17:30

VPS 17:30

Stereo

16:9

ORF 2 Europe

Länge: 44min

UT

Wiederholung am
02.10.2017, 12:00

tv.ORF.at/buergeranwalt

Bürgeranwalt

Eklatante Preisunterschiede bei Nachmittagsbetreuung, ein möglicher Kunstfehler eines Urologen und wir haben nachgefragt, ob es in Sachen "Traktor-Pulling" Neues gibt. Das sind die Themen unserer nächsten Sendung.

Stefanie M., ORF

TEURE NACHMITTAGSBETREUUNG

Einer Mutter werden für täglich drei Stunden Nachmittagsbetreuung ihres behinderten Sohnes an der Sonderschule Stockerau monatlich 677 Euro verrechnet.

Fast acht Mal so viel, wie sie beispielsweise in Tulln zu bezahlen hätte. Volksanwalt Fichtenbauer hat sich des Falles angenommen und fordert "gleiches Recht für alle".

Maximilian M. mit Betreuerin, ORF

Maximilian liebt es unter Kindern zu sein und um sich herum "Action" zu haben.

Christian H., Anrainer, ORF

KAMPF GEGEN TRAKTOR-PULLING Nachgefragt

Im Kärntner Fremdenverkehrsort St. Kanzian am Klopeiner See fand 2014 die Staatsmeisterschaft im Traktor-Pulling statt.

Dabei ziehen umgebaute Traktoren mit Motoren bis zu 10.000 PS einen Bremswagen. Die Anrainer der Veranstaltung beschwerten sich bei Volksanwalt Fichtenbauer über massive Lärm- und Geruchsbelästigung. Findet die Veranstaltung jetzt, wie gefordert "in the middle of nowhere" statt?

Traktor-Pulling Staatsmeisterschaft 2014, St. Kanzian am Klopeinersee, ORF

Zehn Tage Lärm- und Geruchsbelästigung ließen die Anrainer fast verzweifeln. Sie wünschten sich, dass die Veranstaltung nie mehr bei ihnen stattfindet.

Dr. Peter Fichtenbauer, Volksanwalt, VA, ORF

MIT VOLKSANWALT DR. PETER FICHTENBAUER

Auf Bundesebene ist er zu-ständig für das Polizei, Fremden- und Asylrecht, die Landesverteidigung, die Land-, Forst- und Wasser-wirtschaft, den Natur- und Umweltschutz, Gewerbe und Betriebsanlagen, Kinder-gärten, Schulen und Uni-versitäten. Auf Landesebene prüft er Verkehr- und Agrar-angelegenheiten sowie Gemeindeabgaben.

KONTAKT ZUR VOLKSANWALTSCHAFT

1015 Wien, Singerstraße 17
Tel.: +43-1-51505-0
Fax: +43-1-51505-190
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Kostenlosen Servicenummer 0800 223 223

Homepage der Volksanwaltschaft

KUNSTFEHLER EINES UROLOGEN?

Norbert S., 30, litt unter Erektionsstörungen. Ein Urologe aus Wien versprach ihm für 3500 Euro Besserung durch eine spezielle Operationsmethode.

Doch die OP ging schief – der junge Mann wird vermutlich impotent bleiben. Norbert S. ist nicht der einzige verzweifelte Patient des Urologen: Zwei andere sollen nach der missglückten Operation sogar Selbstmord begangen haben.

Der Vorwurf von Norbert S.: Der Arzt hätte nur aus geschäftlichem Interesse operiert, ohne ausreichende Aufklärung und ohne vorher gelindere Methoden zur Heilung auszuprobieren und mit einer Methode, die andere österreichische Urologen ablehnen. Der Anwalt des Arztes bestreitet sämtliche Vorwürfe.

OP-Besteck, Pixabay, Hans Martin Paul

Die Vorwürfe gegen den Urologen werden von dessen Anwalt bestritten.

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