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WELTjournal: Myanmar- Eine Frau gegen das Militär

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wurde bei dem Militärputsch am 1. Februar als de-facto Regierungschefin von Myanmar gestürzt. 15 Jahre ihres Lebens war sie bereits von den Militärs in Hausarrest gesperrt worden.

24.2. | 22:30

WELTjournal: „Myanmar – eine Frau gegen das Militär“

Danach: "WELTjournal +: Reisetagebuch 2010 – geheimnisvolles Burma“
Mittwoch, 3. März 2021
ab 22.30 Uhr, ORF 2

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Am Wochenende kam es in Myanmar zu den blutigsten Protesten seit dem Militärputsch Anfang Februar: 18 Menschen wurden getötet, Dutzende verletzt. Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wurde von den Militärs unter Hausarrest gestellt – so wie davor schon 15 Jahre lang. Nach einer zaghaften Demokratisierung 2010 war sie freigekommen und gewann im November des Vorjahres zum zweiten Mal in Folge mit ihrer Nationalen Liga für Demokratie die Parlamentswahlen – bis das Militär vor Kurzem die Herrschaft wieder an sich riss. Seither gehen die Menschen in Myanmar zu Zigtausenden auf die Straße. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Patricia Pawlicki – zeigt dazu am Mittwoch, dem 3. März 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Myanmar – eine Frau gegen das Militär“.
Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Reisetagebuch 2010 – geheimnisvolles Burma“. Mit „Dämmerung über Burma“ steht um 23.55 Uhr Sabine Derflingers Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie der Kärntner Menschenrechtsaktivistin Inge Sargent auf dem Programm von ORF 2.

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