Nestroy 2017 in ORF III

Hinter den Fassaden - Die Geheimnisse der Wiener Ringstraße

Am Beginn des Ringstraßenprojekts stand der Erlass Kaiser Franz Josephs, anstelle der Stadtmauern eine Prachtstraße zu bauen. Heute stehen dort Kultur-Paläste wie die Staatsoper, das Burgtheater und der Musikverein.

Montag, 13.11.2017, 20.15 Uhr
Wh. Di 01.20 und 04.30 Uhr

Die Dokumentation von Alfred Vendl stimmt auf einen glamourösen Abend im Zeichen des österreichischen Theaters ein: die Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2017.
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Was wäre Wien ohne die Ringstraße? Erst als die Hauptstadt Mitte des 19. Jahrhunderts ihren mittelalterlichen Kokon abwarf und an Stelle der Stadtmauern eine Prachtstraße erbaut wurde, bekam Wien das Aussehen, für das es Millionen Menschen weltweit kennen und lieben.

Das gigantische Bauensemble besticht noch heute durch seine zukunftsweisende Architektur: So ist es kein Zufall, dass der Musikverein als einer der besten akustischen Räume weltweit gilt.

Man sollte also meinen, das Projekt „Ringstraße“ entstand nach einem ausgeklügelten Plan. Doch bei der Entstehung hat auch der Zufall gehörig Regie geführt. Aufwändige Computersimulationen zeigen, wie anders diese Straße heute aussehen könnte, hätte man sie so gebaut, wie es die Architekten vorgesehen hatten.

Hinter den Fassaden - Die Geheimnisse der Wiener Ringstraße

ORF/epo-film

Blick auf Naturhistorisches Museum, Kunsthistorisches Museum und Heldenplatz.

Hinter den Fassaden - Die Geheimnisse der Wiener Ringstraße

ORF/Epo-Film/Petro Domenigg

Maximilian Schell

Hollywood-Star und „Kind der Stadt“ Maximilian Schell (1930-2014) führt hinter die Fassaden und erzählt Anekdoten und Fakten aus der Zeit, in der die Ringstraße ihr Gesicht erhalten hat.

Regisseur: Alfred Vendl

Dokumentation, AUT 2004