10:17

Komödie

VPS 10:15

USA 2001

Stereo

16:9

Länge: 1h 47min

UT

Plötzlich Prinzessin

("The Princess Diaries")

Moderne Märchenromanze

Das tollpatschige Schulmädchen Mia (Anne Hathaway) fällt aus allen Wolken, als sie von ihrer bislang unbekannten Großmutter erfährt, die Kronprinzessin des kleines Landes Genovia zu sein...

ORF

Im Bild (v.li.): Larry Miller (Paolo), Anne Hathaway (Mia Thermopolis), Julie Andrews (Königin Clarisse Renaldi)(c)ORF/Disney

In einer weiteren Variante der beliebten "Häßlichen Entlein"- Geschichte verwandelt Comedy-Spezialist Garry Marshall ("Pretty Woman", "Die Braut die sich nicht traut") sein 'Aschenputtel' Anne Hathaway in eine bezaubernde Märchenprinzessin. Hilfreich zur Seite stehen ihr die wunderbare Julie Andrews ("Mary Poppins") als königliche Großmutter und Hector Elizondo ("Chicago Hope") als gute Fee Joe. Basierend auf dem Roman von Meg Cabot inszenierte Marshall eine beschwingte Komödie, die eine perfekte Balance zwischen Alltag und Märchenhaftigkeit findet. Schulstress, bösartige Hänseleien und die Sorgen pubertierender Mädchen wechseln sich ab mit der rosarot gestrickten Prinzessinnen-Märchenwelt.

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Inhalt

Mias Schultage enden für gewöhnlich in einer mittleren Katastrophe. Ständig wird sie wegen ihres Aussehens aufgezogen. Dank ihrer bislang unbekannten Großmutter ändert sich ihr Leben jedoch schlagartig. Diese eröffnet Mia nämlich, dass sie in Wirklichkeit eine echte Prinzessin ist. Nach dem Ableben ihres leiblichen Vaters steht sie in der Thronfolge nun an erster Stelle. Ein turbulenter Crashkurs in Sachen höfischer Etikette beginnt und stellt Mia bald vor eine schwere Wahl.

DARSTELLER

Julie Andrews (Königin Clarisse Renaldi)
Anne Hathaway (Mia Thermopolis)
Hector Elizondo (Joe)
Heather Matarazzo (Lilly Moscowitz)
Mandy Moore (Lana Thomas)
Caroline Goodall (Helen)

ORF

Anne Hathaway

Die heute 32-jährige Anne Hathaway (am 12. November 1982 in New York geboren) spielte sich mit der Rolle des ungelenken Schulmädchens Mia in "Plötzlich Prinzessin" in die Herzen der Zuseher und ließ die Kinokassen klingeln: Über 165 Millionen Dollar spielte der Film in den USA ein. Die logische Fortsetzung "Plötzlich Prinzessin 2" folgte im Sommer 2004 und nahm in den USA über 90 Millionen Dollar ein. Nach einer beeindruckenden Darstellung als Jake Gyllenhaals Ehefrau in Ang Lees Oscar-gekröntem Cowboy-Drama "Brokeback Mountain" (2005) glänzte sie als flotte Assistentin von Meryl Streep in der Bestseller-Verfilmung "Der Teufel trägt Prada" (2006).

Im Jahre 2008 stand sie in der fiktiven Jane-Austen-Biografie "Geliebte Jane" als Titelheldin mit "Abbitte"-Star James McAvoy vor der Kamera. Im selben Jahr startete die Agentenparodie "Get Smart" mit Steve Carell ("The Office") als tollpatschigen Agent Maxwell Smart und Hathaway als seine Mitarbeiterin Agent 99. Im Jahre 2012 schlug schließlich ihre Glücksstunde mit dem Part der verzweifelten Fantine in der Musicalverfilmung "Les Misérables", der ihr den Oscar und Golden Globe als Beste Nebendarstellerin einbrachte.

Oscar 2013 für "Les Miz"

Nach einer Oscarnominierung im Jahre 2009 für ihre Rolle einer Alkoholikerin in "Rachel is getting married" klappte es mit dem Goldmännchen schließlich im Jahre 2013, als ihr der Oscar als Beste Nebendarstellerin in der Leinwandversion von "Les Misérables" überreicht wurde.

REGIE

Garry Marshall

Drehbuch: Gina Wendkos
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Musik: John Debney
Story: Meg Cabot (Roman)