Die Akte Habsburg (2/5) – Der Kaiser, der das Reich verlor

Der Mythos Habsburg scheint auf ewig zu glänzen. Ein dreiviertel Jahrtausend herrschte die Casa d’Austria und schrieb sich damit in die Weltgeschichte ein. Die neue ORF-III-Historienreihe „Die Akte Habsburg“, eine internationale Coproduktion, zeigt in fünf Teilen jene Herrscherfiguren, die die großen Weichen stellten.

Erbe Österreich: Die Akte Habsburg (2/5) – Der Kaiser, der das Reich verlor

Dokumentation, 2017

27.12.17 Die Akte Habsburg 2 – Der Kaiser, der das Reich verlor 301217

ORF/Vaughan Video

Im Bild: Napoleon Schlacht

Samstag, 30.12.2017, 20.15 Uhr

Wh. Mi 02.40 Uhr, 10.40 Uhr,
Do 01.10 Uhr, Do 09.40 Uhr,
Mo 14.15 Uhr

Jeder Kaiser diente dem Reich, dem römischen Reich deutscher Nation. Manche schafften es, das Reich zu mehren, andere mussten Gebiete verloren geben. Aber jeder dieser Monarchen blieb römisch-deutscher Kaiser. Nur einem einzigen blieb es vorbehalten, gleich das ganze Reich zu beerdigen: Franz II., der das österreichische Kaiserreich erfand, um sich wenigstens irgendeine Krone aufsetzen zu können.

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Im Bild: Napoleon

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Im Bild: Schlachten zur Zeit Napoleons

Franz II. / I. hat im Fernsehen bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden – zu Unrecht, war er es doch, der mit seinen europäischen Verbündeten den Erzgegner Napoleon niederrang und im Wiener Kongress die alte Ordnung wieder herstellte. So gesehen war Franz II. / I. ein Sieger. Allerdings verlor er das Reich, für das er diesen Sieg erzielen wollte – es war der Beginn vom Abgesang auf die habsburgische Herrschaft.

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Im Bild: Die Schätze werden vor Napoleon in Sicherheit gebracht