20:15

Action

VPS 20:15

USA 2015

Stereo

16:9

Länge: 2h 4min

UT

Wiederholung am
20.11.2017, 01:42

ORF-Premiere:

Fast & Furious 7

("Furious 7")

Atemberaubender Stunt- & Martial-Arts-Actioner, mit überwältigenden Special Effects inszeniert von 'Saw'-Regisseur James Wan. Genre-Profi Jason Statham eröffnet als rachsüchtiger Killer eiskalt die Jagd auf das Power-Team von Vin Diesel. Letzte Rolle von Paul Walker, der während der Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Film der Superlative

Produziert mit einem stattlichen Budget von $190 Millionen Dollar ist die siebente Auflage des Bolliden-Actioners mit einem weltweiten Einspiel von über $1,5 Milliarden Dollar der bei weitem erfolgreichste Teil der Reihe.

UNFALLSTOD VON PAUL WALKER
Die Dreharbeiten wurden überschattet durch den tragischen Tod von Hauptdarsteller Paul Walker, der ausgerechnet bei einem Autounfall am 30. November 2013 ums Leben kam. Das stellte die Produzenten vor eine große Herausforderung - bis dahin war der Film erst zur Hälfte abgedreht. Mit Hilfe von Body Doubles, CGI-Effekten und dem Einsatz von Pauls Brüdern Caleb und Cody Walker wurden die fehlenden Szenen ergänzt. Außerdem benutzte man noch nicht veröffentlichtes Bildmaterial und Dialoge von früheren "Fast & Furious"-Produktionen, die es nicht es nicht in die Filme geschafft haben. Der ursprüngliche Kinostart-Termin am 11. Juli 2014 konnte unter diesen Bedingungen nicht mehr eingehalten werden und wurde auf den 3. April 2015 verschoben. Das Eröffnungswochenende allein brachte es auf weltweit $384 Millionen Dollar, mehr als die Einnahmen zum ersten Teil "Fast & Furious" im Jahre 2001 während seiner gesamten Laufzeit!

Das Folge-Abenteuer "Fast & Furious 8" kam im Frühjahr 2017 in unsere Kinos.

Im Bild: Vin Diesel (Dominic Toretto)(c)ORF/Universal/Scott Garfield

Im Bild: Paul Walker (Brian O'Conner)(c)ORF/Universal

Inhalt

Der ehemalige Elite-Soldat Ian Shaw eröffnet die Jagd auf das Team rund um Dominic Toretto und Brian O'Conner. Gnadenlos will er seinen Bruder Owen rächen, der von diesen ausgeschaltet worden ist und im Koma liegt. Nach ersten Opfern entkommen Dom, Brian und dessen Frauen nur knapp einem Anschlag. Sie schließen einen Deal mit dem mysteriösen Regierungsagenten 'Nobody'. Wenn sie für ihn das GPS-System 'Das Auge Gottes' Terroristen abluchsen, können sie das System nützen, um ihren Verfolger Shaw zu orten.

DARSTELLER
Vin Diesel (Dominic Toretto)
Paul Walker (Brian O'Conner)
Jason Statham (Deckard Shaw)
Michelle Rodriguez (Letty Ortiz)
Dwayne 'The Rock' Johnson (Luke Hobbs)
Jordana Brewster (Mia Toretto)
Tyrese Gibson (Roman Pearce)
Kurt Russell (Mr. Nobody)
Nathalie Emmanuel (Ramsey)
REGIE
James Wan
DREHBUCH
Chris Morgan
KAMERA
Marc Spicer
Stephen F. Windon
MUSIK
Brian Tyler
STORY
Gary Scott Thompson (Charaktere)

Im Bild: Jason Statham (Deckard Shaw)(c)RF/Universal/Scott Garfield

JASON STATHAM

Der britische Mime (geboren 1967 in London), der durch Guy Ritchies Filme "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch" vom ansehnlichen Model zum neuen Action-Helden avancierte, schaffte mit seiner ersten Hauptrolle in "Transporter" im Jahre 2002 den großen Durchbruch. Gestählt durch jahrelanges Training als Turmspringer für die englische Nationalmannschaft (1992 wurde er 12. bei der Spring-Weltmeisterschaft), erledigte der inzwischen 48-jährige Actionstar in all seinen Filmen die gefährlichen Verfolgungsjagden, Kampfszenen und Tauchsequenzen ganz ohne Stuntdouble.

Für die beiden Sequels "Transporter 2" (2005) und "Transporter 3" (2008) übernahm Statham erneut die Rolle von Frank Martin. Nach dem Fantasyabenteuer "Schwerter des Königs" (2007) war er im Jet-Li-Actioner "War" als rachebesessener FBI-Agent auf der Leinwand zu sehen. Im Jahr 2014 war der Schauspieler in "The Expendables 3" an der Seite von Schwergewichten Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger auf der Leinwand. Privat ist Stratham mit dem Model und Star des "Transformers: Dark of the Moon"-Abenteuers Rosie Huntington-Whiteley, die zuletzt in "Mad Max: Fury Road" zu sehen war, verlobt. Am 24. Juni 2017 wurde das erste gemeinsame Kind, Söhnchen Jack, geboren.

Im Bild: Vin Diesel (Dominic Toretto)(c)ORF/Universal/Scott Garfield

VIN DIESEL

Zuletzt fetzte der Action-Star in dem achten Teil des Bollidenkrachers "Fast and Furious 8" im April 2017 über unsere Leinwände. Der 50-Jährige (geboren am 18.7. 1967 in New York City) mit afro-italienischen Wurzeln heißt mit bürgerlichen Namen Mark Vincent und landete durch Zufall beim Theater. Als Siebenjähriger wurden er und seine Kumpel bei einem Einbruch in ein New Yorker Theater von der Direktorin auf frischer Tat ertappt. Sie gab jedem von ihnen ein Script und 20 Dollar unter der Bedingung, dass sie jeden Tag nach der Schule zum Proben kommen würden. Mit 17 arbeitete der bereits athletisch entwickelte Mark als Türsteher der damals angesagtesten New Yorker Discos wie "The Tunnel" und nannte sich fortan "Vin Diesel".

Vin Diesels Durchbruch kam mit der Rolle von 'Richard B. Riddick' in dem Sci-Fi-Film Pitch Black (2000) und dem Sequel "The Chronicles of Riddick" (2004). Zum Star wurde er endgültig mit dem Rennspektakel "The Fast and the Furious" (2001). Mit dessen Regisseur Rob Cohen tat er sich ein weiteres Mal für den Action-Reißer "XXX-Triple X" (2002) zusammen, den er auch mitproduzierte. Im Jahre 2005 war das 1,87m große Krafpaket in einer ungewöhnlichen Rolle als babysittender Navy-SEAL in der Komödie "Der Babynator" zu sehen. An den Sequels "Fast & Furious" 9 + 10 wird bereits gearbeitet.