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"Die Abstauber": Misel Maticevic (Chris), Ursula Strauss (Carmen)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Misel Maticevic (Chris), Ursula Strauss (Carmen)

21.12. | 23:35

Wolfgang Murnbergers romantische Komödie „Die Abstauber“: Ursula Strauss fegt durch den ORF

Eine Putzfrau und ein erfolgsverwöhnter Star-Anlageberater inmitten von Intrigen, Betrug und vorweihnachtlichem Schneegestöber
Samstag, 21. Dezember 2019
23.35 Uhr, ORF 1

Hörfilm in Zweikanaltontechnik:
deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Eine Putzfrau und ein erfolgsverwöhnter Star-Anlageberater inmitten von Intrigen, Betrug und vorweihnachtlichem Schneegestöber: Das Fernsehpublikum erwartet eine heiter-besinnliche Komödie über Geld und Leben, wenn Ursula Strauss an der Seite von Misel Maticevic und einer Schar weiterer rot-weiß-roter Publikumslieblinge in der ORF/SWR-Komödie „Die Abstauber“ am Samstag, dem 21. Dezember, um 23.35 Uhr in ORF 1 den Putzwedel schwingt.
So sind u. a. Friedrich von Thun, Helmut Berger, Maresa Hörbiger, Andreas Kiendl, Gerhard Liebmann, Patricia Aulitzky und Kitty Speiser zu sehen. Das Drehbuch stammt von Uli Brée, die Dreharbeiten fanden in Wien und Niederösterreich statt.
"Die Abstauber": Friedrich von Thun (Werner Wachter), Misel Maticevic (Chris)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Friedrich von Thun (Werner Wachter), Misel Maticevic (Chris)

Mehr zum Inhalt:

Chris (Misel Maticevic) und Carmen (Ursula Strauss) arbeiten in derselben Bank. Carmen jedoch nachts als Putzfrau und Chris tagsüber als erfolgsverwöhnter Star-Anlageberater. Bankchef Werner Wachter (Friedrich von Thun) ist so begeistert von seinem besten Pferd im Stall, dass er den feschen Chris zum Mittelpunkt einer Werbekampagne macht. Am anderen Ende der Einkommenspyramide kämpft Carmen jeden Monat darum, sich und ihre beiden Kinder Nadja und Vinzenz über die Runden zu bringen.
"Die Abstauber": Misel Maticevic (Chris), Ursula Strauss (Carmen)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Misel Maticevic (Chris), Ursula Strauss (Carmen)

Die unvorhergesehene Auflösung eines größeren Depots bringt eine Lawine ins Rollen, die Chris unter sich zu begraben droht. Eben war er noch der von zahlreichen Freunden hofierte Strahlemann, nun ist er über Nacht ein mutmaßlicher Großbetrüger – und allein. Er steht schon mit dem Strick um den Hals auf seinem Designer-Schreibtisch, als Carmen auftaucht, um sein Büro zu putzen. Carmen hat zwar auch jede Menge Schwierigkeiten im Leben, aber ihr Herz trägt sie am rechten Fleck. Im vorweihnachtlichen Schneegestöber nimmt sie den schwer angeschlagenen Chris zu sich nach Hause. Während Presse und Polizei nach dem scheinbar spurlos verschwundenen Star-Investor fahnden, gewöhnt er sich an das unorthodoxe Familienleben bei Carmen und ihren Kindern. Mit seinem Hygienefimmel hat er es dabei alles andere als leicht.
"Die Abstauber": Ursula Strauss (Carmen), Misel Maticevic (Chris)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Carmen), Misel Maticevic (Chris)

Inzwischen türmen sich im Bankenskandal die Indizien gegen ihn. Chris kann den wachsenden Fehlbetrag in der Bank nicht erklären. Offenbar liegt ein gewaltiger Irrtum vor. Dazu kommt, dass sein Chef und Mentor Wachter –seine letzte Hoffnung – in einem TV-Interview Stellung gegen ihn bezieht.
Nach dem ersten Schock geht Chris, gecoacht von der streitbaren Carmen, zum Gegenangriff über. Er stößt auf erstaunliche Ungereimtheiten in der Geschäftsgebarung der Bank und gerät dabei noch tiefer in Schwierigkeiten. Offenbar soll Chris zum Sündenbock gemacht werden. Zu seinem Glück ist da noch Carmen, für die das Wort „unmöglich“ einfach nicht existiert.
"Die Abstauber":  Ursula Strauss (Carmen), Misel Maticevic (Chris)

ORF/MR Film/Stefan Haring

Ursula Strauss (Carmen), Misel Maticevic (Chris)

Mit
Misel Maticevic (Chris),
Ursula Strauss (Carmen),
Friedrich von Thun (Werner Wachter),
Helmut Berger (Herbert Ebner),
Patricia Aulitzky (Daniela),
Kitty Speiser (Frau Pircher),
Maresa Hörbiger (Frau Kürten),
Andreas Kiendl (Peter Horvath) u.a.

Drehbuch: Uli Brée
Regie: Wolfgang Murnberger
„Die Abstauber“ ist eine Koproduktion von ORF und SWR, hergestellt von MR-Film, gefördert vom Fernsehfonds Austria und dem Filmfonds Wien.