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"Vielleicht in einem anderen Leben": Johannes Krisch (Stefan), Ursula Strauss (Traudl)

ORF/Epo Film/Alfons Kowatsch

Johannes Krisch (Stefan), Ursula Strauss (Traudl

16.1. | 00:05

Filmdrama „Vielleicht in einem anderen Leben“

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner und zum Österreichischen Filmpreis am 30. Jänner
Donnerstag, 16. Jänner 2020
0.05 Uhr, ORF 2


Hörfilm in Zweikanaltontechnik:
deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
ORF 2 zeigt am Donnerstag, dem 16. Jänner 2020, um 0.05 Uhr, den im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spielfilm „Vielleicht in einem anderen Leben“ mit Ursula Strauss und Johannes Krisch aus dem Jahr 2010. Mit schwarzem Humor erzählt Elisabeth Scharang die Geschichte einer Gruppe ungarischer Juden, die 1945 in einem österreichischen Dorf stranden. Das Auftauchen der Fremden öffnet bei den Einwohnern nicht nur die Ventile für Volkszorn, sondern weckt auch die Sehnsucht nach einem Leben, in dem Liebe und Musik ihren Platz haben.
"Vielleicht in einem anderen Leben": Franziska Singer (Poldi), Ursula Strauss (Traudl)

ORF/Epo Film/Alfons Kowatsch

"Vielleicht in einem anderen Leben": Franziska Singer (Poldi), Ursula Strauss (Traudl)

Mehr zum Inhalt:

April 1945: Eine Gruppe jüdischer Häftlinge macht während ihres Gewaltmarsches nach Mauthausen Pause. Dabei hat der Häftling Lou Gandolf (Péter Végh) die absurde Idee, mit seinen Leidensgenossen und den Dorfbewohnern die Operette „Wiener Blut“ einzustudieren. Er will das Mitgefühl der Bäuerin Traudl Fasching (Ursula Strauss) rühren – für einen Topf Erdäpfelsuppe und ein Stück Brot. Für das Ehepaar Fasching wird die Begegnung mit den Fremden zu einer Chance für ihre zerrüttete Ehe. Für die Häftlinge bleibt es ein tragikomischer, aber berührender Versuch, mit der Idee der Kunst zu überleben.
"Vielleicht in einem anderen Leben": Péter Végh (Lou Gandolf)

ORF/Epo Film/Alfons Kowatsch

Péter Végh (Lou Gandolf)

Mit
Ursula Strauss (Traudl),
Johannes Krisch (Stefan),
Franziska Singer (Poldi) u.a.

Drehbuch: Silke Hassler und Peter Turrini
Regie: Elisabeth Scharang

Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen