ORF III Spezial

ORF III am Neujahrstag

Mit Humor, Musik und Anekdoten von Publikumslieblingen begleitet ORF III das Publikum am 01.01.2018 ab 10 Uhr und für alle, die das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ nicht live gesehen haben, wiederholt ORF III das Ereignis im ersten Hauptabend des neuen Jahres.

Montag, 01.01.2018, 10.35 Uhr

Loriot - Vom Glück, der Liebe, der Ehe und des Erinnerns (1/14)

Loriot: Vom Glück, der Liebe, der Ehe und des Erinnerns (1/14)

Loriot

ORF/Studio Hamburg/Günter Sommer

Im Bild: Heinz Meier, Loriot und Evelyn Hamann.

Loriot ist nicht nur die französische Bezeichnung für den Pirol, welcher das Wappen derer von Bülow ziert. Loriot ist auch das Pseudonym Vicco von Bülows, einem der vielseitigsten deutschen Humoristen. Bekannt durch seine Bücher mit Karikaturen und satirischen Prosastücken, die er ab 1954 vorlegte, seine Filmauftritte und Fernsehserien und eigenen Spielfilme, in denen er für Regie, Buch und Hauptdarstellung verantwortlich zeichnete. 1976 entstand die erste Folge der Fernsehserie Loriot, in der er sowohl gezeichnete wie auch selbst gespielte Sketche präsentierte und damit auch seine kongeniale TV- und Filmpartnerin Evelyn Hamann populär machte. ORF III zeigt alle Folgen dieser Kultserie. In Folge 1: Eheprobleme gibt es, solange es Frauen und Männer gibt. Aber Loriot weiß Rat und Hilfe. Konflikte, wie sie wegen der Zubereitung eines Frühstückseis entstehen können, sind lösbar. Notfalls bleibt immer noch die Eheberatung. Und am Ende wird jeder, ob Frau oder Mann, auf ein erfülltes und harmonisches Leben zurückblicken.

Montag, 01.01.2018, 11.05 Uhr

Loriot - Alles über das Fliegen (2/14)

Loriot: Alles über das Fliegen (2/14)

Eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Menschen schwärmt für das Fliegen. In Segel- oder Motorflugzeugen, in Luftschiffen oder Fesselballons oder gar an Drachenseglern hängend – der Mensch liebt es, durch die Lüfte zu schweben. Nach neuesten Untersuchungen soll es sogar Menschen geben, die gern in Linienmaschinen fliegen. Ihnen widmet Loriot seine Sendung.

Loriot zeigt, wie schnell und bequem man per Jet von Stadt zu Stadt und von Land zu Land eilen kann, treulich umsorgt von hübschen Stewardessen, mit kalten und warmen Mahlzeiten verwöhnt und durch geistreiche Gespräche mit kultivierten Mitreisenden unterhalten wird.

Montag, 01.01.2018, 11.30 Uhr

Loriot - Von Mensch und Musik, Bett, Bratfett und Geselligkeit (3/14)

Loriot: Von Mensch und Musik, Bett, Bratfett und Geselligkeit (3/14)

Welcher Musikfreund träumt nicht davon, einmal ein berühmtes Sinfonie-Orchester zu dirigieren? Aber dann bleibt doch nur die Möglichkeit, es heimlich zu Hause vor dem Spiegel zu machen, begleitet vom Plattenspieler. Doch Loriot schafft es, beides gleichzeitig zu tun: Er spielt den Heimdirigenten und leitet dabei quasi heimlich das Berliner Philharmonische Orchester.

Aber nicht nur Musik will der Mensch genießen, selbst wenn er die Konzertkarten bei einem Bratfett-Preisausschreiben gewinnt, er will auch gut schlafen. Und dabei ist die Qualität des Bettes ausschlaggebend. Deshalb sollte man einen Bettenkauf sehr ernst nehmen.

