Artist in Residence

Klub Zwei - „BILDgenerationen“

Das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des „Artist in Residence“-Programms von ORF III ist „BILDgenerationen“, eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Der Film:

Trailer:

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Montag, 07. April, 23.20 Uhr
Wh.: Di. 02.50 Uhr, 04.50 Uhr und 13.30 Uhr, Mi. 12.50 Uhr

Im April kommt das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des Artist in Residence Programms von ORFIII zur Ausstrahlung: BILDgenerationen. Eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Wenn Simone Bader und Jo Schmeiser von BILDgenerationen sprechen, meinen die beiden Künstlerinnen zweierlei: Generationen von Bildern und Generationen von Bildproduzent_innen.

In ihrem Beitrag arbeiten sie mit dem Fernsehbildarchiv des ORF. Die im Archiv vorhandenen FernsehBILDgenerationen - die Bilder selbst und die, die sie generiert haben - werden gefunden, gesichtet, neu zusammengestellt und Informationstafeln und Kontexte hinzugefügt. Wie sehen historische Bild-, Ton-, Text-, Grafik-, Animations- und Schnittentscheidungen aus? Vergangene BILDgenerationen werden mit utopischen, interne mit externen BILDgenerationen konfrontiert.

Mehr dazu: www.klubzwei.at


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • A Film about the desire to make it work

    In ihrem Kurzfilm beschäftigen sich die beiden Medienkünstlerinnen Franziska Kabisch und Laura Nitsch mit dem Stimmverlust. Wie damit umgehen, wenn einem die Stimme versagt? Wie die eigene Stimme finden?

  • Wilma Calisir „(in)visible audience 1+1000“

    Die Filmemacherin und Künstlerin Wilma Calisir beleuchtet in ihrem crossmedialen Kunstprojekt das Medium Fernsehen am Schnittpunkt zum Publikum.

  • Noordungs Wien

    Leben im Weltraum - ein lang gehegter Traum der Menschheit. Um ihn wahr zu machen, muss man einige Probleme überwinden. Problemstellungen mit denen sich, wie unser ORF III Artist in Residence Ralo Mayer herausgefunden hat, schon ein Wiener vor 100 Jahren eingehend auseinander gesetzt hat.

  • Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig „Ideas Worth Spreading Again“

    Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig zeigen in ihrem 30-minütigen Film, dass auch Ideen der Jahrhundertwende etwas zu aktuellen Debatten beizutragen haben.