Die Gesichter der Zeit im Bild

Marie-Claire Zimmermann. (Bild: ORF)

Marie-Claire Zimmermann

Marie-Claire Zimmermann, Jahrgang 1975, ist gebürtige Wienerin und hat Publizistik und Spanisch studiert. Sie begann bereits während ihres Studiums für den Aktuellen Dienst des Landesstudios Niederösterreich zu arbeiten. Sie gestaltete Beiträge für Radio und Fernsehen und gehört bis Juni 2004 zum Moderatoren-Team von "Niederösterreich heute".
Im Juli 2004 wechselte Marie-Claire Zimmermann zum Aktuellen Dienst ins ORF-Zentrum, wo sie das Redaktionsteam im Ressort Innenpolitik verstärkt. Von Juli 2004 bis zum Start der Programmreform am 10. April 2007 moderierte Zimmermann neben Lou Lorenz die "ZIB 3".

Von April 2007 bis Juni 2010 präsentierte sie alternierend mit Armin Wolf die "ZIB 2". Am 21. Juni 2010 trat sie die Nachfolge von Danielle Spera an und präsentiert gemeinsam mit Tarek Leitner die "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr.

Tarek Leitner. (Bild: ORF)

Tarek Leitner

Tarek Leitner (geb. 1972) begann seine journalistische Laufbahn im Aktuellen Dienst des ORF-Landesstudio Oberösterreich, wo er für die Radio-Information (u.a. als Chef vom Dienst) und Fernseh-Information ("Oberösterreich Heute") arbeitete. Nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften (1997) wechselte er in die Redaktion der Zeit im Bild als innenpolitischer Redakteur; 2001 war er Korrespondent in Brüssel. Anschließend verstärkte er das Moderatorenteam der ZIB-Tages-Ausgaben, seit 2004 präsentiert er täglich die aktuellsten Nachrichten aus Österreich und der Welt in der Zeit im Bild um 19.30 Uhr – seit Wiedereinführung der Doppelmoderation zuerst an der Seite von Danielle Spera, dann von Marie-Claire Zimmermann. Leitner ist Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik der Universität Wien und der Fachhochschule für Journalismus in Graz.

Nadja Bernhard. (ORF)

Nadja Bernhard

Nadja Bernhard wurde am 17. September 1975 in Windsor, Kanada, geboren und kam 1999 zum ORF. Sie studierte Publizistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien und verbrachte bis Jänner 2011 insgesamt zehn Jahre als ORF-Journalistin im Ausland: Nach einem Semester an der römischen Universität "La Sapienza" begann sie im Jahr 2001 als Producerin im ORF-Studio in Rom zu arbeiten.
Nach kurzer Tätigkeit im Landesstudio Steiermark kehrte sie wieder als freie Journalistin nach Rom zurück. Von September 2005 bis Juni 2008 war Bernhard Italien-Korrespondentin des ORF, danach bis Juli 2010 ORF-Korrespondentin in Washington. Im Jänner 2010 berichtete Nadja Bernhard fast zwei Wochen lang aus dem Erdbebengebiet in Haiti und sensibilisierte mit ihren Reportagen die österreichische Öffentlichkeit für die Notwendigkeit umfassender humanitärer Hilfe. Zuletzt informierte sie das heimische TV-Publikum an der Seite von Karim El-Gawhary von der Ägyptischen Revolution aus Kairo. Weitere Einsätze führten sie 2011 nach London, Libyen (Tripolis) und in den Irak (Bagdad, Erbil).

Seit Ende März 2012 präsentierte Nadja Bernhard, alternierend mit Martin Traxl, den ORF-"Kulturmontag". Zudem moderierte sie seit September 2012 die ORF-"matinee".

Seit Mitte Dezember 2012 moderiert Bernhard zuerst mit Eugen Freund, später mit Rainer Hazivar die "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr in ORF 2. Die Präsentation des "Kulturmontags" und der "matinee" gab sie ab.

Rainer Hazivar. (Bild: ORF)

Rainer Hazivar

Rainer Hazivar, geboren 1966 in Wien, begann nach einigen Jahren Studium der Rechtswissenschaften- und Publizistikstudium zunächst bei der Tageszeitung "Der Standard" mit "Uni-News" in der innenpolitischen Redaktion, ehe er Ende 1992 zum Aktuellen Dienst ins ORF-Landesstudio Wien (Radio und TV) wechselte. Danach arbeitete Hazivar beim TV-Wochenmagazin "Report", ab 2001 war er in der Innenpolitik-Redaktion der ORF-Radios tätig.

Im Oktober 2008 wechselte Hazivar vom Funkhaus auf den Küniglberg und verstärkt seitdem das Redaktionsteam der "ZiB 2". Seit Ende Jänner 2010 präsentiert er weiters die "ZiB"-Kurzausgaben. In der "ZiB 2" machte er zudem 2013 als "Fakten-Checker" auf sich aufmerksam.

2007 erhielt der profilierte Journalist den Robert-Hochner-Preis 2007, die Jurybegründung lautete damals, Hazivar falle "durch seine Columbo-artige Hintergründigkeit auf" und er produziere "in kurzer Zeit sprachlich brillante analytische Reportagen".