20:15

Komödie

VPS 20:14

FRA 2015

2-Ton Stereo

16:9 LB

Länge: 1h 34min

UT

Wiederholung am
26.07.2018, 10:20

'Movie Montag' ORF-Premiere:

Frühstück bei Monsieur Henri

("L'étudiante et Monsieur Henri")

Charmante Generationenkomödie

Grandseigneur Claude Brasseur brilliert als griesgrämiger Pensionist, der Noémie Schmidt als seine junge, freche Untermieterin auf seinen Sohn ansetzt, um sich der verhassten Schwiegertochter zu entledigen.

Der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft

Der mürrische Witwer Henri (Claude Brasseur) lebt einsam und allein in seiner großen Altbauwohnung in Paris und wird nur ab und zu von seinem Sohn Paul (Guillaume de Tonquédec) besucht. Zu Henris großem Ärger hat Paul sein altes Jugendzimmer zur Untermiete inseriert, um seinem alten Herrn etwas Gesellschaft zu verschaffen. Die junge Constance ( Noémie Schmidt ) ist frisch von der Provinz nach Paris gekommen und bewirbt sich um das Zimmer. Constance scheint für Henri unter all den Bewerbern das kleinste Übel zu sein und so zieht sie bald in das mit wildem Schottenkaro tapezierte ehemalige Zimmer von Paul ein. Selbstverständlich nicht, ohne vorher die peniblen Hausregeln Henris genau erklärt bekommen zu haben. Henri macht aus seinem Widerwillen, ein junges, freches Ding unter seinem Dach wohnen zu haben, keinen Hehl. Doch schon bald erkennt er die Chance seines Lebens, endlich seine mausige Schwiegertochter (Frédérique Bel) loszuwerden. Er geht mit Constance einen Deal ein - sie darf sechs Monate mietfrei in seiner Wohnung leben, wenn sie im Gegenzug seinen Sohn mit weiblicher Raffinesse dazu bringt, seine Ehefrau zu verlassen.

Im Bild: Noémie Schmidt (Constance), Claude Brasseur (Monsieur Henri), Frédérique Bel (Valérie), Guillaume de Tonquédec (Paul)(c)ORF/Wildbunch

Im Bild: Noémie Schmidt (Constance), Claude Brasseur (Monsieur Henri)(c)ORF/Wildbunch

Für die damals 25-jährige Schweizer Schauspielerin Noémie Schmidt war die Rolle der Studentin Constance in Ivan Calbéracs Komödie "L'étudiante et Monsieur Henri" (Originaltitel) ihr erster Leinwandauftritt, der ihr in Folge den Part der Henrietta von England in der Monumentalserie "Versailles" einbrachte. Die französische Kinolegende Claude Brasseur verpasst dem alten Sturkopf Henri eine liebenswerte Note und harmoniert prächtig mit seiner jungen Ko-Darstellerin. Der inzwischen 82-Jährige ist bei uns vor allem als Vater von Sophie Marceau in den beiden "La Boum"-Filmen bekannt.

Im Bild: Guillaume de Tonquédec (Paul), Noémie Schmidt (Constance)(c)ORF/Wildbunch

Inhalt

Als junge Studentin kann sich Constance in Paris keine Wohnung leisten. Das Zimmer in Untermiete bei dem griesgrämigen Witwer Henri ist ihre letzte Chance. Der Misanthrop hat sich widerwillig von seinem Sohn Paul breitschlagen lassen, jemand bei sich aufzunehmen. Und so macht Henri Constance das Leben schwer. Seine Schwiegertochter Valérie mag er allerdings noch weniger. Um sie loszuwerden, macht er Constance ein unmoralisches Angebot: Sechs Monate freie Logis, wenn sie Paul bezirzt und die Ehe erfolgreich zerstört.

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / französisch)

DARSTELLER
Claude Brasseur (Monsieur Henri)
Noémie Schmidt (Constance)
Guillaume de Tonquédec (Paul)
Thomas Solivéres (Mathieu)
Valérie Kéruzoré (Constances Mutter)
Stéphan Wojtowicz (Constances Vater)
Antoine Glémain (Constances Bruder)
Frédérique Bel (Valérie)
REGIE
Ivan Calbérac
DREHBUCH
Ivan Calbérac
KAMERA
Vincent Mathias
MUSIK
Laurent Aknin
STORY
Ivan Calbérac

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / französisch)