50 Stunden ohne Schlaf

Ein Fall für das Newton Weckkommando, das Tom diesmal ausnahmsweise beim Aufstehen unterstützt.

Tom Walek: "Guten Morgen, hereinspaziert. Ich hab jetzt grad realisiert, dass das die letzten Sekunden sind, wo ich wirklich noch die Augen zugehabt habe für einige Zeit"

In den kommenden 50 Stunden wollen wir herausfinden, wann und wie Toms Körper auf den Schlafentzug reagiert.
Ab jetzt darf er alles zu sich nehmen, was ihn wach hält: Kaffee, Cola und Energiedrinks. Um Verdauungsschläfchen zu vermeiden, versucht Tom sich möglichst leicht zu ernähren. Sollte er dennoch einschlafen oder gesundheitliche Probleme bekommen, wird das Experiment vorzeitig abgebrochen.
Hat er sich eigentlich vorbereitet?

Tom: "Ich hab die letzten vier Nächte schon mal nicht viel geschlafen, um das ein bisschen zu üben. Nein, ich hab mich nicht vorbereitet. Ich weiß auch nicht, ob man sich vorbereiten kann. Ich glaub halt, je näher der Tag kommt umso mehr Gedanken macht man sich darüber, warum mach ich das eigentlich?“

Was für Tom eine einmalige Sache ist, bereitet vielen ein echtes Problem: Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen. Was passiert, wenn man länger nicht oder schlecht schläft, soll unser Experiment zeigen.
Zuerst heißt es aber Abschied nehmen.

Tom: "Mein geliebtes Bett, zwei Tage allein, und dann komm ich wieder vorbei."

08.00 Uhr
Zuerst testen wir Toms Konzentration. Die schwindet nämlich mit zunehmender Müdigkeit als allererstes.
Pro Zeile hat er 20 Sekunden Zeit, um aus diesem Buchstabensalat alle D´s mit zwei Strichen zu finden. Später wiederholen wir den Test unter Schlafentzug. Sein Ergebnis ist jetzt schon mangelhaft. Von 299 Möglichen, findet Tom nur 160.

Bevor der Ö3-Mikromann sein neues "Zuhause" beziehen darf, steht für ihn ein ganz normaler Arbeitstag auf dem Programm.
Beschäftigung hält ja bekanntlich am längsten wach. Deshalb macht Tom das, was er am besten kann: gefinkelte Fragen stellen.

16.00 Uhr
Tom: "Auf gehts. Und diesmal nicht nach Hause, sondern in meine neue Behausung. Ich kann nur gleich verraten. Ich bin jetzt schon müde."

Tom ist gerade einmal 10 Stunden wach. Fehlen noch geschlagene 40! Wird er das wirklich durchhalten?

Carolina Inama: „Das Schlaflos-Labor ist fertig. Bis auf eines: das Bett. Das muss auch noch raus. Das braucht er ja jetzt nicht mehr. Hallo, Tom! Du kommst rechtzeitig. Da geht dein Bett dahin.“

Tom: „Hallo. Was heißt, mein Bett geht dahin? Ich bin jetzt schon müde.“

Carolina: „Die Spielregeln sind so. Das hier ist das Wohnzimmer oder das Schlaflos-Labor. Da haben wir Spiele für dich, einen Fernseher, eine Spiele-Konsole. Bist du ein Zocker?“

Tom: „Nein. Ich werde es probieren, wenn's ganz hart wird. 24 Stunden aufbleiben hat schon jeder mal geschafft.“

Carolina: „Wie wirst du, wenn du extrem müde bist?“

Tom: „Es ist ähnlich wie beim Hunger. Ich werde dann ungut. Ich könnte grantig werden.“

Carolina: „Ich beeile mich mit dem Kochen.“

Tom: "Die längste Zeit, die ich wach gewesen bin, wird wohl im Zuge einer Reise gewesen sein. Wo ich aus Australien zurückgekommen bin, da ist man immer sehr lange wach. Ich kann im Flugzeug überhaupt nicht schlafen. D. h. ich bin den ganzen Flug über wach, vorher wach, nachher wach. Weil Jetlag, das werden so sicher 25 bis 30 Stunden gewesen sein. Aber länger war ich sicher noch nie wach."

