artist in residence am Montag

Occupy ORF - Ein Fest für Yoshi und Mohsi

Im Rahmen der Sendereihe „artist in residence“ zeigt ORF III Kultur und Information einmal im Monat Fernsehkunst zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen. Im Oktober präsentiert die Schweizer Künstlerin Nina Staehli ihr Fernsehkunstwerk.

Der Film:

Trailer:

Montag, 14. Oktober, 23.35 Uhr
Wh. Di 03.15 Uhr und 12.25 Uhr
Die Sendung im Internet: tvthek.orf.at

Im Oktober bespielt und besetzt die Schweizer Künstlerin Nina Staehli mit ihrem Team und ihren Figuren die ORF Fernsehlandschaft und inszeniert dabei die Infrastruktur des Küniglbergs in performativen Aktionen. Dabei wird Vertrautes über die Grenzen der Konventionen verändert und neu gedeutet.

Nina Staehli integriert sowohl Fernsehstudios bekannter Sendegefäße, wie auch verschiedene Backstage- und Infrastrukturbereiche. Ihre Figuren und Charaktere machen, spielen und produzieren Fernsehen mit dem ganzen Körper und allen Facetten.

artist in residence: occupy orf

ORF/ORFIII

Nina Staehli - Performance

In „Occupy ORF - Ein Fest für Yoshi und Moshi” wird die Television surreal gefeiert. Das Fernsehkunstwerk stellt Fragen zu unserem Sehverhalten und beäugt kritisch tradierte TV-Systeme.

artist in residence: occupy orf

ORF/ORFIII

Nina Staehli - Performance


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • A Film about the desire to make it work

    In ihrem Kurzfilm beschäftigen sich die beiden Medienkünstlerinnen Franziska Kabisch und Laura Nitsch mit dem Stimmverlust. Wie damit umgehen, wenn einem die Stimme versagt? Wie die eigene Stimme finden?

  • Wilma Calisir „(in)visible audience 1+1000“

    Die Filmemacherin und Künstlerin Wilma Calisir beleuchtet in ihrem crossmedialen Kunstprojekt das Medium Fernsehen am Schnittpunkt zum Publikum.

  • Noordungs Wien

    Leben im Weltraum - ein lang gehegter Traum der Menschheit. Um ihn wahr zu machen, muss man einige Probleme überwinden. Problemstellungen mit denen sich, wie unser ORF III Artist in Residence Ralo Mayer herausgefunden hat, schon ein Wiener vor 100 Jahren eingehend auseinander gesetzt hat.

  • Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig „Ideas Worth Spreading Again“

    Fabian Faltin und Bernhard Garnicnig zeigen in ihrem 30-minütigen Film, dass auch Ideen der Jahrhundertwende etwas zu aktuellen Debatten beizutragen haben.