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Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

ORF/Interspot Film

Tatrelevante Gegenstände werden sichergestellt.

27.2. | 21:05

„Wahre österreichische Kriminalfälle“ exakt rekonstruiert: Start der ORF-Serie „Fokus Mord“

Wie nähert sich ein Ermittler einem neuen Fall? Was geht im Kopf eines Täters vor? Und welche Spuren führen vom Opfer weg?
Dienstag, 27. Februar 2018
21.05 Uhr, ORF eins


Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Dramaturgisch aufgebaut wie ein klassischer fiktionaler Krimi und doch anders – mit einer Mischung aus Spielszenen und Experteninterviews präsentiert sich die neue ORF-Serie „Fokus Mord – Wahre österreichische Kriminalfälle“, die ab 27. Februar (jeweils Dienstag um 21.05 Uhr) die Zuseherinnen und Zuseher mit auf eine spannende Verbrecherjagd nimmt. So hat das Publikum von ORF eins die Möglichkeit, Ermittler bei ihrer Arbeit zu begleiten, Spurensicherern und Gerichtsmedizinern über die Schulter zu schauen und sich von Experten die Vorgänge dahinter genauer erklären zu lassen.

Fokus Mord: Mit echten Ermittlern den Tätern auf der Spur

In jeder der acht 45-minütigen Folgen wird ein in der Vergangenheit bereits geklärter Wiener Mordfall nachgestellt. Der Cast besteht aus Laien und Newcomern wie u. a. Markus Freistätter, der demnächst auch in den ORF-kofinanzierten (Film/Fernseh-Abkommen) Kinoproduktionen „Erik und Erika“ und „Die letzte Party deines Lebens“ in den Hauptrollen zu sehen ist. Im Rahmen von Interviews kommen außerdem jene Ermittler und Spurensicherer der Wiener Polizei zu Wort, die damals tatsächlich mit diesem Fall betraut waren, Oberst Michael Mimra, Oberst Gerhard Haimeder, BA, und Referatsleiter Dr. Johannes Scherz. Die Fälle erklärt werden auch von Experten wie Gerichtsmedizinern, Profilern und Psychiatern, so u. a. Univ.-Prof. Prim. Dr. Reinhard Haller, Prim. Dr. Adelheid Kastner, Univ.-Prof. i. R. Dr. Johann Missliwetz, Mag. Dr. Thomas Müller und Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Reiter.
Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

ORF/Interspot Film

Univ. Prof. Dr. Christian Reiter - Gerichtsmedizin

Spannend bis zur letzten Minute wird dem Publikum in dieser neuen in Wien gedrehten ORF-Serie das Umfeld von Opfern und Tätern nähergebracht und welche Motive und Beweggründe hinter der Tat und deren Folgen stehen. Zum Schutz der Opfer und Täter wurden die Namen der Protagonisten, die Adressen und die Zeiträume der Taten anonymisiert bzw. geändert.
Regie bei dieser ORF-Krimiserie, die von der Entwicklung bis zu den Dreharbeiten auch von Juristen und Vertretern der Wiener Polizei begleitet worden ist, führten Niki Sauer (Folge 7 „Stich ins Herz“) und Chris Raiber, dessen ORF-kofinanzierter (Film/Fernseh-Abkommen) Kurzfilm „Nelly“ für den Österreichischen Filmpreis 2018 nominiert war. Raiber zeichnet außerdem gemeinsam mit Berith Schistek, Karl Benedikter, Christoph Petrik, Regina Huber, Hannes Wirlinger und Ivo Schneider für die Drehbücher verantwortlich.