Die Menschen in den Industrieländern schlafen immer weniger. Im Vergleich zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verkürzte sich die Nachtruhe um eineinhalb Stunden! Unterhaltungselektronik, die Medien und das Nachtleben halten uns einfach wach.

Den Wachrekord stellte 1964 der damals siebzehnjährige Amerikaner Randy Gardner auf. Er schaffte es, elf Tage lang wach zu bleiben. Randy erlebte heftige Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Anfälle von Paranoia und Halluzinationen. Trotzdem überstand er das Experiment unbeschadet und schlug noch am zehnten Tag einen der Forscher beim Flipper spielen.
Erst vor drei Jahren hielt ein Brite zwei Stunden länger durch - und zwar dort, wo sich Briten gern lange aufhalten: Im Pub.
Mit wenig Schlaf kommen übrigens auch Giraffen aus: Sie benötigen nur knapp zwei Stunden pro Tag.

Schnarchnasen dagegen sind, wie schon der Name sagt, Faultiere. Sie steigen nur einmal pro Woche vom Baum um ihr Geschäft zu erledigen. Ihr restliches Leben verbringen sie mit dem Rücken nach unten. Deshalb sind sie auch die einzigen Säugetiere der Welt, die ihren Scheitel auf der Bauchseite haben. Damit das Regen-Wasser besser abrinnen kann, wenn sie auf dem Baum hängend schlafen.
Noch mehr schlafen nur Koalas, die bringen es auf zwanzig Stunden am Tag.

Tom: "Jetzt wird‘s ein bisserl ruhig, jetzt werden wir schauen wie das so ist, ganz allein hier drinnen."

Während nun alle schön langsam schlafen gehen, ist Tom zum ersten Mal seit Beginn des Experiments allein. Die Nacht - die härteste Phase - ist angebrochen.

Videotagebuch
"Ja, irgendwie war ich kurz ein bisschen müde muss ich ehrlich zugeben. Und jetzt werde ich mal eine Runde duschen gehen um mich zu erfrischen. Und es wartet ja in der Nacht noch auf mich der Großgrünmarkt und alles was dort passieren wird. Und ich bin gespannt, welche Aufgaben ich dort erfüllen darf um dann ganz gestärkt in den Tag zu schreiten. Und hinter mir steht immer noch das leere Bett. Da wo leider gar nix drinnen ist und da wo ich nicht die Möglichkeit habe, mich hinzulegen obwohl ich mich schon ganz gerne hinlegen wollen würde."

8.760 Stunden hat ein Jahr, davon verbringt jeder Mensch rund dreitausend Stunden im Bett. Was da genau passiert, wird seit vielen Jahren untersucht. Forscher sind sich mittlerweile einig, dass im Schlaf Gehirnfunktionen gefördert werden und der Tiefschlaf wichtig für das Gedächtnis ist. Nur mit Schlaf verfestigen sich Erfahrungen und Wissen. Darüber hinaus fördert Schlaf die Anpassung des Menschen an seine Umwelt und trägt damit zur Erhaltung der Art bei.
Neurotransmitter spielen für den Schlaf ebenso eine große Rolle wie Hormone. Aber auch das Licht beeinflusst uns. Menschen mit hellen Augen sind durch Licht viel leichter zu wecken als Menschen mit dunklen Augen.

Ein gesunder Schlaf hat verschiedene Phasen. In den sogenannten Rapid Eye Movement-Phasen - kurz REM-Phasen - bewegen sich die Augen schnell. In diesen Phasen träumt man. Dann gibt es Non-REM-Phasen und Wachphasen.
Bei einem gesunden Schlaf wechseln die Phasen einander ab.
Normalerweise sollte es nur vier Minuten dauern, bis wir einschlafen. In unserer stressigen Zeit können das aber auch 30 Minuten werden.

