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Magie der Museen: Das Kunsthistorische Museum in Wien: Das Prestigeobjekt der Habsburger und eines der ersten Museen fürs Volk.

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Das Kunsthistorische Museum in Wien: Das Prestigeobjekt der Habsburger und eines der ersten Museen fürs Volk.

ORF-Kulturdokureihe

ORF-Kulturdokureihe „Magie der Museen“

Acht Hochglanzfilme über acht weltberühmte Museen: Auftakt am 10. Dezember im „kulturMontag“ mit Produktion über KHM Wien
Museen sind magische Orte der tausend Gesichter und Geschichten, deren Faszination eine internationale, von der ORF-TV-Kultur koproduzierte neue Hochglanzreihe enthüllt. Die achtteilige Dokumentation „Magie der Museen“ über acht weltberühmte museale Institutionen und ihre Meisterwerke verspricht emotionale filmische Kunsterlebnisse – erzählt aus der Perspektive von Künstlerinnen und Künstlern sowie weiteren prominenten Gästen und Querdenkern, die auch ihre eigenen Themen bzw. manchmal sogar ihre Lebensgeschichten mit in den jeweiligen Film bringen. Wien, Madrid, Paris, Florenz, Oslo, Amsterdam, Berlin und New York sind die acht Schauplätze, an denen die Reihe zu Gast ist.
Zu den hochkarätigen „Museenführern“ zählen u. a. Vivienne Westwood (KHM Wien), Joyce DiDonato (Prado, Madrid), Karl Ove Knausgård (Munch Museum in Oslo) und Wolfgang Joop (Uffizien, Florenz). Als „Host“ führt der britische Kunsthistoriker Matt Lodder eindrucksvoll durch alle Folgen.
Magie der Museen: Das Kunsthistorische Museum in Wien: Vivienne Westwood unterrichtete an der Wiener Kunstakademie. Mit dem Kunsthistorischen Museum verbindet sie eine lange, persönliche Beziehung.

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Vivienne Westwood unterrichtete an der Wiener Kunstakademie. Mit dem Kunsthistorischen Museum verbindet sie eine lange, persönliche Beziehung.

"Magie der Museen" präsentiert: ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl, Sabine Haag (KHM-Direktorin), Kunsthistoriker Matt Lodder

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ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl, Sabine Haag (KHM-Direktorin), Kunsthistoriker Matt Lodder

Museen ganz anders – Traxl: „Wollen Faszinosum Kunst vermitteln“
ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl über die Intention zum jüngsten Projekt seines Teams: „Museen sind viel mehr als nur Aufbewahrungsorte von Kunst. Sie sind kulturelle Statements bzw. Stein gewordene Zeichen von Identität und Kultur einer Gesellschaft. Wir wollen hier Museen in einer ganz anderen Art und Weise präsentieren und dabei das Faszinosum Kunst vermitteln: Warum stehen Menschen minutenlang vor einem Bild und lassen sich Geschichten erzählen? Das wollen wir im Fernsehen anhand einiger ausgewählter Kunstwerke in großen Museen zeigen, präsentiert von internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die vorführen, wie man hineinkippen kann in diese Welt. Und wenn man einmal infiziert ist von diesem Virus, dann wird man es nicht mehr los“, verspricht Traxl.

KHM-Direktorin Haag: „Eine andere, sehr zeitgemäße Form der Kunstvermittlung“
„Wir sind natürlich stolz, dass das Kunsthistorische Museum als eines von acht Museen bei einem solchen Format dabei ist. Es war eine spannende Herausforderung, da wir zwar gewusst haben, wohin die Reise gehen soll, aber nicht, wie der Weg dorthin tatsächlich ausschauen würde“, erzählt KHM-Wien-Direktorin Sabine Haag. „Es ist eine andere, sehr zeitgemäße Form der Kunstvermittlung, die neue Wege beschreitet. Das ist das, was wir auch in der Zukunft mehr tun müssen und tun wollen – und wenn das dann so schön aufgeht, freuen wir uns sehr“, so Haag.

