine Komplizen hat er nie verraten, nun sucht er sie auf und fordert seinen Anteil.

Der inzwischen pensionierte Polizist, der Stedronsky damals auf den Fersen war, macht Trautmann auf den Fall aufmerksam - und wird bald darauf ermordet. Also rollen Trautmann, Dolezal und Tränkler die Geschichte wieder auf und stellen fest, dass dahinter noch weit mehr steckt, als eine „einfache“ Entführung. Je mehr Trautmann die Zusammenhänge begreift, desto gefährlicher wird der Fall für ihn.

Trautmann 
Bumerang 
Originaltitel: Trautmann - Bumerang (AUT 2005), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

Karl Markovics (Stedronsky), Sophie Rois (Wackernagel)

Trautmann 
Bumerang 
Originaltitel: Trautmann - Bumerang (AUT 2005), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

(v.li.): Gerald Votava (Mick Bäumler), Karl Markovics (Stedronsky), Sophie Rois (Wackernagel), Erhard Koren (Catcher Frantisek Drdla)

Trautmann 
Bumerang 
Originaltitel: Trautmann - Bumerang (AUT 2005), Regie: Thomas Roth

ORF/Hubert Mican

(v.li.): Gerald Votava (Mick Bäumler), Heribert Sasse (Pock)

Drehbuch:

Ernst Hinterberger und Thomas Roth

Regie:

Thomas Roth

Darsteller:

Wolfgang Böck (Trautmann)
Simon Schwarz (Dolezal)
Monica Weinzettl (Tränkler)
Wolfram Berger (Oberst)
Erwin Steinhauer (Grünsteidl)
Heinz Petters (Wessely)
Ernst Konarek (King)
Michael Schottenberg (Mittermüller)
Karl Markovics (Stedronsky)
Sophie Rois (Wackernagel)
Gerald Votava (Mick Bäumler)
Heribert Sasse (Pock)
Anna Franziska Srna (Frau Pöschko)
uam.

TV-Krimi, 2005


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

    Elfriede Ott sorgte als „geliehene” Oma in Andreas Prochaskas Kinokomödie für unterhaltsame Turbulenzen. Der Film mit Andreas Kiendl und Michael Ostrowski wurde u. a. 2011 mit drei Romys und dem Österreichischen Filmpreis in drei Kategorien ausgezeichnet.

  • Die Mütter-Mafia | Die Müttermafia-Patin

    Constanze hat ihre eigenen Wünsche immer den Bedürfnissen ihrer Familie untergeordnet. Nun will Ehemann Lorenz aus heiterem Himmel die Scheidung. Zumindest überlässt ihr Lorenz großzügig das leerstehende Haus seiner verstorbenen Mutter. Anschließend folgt der zweite Teil „Die Müttermafia-Patin“.

  • Brüder (3) Auf dem Jakobsweg

    Im dritten Teil von Wolfgang Murnbergers tragikomischer Erfolgstrilogie „Brüder“ begeben sich Wolfgang Böck, Erwin Steinhauer und Andreas Vitásek auf den Pilgermarsch nach Santiago de Compostella.

  • Wer früher stirbt ist länger tot

    Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt humorvoll und dramatisch eine urbayerische Lausbubengeschichte zwischen alpenländischer Idylle und surrealen Tagträumen und stellt sämtliche Heimatfilm-Klischees auf den Kopf. Fritz Karl als Dorfwirt, der seinen Sohn auf dem Weg durchs rustikale Fegefeuer begleitet.