Schlaf ist sehr individuell. Sieben bis acht Stunden gelten als normal. Aber die Geschichte kennt auch Persönlichkeiten, die mit weniger ausgekommen sind. Napoleon soll nur vier Stunden pro Nacht geschlafen haben. Aber der wurde nicht sehr alt und starb mit einundfünfzig Jahren an Magenkrebs.

Tom ist immer noch allein. Fast erlösend ist es, als es plötzlich klingelt.

Tom: „Guten Morgen, guten Abend, je nachdem! Hereinspaziert!“

Dr. Sepp Porta, Stressforscher: „Guten Morgen! Wie lang sind Sie schon wach?“

Tom: „Ja, jetzt mittlerweile haben wir es ein bisschen nach Mitternacht. Also ich würde sagen gute achtzehn Stunden.“

Dr. Porta: „Also vom Gesicht her tadellos, aber schauen wir einmal, wie ihre Werte jetzt objektiv und wirklich ausschauen.“

Tom: „Ab in mein Schlaflos-Labor. Das ist mein Reich hier und ich nehme gleich einmal Platz.“

Stress führt zu Erschöpfung und Erschöpfung zu Müdigkeit. Deshalb wird bei Tom nun der psychische Stress gemessen. Dafür reichen drei Tropfen Blut aus dem Finger. Innerhalb weniger Minuten liefert das Analysegerät vierzig verschiedene Werte. Und durch diese lässt sich wiederum feststellen, wie gestresst Tom ist.

Dr. Porta: "Ich sehe bei Ihnen eigentlich keinerlei Veränderungen, die irgendwo auf eine starke Beanspruchung, weder psychisch noch physisch hindeuten."

Tom: "Also dann sage ich vielen Dank! Wenn die weitern Messungen auch so gut verlaufen, dann bin ich gut gestimmt!"
Dr. Porta: "Dann werden wir alle gut gestimmt sein. Und wir sind schon sehr, sehr gespannt. Gute Nacht!"

Tom: "Gute Nacht ist gut. Der hat leicht reden, der legt sich jetzt hin der Herr Stressforscher, während ich hier die Nacht zum Tag mache!"

Dr. Porta: "Wenn Sie irgendein erregendes Ereignis sehen dann geht ihr Herz schneller, ihre Atmung geht schneller, ihr Energiemotor läuft schneller und, und, und. Und alle diese Werte messen wir. Und daher kann man eben aus Blut auch psychischen Stress messen."

Für Tom steht in der Zwischenzeit der nächste Konzentrationstest an. In dem Buchstabenchaos muss er wieder die D's mit zwei Strichen finden. Kein Spaß für ihn, auch wenn seine Leistung sich nicht verschlechtert hat.

Tom: "Jetzt haben wir es drei Uhr. Das heißt ich bin 20 ½ Stunden wach und es geht mir im Großen und Ganzen ganz gut. Also vor drei Stunden war ich einmal sehr müde, muss ich ehrlich zugeben. Vor zwei, drei Stunden rund um Mitternacht. Aber jetzt geht es mir ganz gut.
Was erwartet mich am Großgrünmarkt? In erster Linie echte, harte Arbeit. Da ist nix mit Schmäh führen. Und die Jungs, die dort jede Nacht arbeiten, freuen sich glaub ich sehr, dass ein Mundwerker hinkommt so wie ich, der glaubt er kann ein bisschen was tun und damit ist es getan."

Der Wiener Großgrünmarkt - ein Obst-, Gemüse- und Blumenparadies am Rande Wiens. Auf 300.000 Quadratmetern Fläche wird die gesamte Nacht über Ware aus der ganzen Welt angeliefert und an Großhändler verkauft. Dort soll Tom kräftig mit anpacken.

