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"Die Migrantigen": Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrovic (Marko)

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrovic (Marko)

1.2. | 20:15

Rot-weiß-roter Kinoabend und Sondersendung zum Österreichischen Filmpreis 2019

Mit „Die Migrantigen“, „Heim-Kino - Neues vom österreichischen Film“ und „Stille Reserven“ am Freitag, dem 1. Februar
Freitag, 1. Februar 2019
ab 20.15 Uhr, ORF eins
Zum Abschluss der umfassenden Berichterstattung anlässlich des Österreichischen Filmpreises 2019 berichtet am Freitag, dem 1. Februar, die Sondersendung „Heim-Kino - Neues vom österreichischen Film" über die Gewinner/innen und zeigt die Höhepunkte der Gala (21.55 Uhr, ORF eins) und zeigt davor (20.15 Uhr) mit „Die Migrantigen“ bzw. danach (22.25 Uhr) mit „Stille Reserven“ zwei ORF-Premieren ausgezeichneter und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierter Kinofilme.
Österreichischer Filmpreis 2019

ORF/Günther Pichlkostner

Michael Ludwig, Caroline Peters, Nicholas Ofczarek

ORF-Preisregen beim Österreichischen Filmpreis 2019
Über zehn Auszeichnungen für fünf im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Filme darf sich der ORF beim neunten Österreichischen Filmpreis freuen, der am Mittwoch, dem 30. Jänner 2019, im Rahmen einer festlichen Gala im Wiener Rathaus verliehen worden ist. Mit jeweils drei Austro-Oscars gehen Stefan A. Lukacs’ preisgekröntes Langfilmdebüt „Cops“ („Beste männliche Hauptrolle“, „Beste männliche Nebenrolle“ und „Beste Tongestaltung“) und Markus Schleinzers internationales Drama „Angelo“ („Bestes Kostümbild“, „Beste Maske“ und „Bestes Szenenbild“) als die großen Gewinner des Abends hervor. Unter den Preisträgern sind außerdem „Murer – Anatomie eines Prozesses“ („Bester Spielfilm“ und „Beste weibliche Nebenrolle“), „L’Animale“ („Beste Musik“) und „Waldheims Walzer“ („Bester Dokumentarfilm“). mehr...

Österreichischer Filmabend am 1. Februar in ORF eins

20.15 Uhr: „Die Migrantigen“
„Die Migrantigen“ halten am Freitag, dem 1. Februar, um 20.15 Uhr in ORF eins nach dem großen Kinoerfolg auch Einzug in die heimischen Wohnzimmer: Regisseur Arman T. Riahi, der gemeinsam mit den beiden Hauptdarstellern Aleksandar Petrović und Faris Endris Rahoma auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, präsentiert mit seinem mehrfach preisgekrönten Spielfilmdebüt eine politisch unkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und vermeintlich „echte“ Ausländer.

"Die Migrantigen": Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrović (Marko)

ORF/Golden Girls

Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrović (Marko)

"Die Migrantigen": Doris Schretzmayer (Weizenhuber), Mehmet Ali Salman (Juwel).

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Doris Schretzmayer (Weizenhuber), Mehmet Ali Salman (Juwel)

"Die Migrantigen": Zijah Sokolovic (Herr Bilic), Faris Endris Rahoma (Benny).

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Zijah Sokolovic (Herr Bilic), Faris Endris Rahoma (Benny)

"Die Migrantigen": Daniela Zacherl (Sophie), Aleksandar Petrovic (Marko)

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Daniela Zacherl (Sophie), Aleksandar Petrovic (Marko)

"Die Migrantigen": Doris Schretzmayer (Weizenhuber)

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Doris Schretzmayer (Weizenhuber)

"Die Migrantigen": Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrovic (Marko)

ORF/Golden Girls Filmproduktion

Faris Endris Rahoma (Benny), Aleksandar Petrovic (Marko)

21.55 Uhr: „Heim-Kino - Neues vom österreichischen Film“
Diese Folge von „Neues vom österreichischen Film“ steht ganz im Zeichen des Österreichischen Filmpreises. Die Sendung wirft einen Blick auf die nominierten Filme, zeigt die Höhepunkte der Gala aus dem Wiener Rathaus und präsentiert natürlich die GewinnerInnen der begehrten Preise, die 2019 zum 9. Mal vergeben wurden. mehr...
22.25 Uhr: „Stille Reserven“
Drehbuchautor und Regisseur Valentin Hitz deckt am Freitag, dem 1. Februar, um 22.25 Uhr in ORF eins „Stille Reserven“ auf und zeichnet eine düstere Vision der nahen Zukunft, in der Konzerne die Macht übernommen haben und der Luxus eines natürlichen Todes nur denjenigen zukommt, die sich eine sogenannte Todesversicherung leisten können. In der Hauptrolle des preisgekrönten Sci-Fi-Thrillers ist Clemens Schick als skrupelloser Versicherungsagent zu sehen, der schließlich selbst Opfer dieses Systems wird.
"Stille Reserven": Clemens Schick (Vincent Baumann)

ORF/FreibeuterFilm GmbH

Clemens Schick (Vincent Baumann)

„Blumen von gestern“ am 3. Februar in ORF 2

Als „Bester Hauptdarsteller“ beim Österreichischen Filmpreis 2018 ausgezeichnet wurde Lars Eidinger, der in Chris Kraus’ Kinofilm „Die Blumen von gestern“ als Holocaust-Forscher und Nachfahre prominenter NS-Täter brilliert. Mitten in der tiefsten Lebenskrise bekommt dieser mit dem französischen Shootingstar Adèle Haenel ausgerechnet eine Assistentin zur Seite gestellt, die die Enkelin eines Holocaust-Opfers ist. Und so entspinnt sich eine tragikomische – weltweit preisgekrönte – Geschichte, die ORF 2 am Sonntag, dem 3. Februar, um 23.05 Uhr nun auch ins TV bringt.
"Die Blumen von gestern": Toto (Lars Eidinger) und Zazie (Adèle Haenel) betrachten Fotos in der Wohnung ihres verstorbenen Professors.

ORF/DOR FILM/Edith Held

Toto (Lars Eidinger) und Zazie (Adèle Haenel) betrachten Fotos in der Wohnung ihres verstorbenen Professors.

Auf dem Programm steht außerdem nach zahlreichen Kinohits auch das Dakapo von „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“ (1. Februar, 0.20 Uhr, ORF eins).

Radio- und Online-Berichterstattung im ORF

Ö1 berichtet über die Preisträger und im „Morgenjournal“ (7.00 Uhr) von der Veranstaltung. Auch das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) informieren im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich über den Österreichischen Filmpreis. Auf der Videoplattform ORF-TVthek sind alle Sendungen des TV-Schwerpunkts, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar.

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