Montag, 01.01.2018, 12.00 Uhr

Loriot - Ruhe bitte! Intime Einblicke in die Fernsehstudios (4/14)

Loriot: Ruhe bitte! Intime Einblicke in die Fernsehstudios (4/14)

Loriot hat einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens in Film- und Fernsehstudios zugebracht. Kein Wunder also, dass er eine Vorliebe entwickelt hat für das, was sich an komischen Szenen hinter den Kulissen ergibt. Dass Schauspieler ihre Texte oft wiederholen müssen, ist für viele eine große Belastung, gehört aber zum Üblichen in einem Studio. Ganz anders sieht es für Laien aus, die mit dieser Praxis konfrontiert werden. Das muss auch der Rentner Erwin Lindemann erfahren, der einem Fernsehteam von seinem Lotto-Gewinn erzählen soll.

Montag, 01.01.2018, 12.25 Uhr

Loriot - Von Steinläusen, Möpsen und Mäusen - Vom Ferienglück und einem Nudelproblem (5/14)

Loriot: Von Steinläusen, Möpsen und Mäusen - Vom Ferienglück und einem Nudelproblem (5/14)

Zu Loriots beliebtesten Fernsehparodien gehört die von Professor Grizmek und der Steinlaus. Aussehen und Stimme waren so perfekt nachgeahmt, dass der berühmte Zoologe beim zufälligen Anschauen der Sendung völlig irritiert gewesen sein soll.

Loriot

ORF/Studio Hamburg/Günter Sommer

Im Bild: Edgar Hoppe, Gert Schäfer, Erwin Wirschaz, Heinz Meier, Hans Kirchner.

Irritation ist ein Grundelement des Loriotschen Humors. So ist Fräulein Hildegard äußerst verwirrt, als ein Bekannter ihr einen Heiratsantrag macht und dabei mit einer Nudel jongliert. Und nicht weniger irritiert sind deutsche Badeurlauber in Spanien, die vor lauter Neubauten den Strand nicht mehr finden.

Montag, 01.01.2018, 12.50 Uhr

Loriot - Ungewöhnliches aus dem Konzertsaal, Pech im Studio und eine Wohnzimmerkatastrophe (6/14)

Loriot: Ungewöhnliches aus dem Konzertsaal, Pech im Studio und eine Wohnzimmerkatastrophe (6/14)

Welcher Konzertbesucher hat sie nicht schon verwünscht, jene Banausen, die mitten in ein gefühlvolles Adagio einen Hustenanfall explodieren lassen. Loriot zeigt, wie man solche Störenfriede harmonisch in ein Konzert einbeziehen kann. Auch ein Klaviertransporteur, der ein lästiges Insekt verscheuchen will, kann in einem Konzertsaal ungeahnte musikalische Energien freisetzen. Aber nicht nur kulturellen Fragen geht Loriot nach. Er beschreibt zum Beispiel den beschwerlichen Beruf eines Beamten im Außendienst, der bei dem Versuch, in einem luxuriösen Wohnzimmer ein Bild gerade zuhängen, in eine lebensgefährliche Situation gerät.

Montag, 01.01.2018, 13.20 Uhr

Loriot - Fernsehwahn und -wirklichkeit (7/14)

Loriot: Fernsehwahn und -wirklichkeit (7/14)

Videokamera und Videogerät gehören heutzutage selbstverständlich zur Ausrüstung medienbewusster Mitbürger. Vor allem bei festlichen Familienanlässen kann eine Videoaufzeichnung viel Freude bereiten. Aber auch dem professionellen Fernsehen widmet Loriot diese Sendung, speziell dem altbewährten Magazin „Panorama“ mit dem berühmten Moderator Peter Merseburger. Berichte aus dem Bundestag, über neue Sparmodelle, wissenschaftliche Sensationen und erstaunliche Produktionsverfahren von Süßwaren werden gezeigt. Doch daneben darf der normale Alltag nicht zu kurz kommen: der Kauf eines Anzugs glückt nur dank des überaus partnerschaftlichen Verhaltens von Eheleuten.

