9:35

Animation

VPS 9:35

USA 2006

2-Ton Stereo

16:9 LB

Länge: 1h 44min

UT

Zum Kinostart v. 'Cars 3 - Evolution' am 28.9.2017: Disney präsentiert:

Cars

("Cars")

Animationshit aus dem Hause Pixar

(c)Disney

Der knallrote Flitzer Lightning McQueen strandet in einem einsamen Wüstenstädtchen und muss sich mit dessen schrulligen Bewohnern anfreunden. Keine leichte Aufgabe, bis er die Liebe seines Lebens trifft.

(c)ORF/Disney

Mit seinem siebenten Streich für die Animationsschmiede Pixar hält Trickfilm-Zampano John Lasseter wieder jede Menge witziger Einfälle, flotter Sprüche, liebenswerter Figuren nebst knalliger Optik für seine Fans bereit. Nach Spielzeugen, Käfern und Fischen bestimmen diesmal sprechende Autos aller Marken und Baujahre die Handlung. Absolutes Highlight des Films sind die prominenten deutschen Synchronsprecher, angefangen von Rennfahrerlegenden Niki Lauda, Michael Schumacher, Mikka Häkkinen bis hin zu Comedy-Stars Christian Tramitz, Rick Kavanian und Oliver Kalkofe.

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Zur Story

Held der Handlung ist der freche Rennflitzer Lightning McQueen (mit der Stimme von Daniel Brühl), den es auf dem Weg zu einem alles-entscheidenden Autorennen in ein verschlafenes Wüstenkaff namens Radiator Springs verschlägt, in dem die Zeit in den 1950er Jahren stehengeblieben zu sein scheint. Nachdem er die Hauptstraße mit seinem glühenden Turboschlitten völlig ruiniert hat, wird Lightning McQueen dazu verdonnert, den Schaden zu reparieren. Also muss sich der arrogante Lightning mit den ansässigen 'Hinterwäldlern' arrangieren, die ihn ihrerseits misstrauisch beäugen. Allmählich lernt er die Bewohner näher kennen und schließt bald Freundschaft mit einem bunt bemalten Hippie-VW-Bus, dem italienischen KFZ-Mechaniker Luigi und dem gutmütigen Abschleppwagen Hook. Die flotte Porsche-Dame Sally (Bild) bringt das hitzköpfige Rennauto ordentlich auf Touren und lehrt Lightning nebenbei die wahren Werte von Freundschaft und Loyalität.

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Zwei Oscar-Nominierungen und ein Golden Globe
Weltweit nahm das computeranimierte Bolidenspektakel über $461 Millionen Dollar ein und erhielt einen Golden Globe für Bester Animierter Film. Außerdem wurde "Cars" im Jahre 2007 für je einen Oscar in der Kategorie "Bester Filmsong" (Randy Newman: 'Our Town') sowie als "Bester Trickfilm" nominiert (verlor jedoch gegen die tanzenden Pinguine von "Happy Feet").

Bild: John Lasseter (c)APA/ EPA/ANDREW GOMBERT

Erfolgsstory John Lasseter

Mit dem Pionierwerk "Toy Story" aus dem Jahre 1995, das als erster vollständig am Computer entstandener Kinolangfilm in die Leinwandgeschichte einging, setzte John Lasseter (55, Bild) und das Pixar-Studio neue Maßstäbe im Trickfilmgenre, die die traditionellen Zeichentrickfilme bald ablösen sollten. Mit weiteren Animationshighlights wie "Das Große Krabbeln"(1998), "Die Monster AG" (2001) und vor allem "Findet Nemo" (2003) gelang es Lasseter mit immer ausgefeilteren Computertechniken, verblüffendem Fotorealismus und rührenden Storys Groß und Klein zu begeistern. Sein oscargekrönter Kurzfilm "Luxo Jr." im Jahre 1986 war seine erste Arbeit für Pixar und bescherte dem Studio sein bekanntes Markenzeichen der hüpfenden Lampe.

(c)ORF/Disney

Lasseter √ľbernimmt erstmals wieder Regie

Erstmals seit "Toy Story 2" (1999) tritt John Lasseter, der vor seiner Zusammenarbeit mit Pixar jahrelang bei Disney als Animator beschäftigt war, bei "Cars" nicht nur als Produzent, sondern auch als Regisseur auf. "Cars" war übrigens der letzte Film, der als Ko-Produktion von Pixar und Disney entstand, bevor Pixar vom Mäusestudio für angeblich 7.3 Milliarden Dollar übernommen wurde.

