23:44

Komödie

VPS 23:40

USA 1997

Stereo

16:9

Länge: 1h 28min

UT

Wiederholung am
16.07.2018, 02:35

Men in Black

("Men in Black")

Knallige Science-Fiction Komödie

Die coolsten Agenten der Welt Will Smith und Tommy Lee Jones machen Jagd auf außerirdische Eindringlinge.

orf

Inhalt

Die Außerirdischen sind längst schon unter uns. Aber die wenigsten wissen davon. Denn die Spezialtruppe der 'Men in Black' sorgt für strengste Geheimhaltung und Kontrolle. Gerade strebt eine dieser intergalaktischen Riesenkakerlaken die Weltherrschaft an. Ein klarer Fall für das beste Duo der MIB. In gewohnt lässiger Art machen sich Veteran K. und sein neuer Rekrut J. in schwarzen Maßanzügen auf fantastisch coole Alienjagd.

DARSTELLER

Tommy Lee Jones (Agent K.)
Will Smith (Agent J.)
Linda Fiorentino (Laurel)
Vincent D'Onofrio (Edgar)
Rip Torn (Zed)

REGIE

Barry Sonnenfeld

Drehbuch: Ed Solomon
Kamera: Don Peterman
Musik: Danny Elfman
Story: Lowell Cunningham ('Malibu' Comics)

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Gleich am Start- Wochenende spielte Barry Sonnenfelds ("Wild Wild West") 90 Millionen Dollar teures Spektakel mehr als 84 Millionen Dollar ein - weltweit belief sich das Einspielergebnis auf mehr als $589 Millionen Dollar und platzierte sich damit auf dem dritten Platz der erfolgreichsten Filme des Jahres 1997. Das mit einem Budget von $140 Millionen Dollar ausgestattete Sequel "Men in Black II" kam im Jahre 2002 in die Kinos. 10 Jahre später im Dezember 2012 feierte der dritte Teil seine Kino-Premiere.

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Die coolsten Sonnenbrillen seit den "Blues Brothers"

Vor allem das schwarz-bebrillte Starduo macht "MIB" zum ultracoolen Filmerlebnis: Will Smiths (oscarnominiert im Sozialdrama "Das Streben nach Glück") laxe Sprüche sind der ideale Gegenpol zu Oscar-PreisträgerTommy Lee Jones' ("Auf der Flucht") lakonischem Understatement. Außerdem überzeugen Linda Fiorentino, die Femme Fatale aus "Die letzte Verführung", als obsessive Leichenbeschauerin und Vincent D'Onofrio ("Criminal Intent") als Fiesling Zed. Darüber hinaus zählen die Spezialeffekte von "ILM" (Industrial Light & Magic) und die genialen Kreaturen von Rick Baker, der dafür wieder einmal einen Oscar einstreifen konnte, zum Besten, was jemals die Leinwand eroberte.

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Spektakuläre Special Effects

Für "MIB" quälten die "ILM"-Genies - nach Erfolgen wie "Jurassic Park", "Forrest Gump" und "Twister" - wieder ihre Gehirne und Großrechner und arbeiteten mehr als 18 Monate an zuletzt 251 Effekteinstellungen. "Während die meisten Tricksequenzen offensichtlich sind, da Aliens oder UFOs auftreten, gibt es viele weit weniger auffällige Effekte, die die meisten Zuschauer nicht wahrnehmen werden. 85 Prozent des Films beinhalten Special Effects", betont Visual-Effect-Supervisor Eric Brevig.

Im Bild: Jeremy Howard (Bird Guy Alien)(c)ORF/Sony

Außerordentlich gut gelungen ist ihm die Verschmelzung von Akteuren und Tricks bei einer der Schlusssequenzen, einem spektakulären UFO-Crash. "Da der Film in New York spielt, wählten wir das alte Gelände der Weltausstellung in Queens für den Absturz." Der berühmte Unisphere-Globus, Wahrzeichen der Weltausstellung, wird von der Untertasse zertrümmert. Kurz, nachdem die sechswöchigen Modellaufnahmen beendet waren, kamen Will Smith und Tommy Lee Jones ins Studio und wurden vor der Blue Screen gefilmt, mit Dreck und Wind, der ihnen ins Gesicht blies.

Tommy Lee Jones - ORF

Computeranimierte Darsteller

Ein weiteres Glanzstück ist die Riesenschabe Edgar. Sonnenfeld beauftragte Puppenbauer Rick Baker. Der entwarf für 500.000 Dollar ein erstes 3-D-Modell, als Vorbilder dienten Schlangen, Skorpione und Gottesanbeterinnen. Anschließend scannte "ILM"-Computergrafiker Wayne Kennedy das Modell in den Computer und kopierte die Schabe Edgar - ähnlich den Spielbergschen Dinos - zwischen die leibhaftigen Schauspieler in den Film.

Sehen Sie die Fortsetzung

"Men in Black 2"

('Men in Black 2' am 21. Juli, ORFeins)