Montag, 01.01.2018, 13.45 Uhr

Loriot - Der 60. Geburtstag (8/14)

Loriot: Der 60. Geburtstag (8/14)

Zu seinem 60. Geburtstag gab sich der wahre Loriot endlich zu erkennen: Ein Herr Blümel verbirgt sich hinter dem Pseudonym. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin Evelyn Hamann und den bekannten Schauspielern seiner Sendungen feierte der Jubilar. Angeregte Gespräche zum Beispiel über die Frage, was Humor ist, begleiten ein buntes Programm und führen schließlich zu einem großen festlichen Finale, in dem der gefeierte Künstler buchstäblich über sich selbst hinauswächst.

Montag, 01.01.2018, 14.10 Uhr

Loriot - Ein Menue mit englischer Zunge, Kalbshaxe, Frühstück, Badewanne und Politik (9/14)

Loriot: Ein Menue mit englischer Zunge, Kalbshaxe, Frühstück, Badewanne und Politik (9/14)

Fernsehansagerinnen haben es nicht leicht, vor allem, wenn sie eine Inhaltsangabe einer englischen Fortsetzungsserie sprechen müssen, aber auch in Politikerrunden fehlt es oft an konkreten Aussagen. Dabei hat die sprachliche Verständigung durchaus ihren Reiz zum Beispiel, wenn sich zwei nackte Herren zufällig in einer Badewanne treffen. Ärgerlich wird es allerdings, wenn die Sprache dazu benutzt wird, einen hungrigen Menschen von Verzehr einer Kalbshaxe abzuhalten. Harmonie aber stellt sich ein, wenn Eheleute beim Frühstück über Abendeinladungen im Zusammenhang mit politischen Parteien diskutieren.

Montag, 01.01.2018, 14.40 Uhr

Loriot - Vom Jodeln, Flöten, Pfeifen, Fiedeln - Von Küssen und Kosakenzipfeln (10/14)

Loriot: Vom Jodeln, Flöten, Pfeifen, Fiedeln - Von Küssen und Kosakenzipfeln (10/14)

Einen nicht unwesentlichen Raum in Loriots Schaffen nimmt seine Auseinandersetzung mit der Musik ein, sei es nun die Hausmusik, das Konzertwesen oder auch volkstümliche Varianten wie das Jodeln. Vielen Zuschauern ist es sicher bis heute ein Rätsel, wie man zu dieser speziellen, eher alpinen Begabung kommt. Loriot zeigt zum ersten Mal, wie strapaziös eine Ausbildung zum Diplomjodler sein kann. Schon immer hat sich Loriot unterdrückter Minderheiten angenommen. Vor allem das Schicksal der fast vergessenen Gruppe der Vampire hier in diesem Land beschäftigt ihn. Dass der Kosakenzipfel nicht nur russische Reitervölker ziert, sondern auch die Dessertbüffetts deutscher Spitzengastronomie, wird endgültig klargestellt.

Montag, 01.01.2018, 15.05 Uhr

Loriot - Von Autos, Pferden, Polizei und Feuerspritzen (11/14)

Loriot: Von Autos, Pferden, Polizei und Feuerspritzen (11/14)

Dass die öffentliche Ordnung immer wieder gestört wird durch Kriminelle, Falschparker oder rücksichtslose Raser, ist bedauerlich. Umso mehr gehört die Sympathie den freundlichen Polizisten, die sich für den Erhalt der Ordnung einsetzen, auch wenn sich ihr Dienst – vor allem bei der Kontrolle von Parkuhren – als besonders anstrengend erweist. Und der Dank gilt natürlich den mutigen Männern von der Feuerwehr, die unermüdlich für die Sicherheit sorgen, stets Haltung bewahren und auch in brenzlichsten Situationen sich noch die Zeit nehmen, technisch interessierten Brandopfern das Funktionieren einer Hochdruckspritze erklären. Für die öffentliche Ordnung im Weltall sind Astronauten zuständig. Reporter Schmoller hat einen ihrer prominentesten Vertreter als Gast im Studio.

