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Startschuss für Neo-„Soko Donau“-Chefin Brigitte Kren

ORF/Roman Zach-Kiesling

Lilian Klebow, Michael Steinocher, Maria Happel, Helmut Bohatsch, Brigitte Kren, Stefan Jürgens

13.11. | 20:15

Neue Chefin, neue Fälle: 14. Staffel des ORF-Krimiserienhits „Soko Donau“

Start der 14. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners am 13. November in ORF eins mit Neo-„Soko Donau“-Chefin Brigitte Kren ab Folge 5
ab Dienstag, 13. November 2018
20.15 Uhr, ORF eins


Hörfilm in Zweikanaltontechnik:
deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Für 16 neue 45-minütige Fälle ist die „Soko Donau“ ab Dienstag, dem 13. November 2018, wieder im Einsatz und bekommt mit Brigitte Kren eine neue Chefin. Denn in der 14. Staffel (ab Folge 5 „Ein Akt der Gewalt“, ORF-Premiere voraussichtlich am 11. Dezember 2018) wird Kren zur neuen „Soko Donau“-Chefin Dr. Henriette Wolf und ersetzt damit Dietrich Siegl, der für die ersten vier Folgen noch vor der Kamera stehen wird und die Serie danach auf eigenen Wunsch verlässt. Und für die neue Chefin und ihr Team steht in dieser 14. Staffel mit der 200. (45-minütigen) Folge des ORF-Krimihits auch gleich ein großes Jubiläum bevor.
„Die Wahrheit stirbt zuerst“ heißt es aber erst einmal zum „Soko Donau“-Staffelauftakt.
Wie gewohnt nehmen weiters Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Maria Happel und Helmut Bohatsch im Team von Dietrich Siegl bzw. Brigitte Kren ihre Ermittlungen auf. Regie bei dieser 14. Staffel führ(t)en Holger Barthel, Olaf Kreinsen, Holger Gimpel und (aktuell) Sophie Allet-Coche. Die Drehbücher stammen von Sascha Bigler, Axel Götz, Sarah Wassermair, Jacob Groll, Andreas Quetsch und Frank Weller, Natalia Geb und Sönke L. Neuwöhner, Peter Dommaschk und Ralf Leuther, Martin Muser und Jens Schäfer, Markus Staender sowie Maria Hinterkörner.
Die 14. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Filmcommission Graz.

Ausblick auf die 14. „Soko Donau“-Staffel

Ein Mord an Jugendlichen, der mit einer merkwürdigen Waldmenschlegende zu tun hat, eine Mordverdächtige, die sich zwar an wenig erinnert, aber Stimmen hört. Eine Entführung, die aus dem Ruder läuft. Eine Künstlertruppe, die der Realität etwas zu nahe kommt, eine Therapiegruppe zur Impulskontrolle, in die sich offenbar ein schwarzes Schaf verlaufen hat, eine Todesliste, die einen beschaulichen Ort in Angst und Schrecken versetzt, ein Mordfall, in dem anscheinend ein Vampir eine Rolle spielt – es gibt wieder viel zu tun für die „Soko Donau“-Cops.
Und dann bahnt sich auch noch die nächste Veränderung an: Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) spürt schon seit geraumer Zeit, dass er Lust auf ein ruhigeres Leben hat und mehr Zeit mit seiner Babsi (Fanny Stavjanik) verbringen möchte. Seine Nachfolgerin ist Oberst Henriette Wolf (Brigitte Kren), eine durchsetzungsfreudige Juristin im Polizeidienst, die als neue Chefin beweisen muss, dass sie ihr Team im Griff hat.
Startschuss für Neo-„Soko Donau“-Chefin Brigitte Kren

ORF/Roman Zach-Kiesling

Brigitte Kren

Die „Soko Donau“ als Quoten- und Exporterfolg

Was die Beliebtheit beim ORF-Publikum betrifft, belegt „Soko Donau“ ohne Zweifel einen der Spitzenplätze im ORF-Krimiserien-Ranking: Ihr allererster Dienst(t)ag (Serienstart am 20. September 2005, 20.15 Uhr, ORF eins) bescherte den Ermittlern mit bis zu 971.000 und durchschnittlich 937.000 Zuseherinnen und Zusehern ein All-Time-Quoten-High. Der Marktanteil lag bei 36 Prozent. Doch auch noch viele Jahre später schwimmt die „Soko Donau“ auf der Erfolgswelle, nicht nur was die Quote bei den gelösten Fällen betrifft: Insgesamt 3,4 Millionen Seherinnen und Seher bzw. 46 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis, d. h. mindestens eine Minute kurz genutzt) folgten dem „Soko Donau“-Team in der zuletzt ausgestrahlten 13. Staffel (17 45-minütige Folgen von 7. November bis einschließlich 24. April 2018) auf ihrer Spurensuche.
Mit durchschnittlich 726.000 Zuseherinnen und Zusehern sowie einem Marktanteil von 23 Prozent Marktanteil erzielte der Fall „Hexenjagd“ (ORF-Premiere: 20. März 2018) Spitzenwerte seit 2013 und rangiert unter den Top 15 seit Sendungsstart 2005. Besonders erfolgreich war diese Folge außerdem beim jungen Publikum: Mit einem Marktanteil von 27 Prozent belegt sie bei den 12- bis 29-Jährigen sogar Platz zwei nach der allerersten Folge (ORF-Premiere: 20. September 2005). Durchschnittlich gingen bei der 13. Staffel 582.000 Zuseher/innen in den heimischen Wohnzimmern auf Verbrecherjagd. Der Marktanteil betrug durchschnittlich 19 Prozent.
Doch die „Soko Donau“ geht nicht nur in den heimischen Wohnzimmern auf Spurensuche – das ORF-Krimiformat ist auch international attraktiv. Verkauft wurde der Krimihit u. a. bereits nach Kanada, Frankreich (einschl. DOM/TOM), Italien, Monaco, San Marino, Belgien, Luxemburg, Bulgarien, Tschechien, Finnland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien und Vietnam sowie in die USA, Vatikanstadt, die Niederlande und die Schweiz.

Die „Soko Donau“ online

„Soko Donau“ ist nach der TV-Ausstrahlung jeweils sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) abrufbar und wird dort auch als Live-Stream angeboten.
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