„Host“ Matt Lodder: „Es geschieht etwas Magisches“
Begleitet wird die Filmreihe vom britischen Kunsthistoriker Matt Lodder, Dozent an der University of Essex, der als „Host“ mit Hintergrundwissen und Anekdoten eindrucksvoll durch die Folgen führt. Lodder hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunst zu vermitteln – klar, deutlich und spannend stellt er Zusammenhänge dar. „Kunstgeschichte hilft mir zu verstehen, wer wir sind“, sagt der Experte, denn: „Museen können abschreckend wirken. Aber wenn man die Scheu überwindet und diese Räume mit offenem Herzen betritt, dann geschieht etwas Magisches.“ Und: „Am besten gefällt mir an diesem Format, dass es polyphon ist. Es gibt so viele unterschiedliche Stimmen, die zu Wort kommen, mit verschiedenen Meinungen oder politischen Ansichten. Das kann zu einer sinnvollen Auseinandersetzung über Kunst motivieren, was hoffentlich auch der Effekt beim Publikum sein wird“, so Lodder.

Von Wien bis nach New York – vom KHM bis zum Guggenheim

Wien, Madrid, Paris, Florenz, Oslo, Amsterdam, Berlin und New York sind die acht Schauplätze, an denen die Filmreihe weltberühmte Museen besucht. Ausgehend vom Wiener Kunsthistorischen Museum stehen das Museo del Prado in Madrid, das Musée d’Orsay in Paris, die Uffizien in Florenz, das Munch Museum in Oslo, das Rijksmuseum Amsterdam, die Alte Nationalgalerie in Berlin und das Guggenheim Museum in New York im Mittelpunkt. Multiperspektivisch erzählen internationale Künstlerinnen und Künstler die Geschichten der Häuser und begegnen den Meisterwerken europäischer Kulturgeschichte auf ihre ganz persönliche Weise. Die Filme gewähren dem Publikum auch einen Blick hinter die sonst verschlossenen Türen der Restaurierungswerkstätten und Depoträume.
"Magie der Museen: Das Museo del Prado, Madrid": Blick hinter die Kulissen in den erstklassigen Restaurierungswerkstätten des Prado.

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Blick hinter die Kulissen in den erstklassigen Restaurierungswerkstätten des Prado.

Westwood, DiDonato, Waltz, Joop und Co.

Durch die acht Weltmuseen begleiten folgende acht Künstlerpersönlichkeiten das Fernsehpublikum: Designerin und Aktivistin Vivienne Westwood (KHM Wien), Opernstar und mehrfache Grammy-Gewinnerin Joyce DiDonato (Prado, Madrid), die Choreografin und neue Kointendantin des Berliner Staatsballetts, Sasha Waltz (Musée d’Orsay, Paris), Modeschöpfer Wolfgang Joop (Uffizien, Florenz), Bestsellerautor und Dokumentarist Karl Ove Knausgård (Munch Museum in Oslo), Fotograf Erwin Olaf (Rijksmuseum, Amsterdam), Malerin Katharina Grosse (Alte Nationalgalerie, Berlin) und Julie Mehretu, Schöpferin abstrakter Großgemälde (Solomon R. Guggenheim Museum, New York).
"Magie der Museen: Das Museo del Prado, Madrid": Opernsängerin und mehrfache Grammy-Gewinnerin Joyce DiDonato im Prado.

ORF/Navigator Film/Konrad Waldmann

Opernsängerin und mehrfache Grammy-Gewinnerin Joyce DiDonato im Prado

Weiters kommen Persönlichkeiten wie Marina Abramović, Ólafur Elíasson, Norman Foster, Eric Kandel, Jonathan Meese, Norbert Bisky oder Oda Jaune zu Wort.

Sendetermin im Rahmen des „kulturMontag“, 23.15 Uhr, ORF 2

2018
2019
  • Musée d’Orsay, Paris
  • Die Uffizien, Florenz
  • Das Munch Museum, Oslo
  • Das Rijksmuseum, Amsterdam
  • Alte Nationalgalerie, Berlin
  • Das Solomon R. Guggenheim Museum, New York
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