Montag, 01.01.2018, 15.30 Uhr

Loriot - Der einsame König, andere kulturelle Intimbereiche und eine Skatrunde (12/14)

Loriot: Der einsame König, andere kulturelle Intimbereiche und eine Skatrunde (12/14)

Schon immer hat das Leben des bayerischen Königs Ludwig II. die Gemüter bewegt. Aber Kenner behaupten, dass erst Loriot dem beliebten Monarchen ein bleibendes Denkmal gesetzt hat. Kulturelle Bestätigung führt jedenfalls immer zu innerer Bereicherung, ob man nun ein Konzert besucht oder sich einen wertvollen Film im Fernsehen anschaut. Sollte der Fernseher allerdings mal streiken, kann der abendliche Ehefrieden in Gefahr geraten. Dann sollte man sich nicht scheuen, andere Abwechslung zu suchen, zum Beispiel mit einem Skatspiel oder bei einem Sprachkurs.

Montag, 01.01.2018, 16.00 Uhr

Loriot - Der 70. Geburtstag (13/14)

Loriot: Der 70. Geburtstag (13/14)

Die runden Geburtstage haben es in sich, vor allem, wenn man prominent und erforgreich ist. Und als 70-Jähriger hat man nicht unbedingt mehr Freude daran, eine ganze Nacht durchzumachen. So kann man Loriot verstehen, dass er in dem Hotel, in dem ihm zu Ehren gefeiert wird, auf sein Zimmer flieht, um ein bisschen Ruhe zu haben. Aber für Störungen ist gesorgt: Ein aufdringlicher Etagenkellner (auch von Loriot gespielt), ein betrunkener Freund, eine Jugendliebe, die Hoteldirektrice und schließlich sorgar die Polizei lassen es nicht zu, dass der Jubilar zur Besinnung kommt, bis dann um Mitternacht das Feuerwerk gezündet wird als Auftakt für den Tanz in den Morgen.

Montag, 01.01.2018, 16.30 Uhr

Loriot - Weihnachten bei den Hoppenstedts (14/14)

Loriot: Weihnachten bei den Hoppenstedts (14/14)

Familie Hoppenstedt ist modernen Strömungen und technischen Neuerungen gegenüber durchaus aufgeschlossen. So interessiert sich Frau Hoppenstedt leidenschaftlich für den neuen Einhand-Saugblaser „Heinzelmann“, Opa Hoppenstedt für das Kinderspiel „Wir bauen uns ein Atomkraftwerk“, das er seinem Enkelkind schenkt, während Vater Hoppenstedt dafür sorgt, dass der Weihnachtsbaum naturgrün und umweltfreundlich bleibt. Der Heilige Abend vereint die Familie in Glück und Harmonie, und Vater Hoppenstedt lässt es sich nicht nehmen, das kleine Atomkraftwerk eigenhändig zusammenzubauen, bis es das tut, was es eigentlich nicht tun soll, aber gelegentlich eben doch macht: es explodiert!

Loriot

ORF/Studio Hamburg/Günter Sommer

Im Bild: Heinz Meier, Loriot und Evelyn Hamann.