Regisseur Chris Raiber: „Eine Ausgewogenheit der Information, mit der Absicht Spannung aufzubauen“

„Wir mussten sehr faktenbasiert vorgehen und auf Basis der Tatsachen, die vorliegen, ein Gleichgewicht finden zwischen den narrativen Momenten von den Ermittlern, die zu uns sprechen und uns den Fall erklären, und der Bebilderung all dessen, was sie uns erzählen. Eine Ausgewogenheit der Information, mit der Absicht Spannung aufzubauen – das war bestimmt ein wichtiger Faktor in der Umsetzung.“

Oberst Michael Mimra über das Projekt: „Es war uns wichtig, dass die Fälle abgeschlossen sind“

„Die erste Frage, die ich mir als Verantwortlicher und Chef im Landeskriminalamt gestellt habe, war die, wie realistisch die Fälle und die Arbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dargestellt werden. Sind wir auch glaubwürdig dabei? Das Ergebnis ist für mich sehr positiv: Die Arbeit der Kriminalpolizei wird sehr realistisch, aber nicht reißerisch dargestellt. Die Zuschauerin und der Zuschauer werden vom Geschehen mitgenommen, wie wohl natürlich auf Opferrechte, Datenschutz, rechtliche Aspekte und auch gewisse Ermittlungsschritte geachtet werden muss. Das war ein Spagat, den wir gemeinsam gut gemeistert haben. Und es war uns wichtig, dass die Fälle abgeschlossen sind. Die Aussage, dass die polizeiliche Arbeit zu einem Erfolg geführt hat, der oder die Täter verurteilt worden sind und hier nichts offen bleibt.“

Univ.-Prof. Prim. Dr. Reinhard Haller: „Man fiebert mit“

„,True-Crime‘-Fälle wie diese beziehen das Publikum vom ersten Augenblick an mit ein, man identifiziert sich mit dem Täter, mit dem Opfer oder auch mit dem Ermittler, man fiebert mit, analysiert die Motive und sucht nach der Lösung. Tiefenpsychologisch besteht dahinter meines Erachtens der Wunsch, selbst mehr Licht in die Abgründe der eigenen Seele zu bringen. Jeder Mensch hat in sich böse Anteile, die sind verschattet, die sind verdrängt, doch man will darüber Bescheid wissen. Dafür kann man zum Psychiater gehen und sich dort spiegeln lassen, was so alles Böses in einem steckt. Oder man sucht den Spiegel im Fernsehen in einer solchen Serie und wird dort wahrscheinlich von der Lust getrieben, das zu sehen, was sich in den eigenen Tiefen selbst abspielt.“
Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Blutiger Asphalt

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Univ. Prof. Prim. Dr. Reinhard Haller – Forensische Psychiatrie

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„Fokus Mord – Wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist“
Dienstag, 27. Februar, 21.05 Uhr, ORF eins
Mit u. a. Referatsleiter Dr. Johannes Scherz, Chefinspektor Ewald Schneider, Univ.-Prof. Dr. Christian Reiter, Prim. Dr. Adelheid Kastner und Mag. Dr. Thomas Müller
Eine junge Frau wird verschleppt und mit dem Tode bedroht. Durch einen glücklichen Zufall kann sie sich aus den Fängen ihres Peinigers befreien und der Polizei wichtige Hinweise auf den Täter liefern. Die Fahndung nach dem Hauptverdächtigen läuft bereits auf Hochtouren, als sich ein weiteres Opfer bei der Polizei meldet.

Bildgalerie:

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Drei junge Frauen wurden Opfer von Gewaltverbrechen.

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Eine junge Frau wird vermisst.

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Drei junge Frauen wurden Opfer von Gewaltverbrechen.

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Prim. Dr. Adelheid Kastner – Forensische Psychiatrie

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Dr. Thomas Müller - Kriminalpsychologe

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Im Auto des Opfers werden tatrelevante Gegenstände sichergestellt.

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Referatsleiter Dr. Hannes Scherz - Landeskriminalamt Wien

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Chefinspektor Ewald Schneider - Landeskriminalamt Wien

Fokus Mord - wahre österreichische Kriminalfälle: Der Sadist

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Ein Verdächtiger wird verhaftet.

„Fokus Mord – Wahre österreichische Kriminalfälle“ ist eine Koproduktion von ORF und Interspot Film, gefördert durch den Fernsehfonds Austria und den Filmfonds Wien.
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Live-Stream + Video-on-Demand
„Fokus Mord“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.