PROJEKTE
Die Fortsetzung "Toy Story 3" kam im IMAX-3D Format am 29. Juni 2010 in unsere Kinos und gewann locker den Oscar als Bester Animationsfilm als auch den Oscar für den Besten Song.

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Inhalt

Beim Piston Cup überqueren Heißsporn Lightning McQueen, Schlitzohr Chick Hicks und der routinierte Champion The King gleichzeitig die Ziellinie. Jetzt müssen die drei zu einem Entscheidungsrennen in Kalifornien antreten. Auf dem Weg dorthin rollt McQueen verschlafen aus seinem Transporter. Verwirrt und orientierungslos landet er in Radiator Springs und ruiniert die Hauptstraße des entlegenen Städtchens. Richter Doc Hudson verdonnert ihn zur Reparatur der Schäden. McQueen will sich aus dem Staub machen - doch da fährt ihm die bezaubernde Sally Carrera über den Weg.

STIMMEN

Daniel Brühl (Lightning McQueen)
Friedrich Schönfelder (Doc Hudson)
Bettina Zimmermann (Sally Carrera)
Niki Lauda (The King)
Rick Kavanian (Luigi)
Cora Schumacher (Mia und Tia)
Christian Tramitz (Chick Hicks)
Nadja Tiller (Lizzie)
Michael Schumacher (Ferrari F 340)
Mikka Häkkinen (Ford Fairlane)

REGIE

John Lasseter
Joe Ranft (Co-Regie)

Drehbuch: John Lasseter
Joe Ranft
Jorgen Klubien
Dan Fogelman
Kiel Murray
Phil Lorin
Kamera: Jeremy Lasky
Musik: Randy Newman
Story: John Lasseter, Joe Ranft, Jorgen Klubien

(c)Disney

Mit dem Pionierwerk "Toy Story" aus dem Jahre 1995, das als erster vollständig am Computer entstandener Kinolangfilm in die Leinwandgeschichte einging, setzte John Lasseter (54, Bild unten links) und das Pixar-Studio neue Maßstäbe im Trickfilmgenre, die die traditionellen Zeichentrickfilme bald ablösen sollten. Mit weiteren Animationshighlights wie "Das Große Krabbeln"(1998), "Die Monster AG" (2001) und vor allem "Findet Nemo" (2003) gelang es Lasseter mit immer ausgefeilteren Computertechniken, verblüffendem Fotorealismus und rührenden Storys Groß und Klein zu begeistern. Sein oscargekrönter Kurzfilm "Luxo Jr." im Jahre 1986 war seine erste Arbeit für Pixar und bescherte dem Studio sein bekanntes Markenzeichen der hüpfenden Lampe.

"Monsters, Inc" (Originaltitel) ist ein weiterer Zeichentrickhit aus der 'Pixar'-Animationsschmiede, die mit "Toy Story" im Jahre 1995 ihren Durchbruch feierte. Mit "Das Große Krabbeln" (1998) und "Toy Story 2" (1999) setzte das Studio seine Erfolgswelle fort. Im Jahre 2001 präsentierte das Zeichentrickstudio (erneut in Zusammenarbeit mit Disney) "Die Monster AG", deren putzige Ungetüme dank bahnbrechender Technik noch geschmeidiger wirkten. Die 'Monster' waren für vier Oscars nominiert und erhielten schließlich den Oscar für Besten Song ("If I didn't have you"), komponiert und gesungen von Randy Newman.

Bild: APA/EPA/CLAUDIO ONORATI

Mit der Geschichte eines süßen Clownfisches auf der Suche nach seinem Vater in "Findet Nemo" (2003) gelang dem Pixar-Team das bislang erfolgreichste Projekt mit einem weltweiten Einspielergebnis von über $864 Millionen Dollar. "Die Unglaublichen" erzielte bei der Oscar-Verleihung des Jahres 2005 gleich zwei Goldjungen, Bester animierter Spielfilm und Bester Toneffektschnitt. Neben vielen anderen Auszeichnungen wurde John Lasseter bei den Filmfestpielen in Venedig im September 2009 mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt (Bild).

(In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / englisch)