Artist in Residence

Klub Zwei - „BILDgenerationen“

Das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des „Artist in Residence“-Programms von ORF III ist „BILDgenerationen“, eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Der Film:

Trailer:

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Montag, 07. April, 23.20 Uhr
Wh.: Di. 02.50 Uhr, 04.50 Uhr und 13.30 Uhr, Mi. 12.50 Uhr

Im April kommt das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des Artist in Residence Programms von ORFIII zur Ausstrahlung: BILDgenerationen. Eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Wenn Simone Bader und Jo Schmeiser von BILDgenerationen sprechen, meinen die beiden Künstlerinnen zweierlei: Generationen von Bildern und Generationen von Bildproduzent_innen.

In ihrem Beitrag arbeiten sie mit dem Fernsehbildarchiv des ORF. Die im Archiv vorhandenen FernsehBILDgenerationen - die Bilder selbst und die, die sie generiert haben - werden gefunden, gesichtet, neu zusammengestellt und Informationstafeln und Kontexte hinzugefügt. Wie sehen historische Bild-, Ton-, Text-, Grafik-, Animations- und Schnittentscheidungen aus? Vergangene BILDgenerationen werden mit utopischen, interne mit externen BILDgenerationen konfrontiert.

Mehr dazu: www.klubzwei.at


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Samuel Traber: I can make you need me

    In dem Musikvideo von Samuel Traber und Matteo Molina können Besucher und Besucherinnen der virtuellen Musikvideowelt aktiv am Geschehen partizipieren.

  • Flavia Mazzanti „Sympoietic Bodies“

    Im ersten Film der neuen Staffel von Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence untersucht die Künstlerin Flavia Mazzanti untersucht in „Sympoietic Bodies“ die sich auflösenden Grenzen zwischen dem menschlichen Körper und seiner physischen und sozialen Umgebung.

  • Peter Fritzenwallner „Durch das Raue zu den Sternen (per aspera ad astra)“

    Der Künstler Peter Fritzenwallner erarbeitet für den Kultursender ORFIII eine fiktive Erzählung über das Hobby Astrofotografie. Eine Tätigkeit die sich zwischen Weltflucht und politisch bewußter Tätigkeit ausbreitet.

  • Jennifer Mattes „Wreckage Takes A Holiday”

    Jennifer Mattes’ poetische Arbeit über den Schiffbruch und das Meer traf dieses Jahr auch bei der Diagonale den Nerv der Jury und wurde als Bester innovativer Film 2019 ausgezeichnet.