Schlag-Fertigkeit: "Sie nannten ihn Spencer"

Doku über Kult-Haudrauf Bud Spencer
Budweiser war sein Lieblingsbier und Spencer Tracy sein Lieblingsschauspieler -

(c) Thimfilm

und so war Carlo Pedersolis Künstlername schnell gefunden: Bud Spencer. Aus dem ehemaligen vom Schwimmsport gestählten Olympioniken wurde in den 1970-er Jahren ein ebenso beleibter wie beliebter Filmstar.

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Gemeinsam mit dem italienischen Landsmann Terence Hill schlägert und kalauert sich Spencer in die Herzen des Publikums. Witze und Watschen machen die beiden in Kassenschlagern wie "Vier Fäuste für eine Halleluja" oder "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zu Hölle" zu einem der erfolgreichsten Komiker-Duos.

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Aber auch alleine war und ist Bud Spencer als "Banana Joe" oder der "Plattfuss"-Reihe ein Publikumsliebling. Vor etwas mehr als einem Jahr ist Spencer gestorben, doch der Fan-Kult um seine Person ist sehr lebendig.

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Das beweist die dokumentarische Hommage "Sie nannten ihn Spencer", in der sich zwei Bud-Bewunderer auf die Spuren ihres Idols begeben und Wegbegleiter wie Terence Hill oder Riccardo Pizzuti treffen.

Fast acht Jahre lang hat der österreichische Regisseur Karl-Martin Pold für die Realisierung des Films gekämpft, in zwei Wochen (27. Juli) kommt "Sie nannten ihn Spencer" in die Kinos.

TV-Beitrag: Marie-Therese Thill

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