-Noreia Essenzen
-Küfer und Landwirt
-Nationalpark Hohe Tauern
-Schilcherland

Getreideernte 2004

Die Prognosen der Experten aus der Landwirtschaftskammer sind für die diesjährige Getreide-Ernte sehr optimistisch. Der Witterungsverlauf war bisher ideal , die Ackerbauern erwarten daher - zumindest mengenmäßig - die beste Ernte seit Jahren. Das sollte sich auch auf den Preis auswirken. Eine Bestandsaufnahme in der Kornkammer Österreichs.

Kontakt:
Landwirtschaftskammer Niederösterreich
Herr Raab
02742/259-0

Heilende Blüten-Essenzen

Bachblüten sind in der Alternativmedizin schon seit langem bekannt und geschätzt. Eine pensionierte Mölltaler Hebamme konzentriert die Heilkraft von Bergblumen aus dem Glockner- Gebiet in ihren Noreia Essenzen, benannt nach dem ehemaligen Königreich Noricum. Die Blüten-Essenzen werden auch in der Komplementärmedizin eingesetzt.

Kontakt:
Erika C. Pichler
04824-24661

Homepage Noreia

Gemeinde Gaishorn am See

Die steirische Gemeinde Gaishorn am See ist ein Paradebeispiel für das harmonische Nebeneinander von Natur und Gewerbe. Das Dorf zählt zu den schönsten der Steiermark und bietet viele Erholungsmöglichkeiten, hat im Ort mit aber auch einen der in Europa führenden Betriebe für Brettschichtholz. Der Rohstoff kommt aus den Wäldern der Region.

Kontakt:
Systemholz
Gaishorn am See
03617/2151

Küfer und Landwirt

Ein gelernter Küfer aus Hittisau im Bregenzer Wald hat sich auch die Fertigung von Holzbadewannen aus Lärchenholz spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen Wellness-Hotels in Deutschland und Italien. Daneben ist der Küfer aber auch Bauer mit Leib und Seele – dafür hat der 37jährige noch keine Zeit gehabt, eine Frau zu suchen.

Kontakt:
Peter Lässer
Rain 376
6952 Hittisau
Tel. 0043 5513 2966

Homepage Peter Lässer

Nationalpark Hohe Tauern

Im Nationalpark Hohe Tauern/Tirol werden Tiere wieder aufgezogen, die bereits vom Aussterben bedroht sind, wie Bartgeier oder Urforellen. Wir waren dabei, wie diese Tiere "ausgegliedert", also in die freie Natur übersiedelt wurden und zeigen die Urtümlichkeit dieses Nationalparks.

Homepage Nationalpark Hohe Tauern

Weinbaugebiet Weststeiermark

Die Weststeiermark zählt zu den kleinsten Weinbaugebieten Österreichs - der hier vorwiegend angebaute Schilcher ist auf einer Fläche von gerade einmal 500 Hektar zu finden.
Über die Geschichte und Eigenart dieses Weines wird viel erzählt. Schon die Kelten sollen 400 vor Christus hier einen Wein besonderer Art aus der heimischen Wildrebe, der Wildbacher Traube, gezogen haben. Und vor 150 Jahren war es dann Erzherzog Johann, der sich intensiv für das Wiederauspflanzen dieser Rebe eingesetzt hat. Heute ist der einst oft geschmähte Schilcher wieder salonfähig, nicht zuletzt durch eine Umkehr im Geschmackstrend, dem der trockene säurebetonte Charakter des Schilchers entgegenkommt.

Kontakt:
Verein "Klassischer Schilcher"
8510 Stainz
Rassach 25
Tel. 03463 4333

Buschenschank Lazarus
8511 St. Stefan
Langegg
An der Schilcherstr. 20
Tel. 03463 6200

Josef Müller
Geschäftsführer "Verein Schilcherland"
Tel. 0664 2754102