21:03

VPS 21:05

Do, 28.07.2016

Am Schauplatz

Zweiklassen Medizin

Viele Österreicher haben es schon selbst erlebt: Wer etwa dringend einen Termin für ein sogenanntes MRT braucht, muss wochenlang warten. Auch bei Haut oder Augenärzten heißt es meistens Geduld haben. Und wer eine neue Hüfte oder ein Kniegelenk im Spital benötigt, sollte sich ebenfalls auf eine längere Wartezeit einstellen.

Wiederholung am Fr, 29.07.16, 01:27 Uhr

Vergangene Sendungen
Do, 21.07.2016

Am Schauplatz

Kampf im Park

Sie dealen mit Drogen, liefern sich Schlägereien und rauben Passanten aus - so liest man es in den Tageszeitungen. Immer wieder hört man von Orten in Wien, wo sich angeblich Jugendbanden herumtreiben. Vor allem zwischen jungen tschetschenischen und afghanischen Männern soll es immer wieder zu Konflikten kommen.
Do, 14.07.2016

Am Schauplatz Gericht

Ein Dorf in Geiselhaft?

In einem idyllischen Ort in Niederösterreich spielt sich ein regelrechter "Dorfkrimi" ab, in dem es um zehn Katzen, einen reichen Bauern und ein Millionenerbe geht. Während in Salzburg eine Frau gegen den Krebs und für eine Schadensersatzzahlung des behandelnden Arztes kämpft.
Do, 07.07.2016

Am Schauplatz

Die letzten Fahrenden

Sobald es warm wird, sind sie mit ihren Wohnwagengespannen auf Europas Straßen unterwegs – fahrende Roma und Sinti. Inzwischen ist es nur mehr eine kleine Minderheit, die diese Tradition weiterlebt. Wo fahren sie hin? Wo kommen sie her? Wie sieht ihr Alltag aus? Man weiß wenig über sie. Fremden gegenüber sind 'die Fahrenden' meist verschlossen. 'Am Schauplatz' Redakteur Simon Schennach hat zwei Roma und Sinti-Familien auf ihrer Reise durch Österreich begleitet und einen der raren Einblicke in ihre Lebenswelt erhalten.
Do, 30.06.2016

Am Schauplatz nachgefragt:

Nachgefragt: Wunder gibt es immer wieder

Placebos sind wissenschaftlich anerkannt. Aber wenn von einer 'wundersamen Heilung' im Zusammenhang von Religiosität die Rede ist, dann wird oft belächelnd abgewunken. Unterm Strich ist der Unterschied aber verschwindend gering. Weil der Glaube kann ja angeblich Berge versetzen.