Tom: "Wo ist jetzt der Chef? Guten Morgen!"

Veselin Lezic, Sales Manager: "Ich bin der Chef!"
Tom: "Die Aufgabe soll sein dass ich möglichst nicht zum Einschlafen komme. Gibt‘s Arbeit?"

Veselin Lezic: "Es gibt genug Arbeit."

Tom schlägt sich gut, aber irgendwann wird selbst der motivierteste Hilfsarbeiter müde und sucht telefonisch Trost.

Tom: "Respekt vor den Männern die dort jeden Tag arbeiten ab zwei in der Früh. Unglaublich mit welcher Geschwindigkeit die das machen, mit welcher Fertigkeit."

Tom ist jetzt fast vierundzwanzig Stunden wach. Wie geht's ihm bei dem Gedanken, dass noch sechsundzwanzig Stunden vor ihm liegen?

Tom: "Ja, an das darf man nicht denken. Weil dann müsste ich jetzt ehrlicherweise sagen, ich bin froh wenn ich die nächsten 15 Stunden überlebe oder 20. Und sag es reicht auch. Aber das darf man nicht. Man muss sagen, jetzt gerade fängt das erst an. Jetzt beginnt der Schlaftest, jetzt sind wir bei Stunde null, in Wirklichkeit. Dann geht das mental. Also sich jetzt zu denken, ok, ich hab die Hälfte... Noch einmal so lang? Nein, das darf man nicht."

Sieben Uhr. Jetzt wachen wir normalerweise auf und haben gleich einmal große Lust. Nicht auf Kaffee, sondern auf Sex. Denn am Morgen ist die Konzentration an Sexualhormonen im Blut erhöht.

Zehn Uhr: Das Gehirn ist nun gut durchblutet, wir sind wach, aktiv und konzentriert. Eine gute Zeit um produktiv zu sein.
Zwölf Uhr: Das Gehirn geht auf Mittagspause. Der Körper stellt sich auf Verdauung ein.
Jetzt wäre ein Mittagsschlaf schön - denn Körper und Geist bräuchten dreißig Minuten Schlaf zur Erholung. Es ist dreizehn Uhr.

Fünfzehn Uhr: Jetzt ist der Körper wenig schmerzempfindlich. Ein guter Zeitpunkt also, um zum Zahnarzt zu gehen oder lästige Härchen loszuwerden.

Sechzehn Uhr: Genau wie am Vormittag läuft unser Gehirn jetzt noch einmal zur Höchstform auf. Die letzte Chance für diesen Tag, wichtige Arbeiten zu erledigen.

Neunzehn Uhr: Ob Bier oder ein Glas Wein - wer den Feierabend feiert, hat jetzt einen guten Zeitpunkt erwischt. Die Leber baut um diese Zeit Alkohol gut ab.

Zwanzig Uhr: Schon jetzt stellen sich Körper und Gehirn auf Nachtruhe ein. Wer etwas Spannendes liest oder im TV sieht, schläft möglicherweise schlechter ein.
Absolute Tiefs hat man übrigens zwischen dreizehn und fünfzehn Uhr und zwischen ein und drei Uhr morgens.

Stressforscher Sepp Porta hat Verstärkung bekommen. Schlafforscher Manfred Walzl wird ab sofort Toms Müdigkeit messen.

Doch zuvor ermitteln wir, wie sich die letzten durchwachten Stunden auf Toms Konzentrationsvermögen ausgewirkt haben. Wie immer gilt: alle D´s mit zwei Strichen zu finden. Nach 26 Stunden ohne Schlaf keine leichte Aufgabe.

Tom: "Das ist wie ein Alptraum, das wird von Zeile zu Zeile schlimmer, weil man immer mehr A und B sieht, statt D und P. Ich würd mich sehr wundern wenn da irgendwas in eine Richtung passiert, die besser wird. Ganz im Gegenteil."

