1:34

Thriller

VPS 1:30

USA 2012

2-Ton Stereo

16:9

Länge: 1h 36min

UT

Wiederholung vom
13.10.2017, 00:01

Arbitrage - Der Preis der Macht

("Arbitrage")

Starbesezter Hochglanzthriller

Richard Gere nützt als superreicher Finanzjongleur alle Mittel, um nicht ins Gefängnis zu kommen. Ehefrau Susan Sarandon und Detective Tim Roth sind seiner kalkulierten Doppelmoral bereits dicht auf der Spur. Packend bis zur letzten Minute!

Im Bild: Susan Sarandon (Ellen Miller), Richard Gere (Robert Miller)(c)ORF/Wildbunch

Im Bild: Laetitia Casta (Julie Côte), Richard Gere (Robert Miller)(c)ORF/Wildbunch

Inhalt

Hedgefonds-Manager und Multimillionär Robert Miller hat die Bilanzen seines maroden Unternehmens frisiert, um dem Bankrott zu entgehen. Kann er die Firma rasch verkaufen, ist er alle Sorgen los. Da verursacht Miller einen Autounfall, bei dem seine heimliche Geliebte Julie ums Leben kommt. Er begeht Fahrerflucht. Um den Skandal zu verhindern, lässt er alle Spuren verwischen. Seine Ehefrau Ellen und Detective Michael Bryer schöpfen jedoch Verdacht. Mit Macht, Kontakten und Geld sinnt Miller auf einen Befreiungsschlag.

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD5.1 / englisch)

HAUPTDARSTELLER
Richard Gere (Robert Miller)
Susan Sarandon (Ellen Miller)
Tim Roth (Det. Michael Bryer)
Brit Marling (Brooke Miller)
Laetitia Casta (Julie Côte)
Nate Parker (Jimmy Grant)
Stuart Margolin (Syd Felder)

REGIE
Nicholas Jarecki

DREHBUCH
Nicholas Jarecki

KAMERA
Yorick Le Saux

MUSIK
Clif Martinez

Richard Gere

Schwer zu glauben, dass "Der Mann für gewisse Stunden" stramm auf die 70 zugeht. Der inzwischen 68-jährige Star machte sich neben der Schauspielerei vor allem als engagierter Tibet-Aktivist und Freund des Dalai Lama einen Namen. Zuletzt ließ er Frauenherzen höher schlagen in der Golden-Ager-Komödie "The Second Best Exotic Marigold Hotel"(2015).
... mehr zu Richard Gere

Im Bild: Richard Gere beim 61. Taormina Film Festival in Sizilien, am 16. Juni 2015, Quelle: APA/EPA/CLAUDIO ONORATI

Susan Sarandon

Die 71-Jährige ist eine der wenigen Schauspielerinnen ihrer Generation, die seit ihrem Durchbruchserfolg als Janet in der "Rocky Horror Picture Show" im Jahre 1975 durch stetige Leinwandpräsenz beeindruckt und auch im fortgeschrittenen Alter einen Film nach dem anderen dreht. Ihren Sexappeal der reifen, erfahrenen Frau schätzte auch Jude Law in der Neuverfilmung des Michael-Caine-Klassikers "Alfie" (2005). Nach vier Nominierungen ("Atlantic City", "Thelma & Louise", Lorenzos Öl" und "The Client") erhielt sie im Jahre 1996 endlich den Oscar, und zwar für ihre Rolle als Ordensschwester in Tim Robbins Drama "Dead Man Walking". Zuletzt war die Mutter dreier Kinder bei uns auf der Leinwand in der Melissa McCarthy-Komödie "Tammy - Voll Abgefahren"(2014) zu sehen.

ERFOLGREICH IM TV
Inzwischen ist sie auch ins Serienfach eingestiegen und hat sich mit ihrer Rolle der Bette Davis in "Feud"(2017) an der Seite von Jessica Lange als Rivalin Joan Crawford eine Emmy-Nominierung im Jahre 2017 erspielt.

Im Bild: Susan Sarandon während des 61. Taormina Film Festivals in Sizilien am 19. Juni 2015. Quelle: APA/EPA/CLAUDIO ONORATI