Regie:

  • Loriot

Drehbuch:

  • Loriot

Hauptdarsteller:

  • Loriot
  • Evelyn Hamann

Satire, 1997

Montag, 01.01.2018, 16.55 Uhr

Silvesterkonzert aus Dresden mit Christian Thielemann

ORF III Spezial zu Neujahr: Silvesterkonzert aus Dresden mit Christian Thielemann

ORF III präsentiert das Silvesterkonzert aus Dresden mit Christian Thielemann. Das Konzert ist dieses Jahr ein besonderes Feuerwerk, steht es doch unter dem Thema: „100 Jahre UFA“. Geniale Unterhaltungsmusik und Schlager aus Deutschland, die Sie sicher alle kennen: „Kann denn Liebe Sünde sein“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und „Ein Freund, ein guter Freund“ und vieles mehr. Die große Gala der Filmmusik mit Angela Denoke, Elisabeth Kulman & Daniel Behle;

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ORF/Matthias Creutziger

Im Bild: Christian Thielemann am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden, 2017

Montag, 01.01.2018, 18.30 Uhr

Best of Neujahrskonzert - Kleider machen Dirigenten

Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Best of Neujahrskonzert - Kleider machen Dirigenten

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ORF/Ali Schafler

Im Bild: Mariss Jansons (NJK 2012)

Wie geht man mit dem Takt der Zeit? Was trägt der Neujahrsdirigent von heute - was trug er früher? Fünfzehn Dirigenten von Weltrang standen bisher am Pult der Wiener Philharmoniker beim traditionellen Neujahrskonzert. Frack und Taktstock wirken uniform, allein das Tempo steckt im modischen Detail. Moderatorin Barbara Rett enthüllt mit Rudolf Niedersüß, dem Eigentümer des Herrenausstatters „Knize“, die modischen Individualisten der letzten Jahrzehnte beim berühmtesten Konzert der Welt.

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ORF/Ali Schafler

Im Bild: Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan. (NJK 1987)

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ORF/Ali Schafler

Im Bild: Seiji Ozawa mit den Wr.Philharmonikern (NJK 2002)

Montag, 01.01.2018, 19.50 Uhr

Auftakt zum Neujahrskonzert 2018

Der alljährliche Blick hinter die Kulissen des Neujahrskonzertes zeigt auch diesmal Neues und Aufregendes von den monatelangen Vorbereitungen zum berühmtesten aller philharmonischen Konzerte.

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ORF/Thomas Jantzen

Im Bild: Ioanna Avraam, Mihail Sosnovschi

Der ausführliche Blick hinter die Produktion gilt u.a. den zwei Balletteinlagen, getanzt von Solisten und Corps-Tänzern des Wiener Staatsballetts.

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ORF/Thomas Jantzen

Im Bild: Ioanna Avraam, Mihail Sosnovschi, Richard Szabo, Elena Bottaro, Eno Peci, Alice Firenze, Francesco Costa

Beide Ballettschauplätze machen auf kommende Jubiläen und Jahrestage aufmerksam: der Hietzinger Hofpavillon erinnert an den 100. Todestag seines Architekten Otto Wagner, in Schloss Eckartsau hat Kaiser Karl 1918 die Verzichtserklärung über die ungarischen Regierungsgeschäfte unterschrieben und damit das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie besiegelt.

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ORF/Thomas Jantzen

Im Bild: Mihail Sosnovschi , Ioanna Avraam, Eno Peci, Maria Yakovleva, Adele Fiocchi, Andrey Teterin, Alice Firenze, Francesco Costa

Die Choreographie zur „Stefanie-Gavotte“ und zum Walzer „Rosen aus dem Süden“ stammt von Davide Bombana, die edlen Kostüme hat der Katalane Jordi Roig entworfen.

Montag, 01.01.2018, 20.15 Uhr

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018 - Teil eins

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2018 - Teil zwei

Im niederösterreichischen Schloss Eckartsau wurden vergangene Woche die ORF-Dreharbeiten zum Neujahrskonzertballett 2018 abgeschlossen. Mit zehn Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts entstand dort eine Tanzeinlage zum Walzer „Rosen aus dem Süden“ von Johann Strauß Sohn. Ein zweiter Ballettschauplatz war zuvor der Hietzinger Hofpavillon in Wien, wo ein Pas de deux zur „Stéphanie-Gavotte“ von Alfons Czibulka getanzt wurde. Für die Ballettchoreografie zeichnet zum insgesamt dritten Mal der Italiener Davide Bombana verantwortlich. Die TV-Regie hat erstmals Henning Kasten übernommen, der für den ORF zuletzt das „Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker“ in Szene setzte. Die prächtigen Ballettkostüme sind eine Kreation des Katalanen Jordi Roig.