Sein Ergebnis: 166 Richtige. Konzentration gleichbleibend.

Tom: "Ich hab mir gedacht, dass ich die ersten 24 Stunden ein bisschen lockerer übersteh. Jetzt kommt so diese Phase wo ich in den Vormittag so reinmaschier` wo man so das Gefühl hat, man ist ein bisschen krank und es fehlt einem so an allem ein bisschen, aber das gehört halt dazu, das ist so."

10 Uhr: Doch was sagen seine Blutwerte? Ist Tom wirklich so erschöpft wie er sich gerade fühlt?

Dr. Sepp Porta: "Herr Walek beginnt überzureagieren. Das heißt es ist eine deutliche Reaktion da. Offensichtlich steigt die stressbedingte Säure im Blut. Und er kompensiert diese Säure über, in dem er sehr stark abatmet und ein bisschen wie wir in Österreich sagen, hechelt. Und das ist eine Reaktion, die eine kontrollierte Reaktion auf eine Belastung ist und die überhaupt noch nichts mit Erschöpfung zu tun hat."

Rein körperlich ist Tom nach 28 durchwachten Stunden also noch erstaunlich fit. Doch wie schaut‘s mit seiner Müdigkeit aus? Das soll dieses Gerät feststellen. Damit kein Licht die Messung beeinflusst, muss er diese blickdichte Brille tragen.
Dann gehts los: 11 Minuten lang muss der sonst so gesprächige Ö3-Mikromann diesen roten Punkt fixieren.

Eine Videokamera zeichnet dabei die spontanen Bewegungen seiner Pupillen auf. Sie geben Auskunft über den Grad der Müdigkeit. Tom versucht zwar alles, um nicht einzuschlafen, doch das Gerät lässt sich nicht täuschen. Dass er seine Augen nur noch mit viel Mühe offenhalten kann, verrät ein Blick auf diese zackige Kurve.

Tom: "Ja, es war hart, aber man muss kämpfen. Wir wollen ja hier nicht herkommen um bei der ersten sehr schwierigen Aufgabe gleich klein beizugeben. Das geht nicht. Daher muss man auch kämpfen."

Manfred Walzl, Schlafforscher, Landesnervenklinik Graz: "Aus den Messungen war zu sehen, dass er zunächst sehr stabil war. Dann hat Müdigkeit begonnen d. h. die Kurve wurde etwas höher und langsamer, diese typischen Müdigkeitswellen. Er war aber so weit, dass er gesagt hat, ich lass mir das nicht gefallen, ich kämpfe gegen meinen Körper. Es wird ihm noch ein wenig gelingen, aber dann ist das vorbei. Jetzt könnte er nur schauen, dass er wirklich aktiv ist. Dass er eine Tätigkeit hat, die nicht monoton ist. Dass er sich irgendwo hinbegibt, wo
relativ viel Lärm ist, wo um ihn herum viel passiert, das kann noch für einen gewissen Zeitraum ausreichend sein, aber im Grunde wird irgendwann die Müdigkeit siegen."

12 Uhr
Das beste Mittel gegen müde Augenlider: eine Horde putzmunterer Kindergartenkinder. Sie dürfen Toms Nervenkostüm auf die Probe stellen.

Auch wenn sich Tom nichts anmerken lässt: Nach 30 durchwachten Stunden reagiert der Körper viel sensibler auf äußere Reize. Geräusche erscheinen plötzlich schrill und nervend, die Laune sinkt. Doch der härteste Teil der Übung kommt noch: Tom darf den lieben Kleinen beim wohlverdienten Mittagschlaf zuschauen.

16 Uhr
"Liebes Tagebuch, es tut sich mal wieder was. Das Schlaflos- Tagebuch kriegt Nachschub...."

In dem Zustand Autofahren? Nach eineinhalb Tagen Wachsein, reagiert Tom so, als hätte er 6 Flaschen Bier getrunken.

Fortsetzung folgt...