17:32

VPS 17:30

Stereo

16:9

ORF 2 Europe

Länge: 45min

UT

Wiederholung am
15.01.2018, 12:03

tv.ORF.at/buergeranwalt

Bürgeranwalt

Die Themen der nächsten Sendung: Ein Hubschrauberabsturz. Wieso dauert die technische Analyse mehr als 10 Jahre? Nachgefragt: Rehabilitationszentren für schwerkranke Kinder. Die Standorte stehen fest.
Nachgefragt: Ein verhängnisvoller Wohnungskauf. Wird der Käufer sein Geld bekommen?

ORF

Säumige Behörde – 11 Jahre Warten auf eine Unfallanalyse

Der Pilot Helmut L. konnte 2006 nur durch eine Notlandung das Leben der Insassen seines Hubschraubers retten. Das Fluggerät war danach freilich ein Totalschaden. Die Schuld an dem Unfall gibt Herr Leitner einer Wartungsfirma. Doch seine Schadenersatzforderungen, rund eine Million Euro, kann er noch immer nicht geltend machen, weil der Unfallbericht der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes noch immer nicht fertig ist. Volksanwalt Günther Kräuter kritisiert die umstrittene Behörde..

ORF

Warum dauert es über zehn Jahre um den nötigen Unfallbericht zu bekommen?

Rehabilitation für Kinder: Endlich mehr Betreungseinrichtungen

Selten hat „Bürgeranwalt“ in Zusammenarbeit mit der Volksanwaltschaft ein Thema so lange und nachhaltig bearbeitet, wie die Forderung nach Betreuungseinrichtungen für Kinder, die schwere Krankheiten überstanden haben. Im siebenten Bericht dazu kann die Redaktion endlich zeigen, wo die Standorte für Kinderrehabilitation in Österreich sind.

ORF

Rehabilitation für Kinder. Wo können sie sich von schweren Krankheiten erholen?

ORF

MIT VOLKSANWALT DR. GÜNTHER KRÄUTER

Er ist auch Generalsekretär des "International Ombuds-man Institute". Dr. Kräuter ist zuständig für Soziales, Pflege und Gesund-heit. Er ist auf Bundesebene unter anderem für die Über-prüfung der Kranken-, Pensions- und Unfallver-sicherung sowie für die Bereiche Jugend und Familie zuständig.

KONTAKT ZUR VOLKSANWALTSCHAFT

1015 Wien, Singerstraße 17
Tel.: +43-1-51505-0
Fax: +43-1-51505-190
Mail: post@volksanw.gv.at
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ORF

Nachgefragt: Ein verhängnisvoller Wohnungskauf

Georg H. kaufte um 130.000 Euro eine Wohnung von einem Geschäftsmann, die dieser kurz zuvor um 60.000 Euro von einem Pensionisten erworben hatte. Drei Jahre später muss Herr H. die Wohnung zurückgeben. Begründung: Der mittlerweile besachwaltete Pensionist hätte beim Wohnungsverkauf nicht mehr gewusst, was er tut. Eigentlich müsste Herr H. jetzt seine 130.000 Euro zurückbekommen, doch der Geschäftsmann, von dem er gekauft hat, ist unauffindbar.
Jetzt hat Herr H. den damaligen Vertragserrichter, einen Notar, auf Schadenersatz geklagt.

ORF

Wohnung weg, Geld weg. Gibt es einen Weg für Herrn H. zu seinem Geld zu kommen

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