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ORF/www.riccardomutimusic.com/©Silvia Lelli/Günther Pichlkostner

Im Bild: Riccardo Muti (Archivbild. 2004)

Schauplätze anlässlich 100. Todestag Otto Wagner, 100 Jahre Monarchie-Ende 1918

Mit ihren Schauplätzen - dem von Otto Wagner erbauten Hietzinger Hofpavillon in Wien sowie dem ehemaligen kaiserlichen Jagdschloss Eckartsau - gedenkt die Ballettproduktion des 100. Todestags des Architekten sowie der historischen Ereignisse von 1918. In Eckartsau hat Kaiser Karl 1918 die Verzichtserklärung über die ungarischen Regierungsgeschäfte unterschrieben und damit das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie besiegelt.

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ORF/www.riccardomutimusic.com/©Silvia Lelli/Günther Pichlkostner

Im Bild: Maria Yakovleva und Michail Sosnovschi

Sechs hochkarätige Tanzpaare des Wiener Staatsballetts

Zum Einsatz in den prunkvollen Räumlichkeiten und der romantischen Parkanlage des Marchfeldschlosses mitten im Nationalpark Donau-Auen, das von den Österreichische Bundesforsten verwaltet wird, kamen die Paare Maria Yakovleva und Eno Peci, Ioanna Avraam und Mihail Sosnovschi, Alice Firenze und Francesco Costa, Elena Bottaro und Richard Szabo sowie Adele Fiocchi und Andrey Teterin. Das Duett im imperialen Wiener Pavillon - einem Standort des Wien Museum - tanzten Rebecca Horner und Roman Lazik.

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ORF/www.riccardomutimusic.com/©Silvia Lelli/Günther Pichlkostner

Im Bild: Adele Fiocchi, Andrey Teterin, Ioanna Avraam, Mihail Sosnovschi, Eno Peci, Maria Yakovleva, Francesco Costa, Alice Firenze, Richard Szabo, Elena Bottaro

Das Neujahrskonzertballett ist Teil der ORF-TV-Übertragung des weltweit meistausgestrahlten Konzertevents, den Millionen Menschen auf allen fünf Kontinenten sehen - am 1. Jänner 2018 live um 11.15 Uhr in ORF 2. Zum fünften Mal wird das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ von Riccardo Muti dirigiert. Es ist dies das bisher insgesamt 78. Konzert bzw. die 60. TV-Übertragung durch den ORF.

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ORF/www.riccardomutimusic.com/©Silvia Lelli/Günther Pichlkostner

Im Bild: Riccardo Muti

Montag, 01.01.2018, 23.00 Uhr

Die Wiener Philharmoniker und ihre Lieblinge

Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Die Wiener Philharmoniker und ihre Lieblinge

Zum 175. Geburtstag des Weltklasse-Orchesters gibt es eine kleine Tour d’horizon über die für das Orchester prägenden Pultstars der vergangenen Jahrzehnte.

„Die Wiener Philharmoniker und ihre Lieblinge“ ist eine neue ORF III Produktion von und mit Kulturlady Barbara Rett. Der 175. Geburtstag des Weltklasse-Orchesters gibt Anlass für eine kleine Tour d’horizon über die für das Orchester prägenden Pultstars der vergangenen Jahrzehnte!

Mit Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Franz Welser-Möst, Herbert von Karajan, Christian Thielemann, Teodor Currentzis, Marcello Viotti, Claudio Abbado, Georg Solti & Daniele Gatti.

ORF III, 2017