Erlebnis Bühne am Sonntag

175 Jahre Wiener Philharmoniker - Best of Maestri

Das Meisterorchester feiert heuer sein 175-jähriges Bestehen - ORF III feiert mit und präsentiert ein „Best of Maestri“ - von und mit Barbara Rett - und exklusiv das Jubiläumskonzert unter der Leitung von Mariss Jansons aus dem Wiener Musikverein.

Erlebnis Bühne - Künstlerporträt: Mariss Jansons - Musik ist die Sprache von Herz und Seele

Dokumentation, 2011

Erlebnis Bühne: Philharmonisches Konzert mit Mariss Jansons - 175. Geburtstag des Orchesters

Trailer

Sonntag, 23.9.2017, 19.20 Uhr

Mariss Jansons - Musik ist die Sprache von Herz und Seele

Dokumentation, 2011

Der Film begleitet den charismatischen Dirigenten nach Amsterdam, Riga, St. Petersburg, Wien und Salzburg und beobachtet ihn bei Probenarbeiten und den Vorbereitungen zum Neujahrskonzert, das er bereits dreimal dirigiert hat. Auch den Menschen Mariss Jansons lernt man kennen, wenn er über seine Kindheit in Riga erzählt, wo er als Sohn einer jüdischen Sängerin in einem Versteck auf die Welt gekommen ist.

Mariss Jansons - Musik ist die Sprache von Herz und Seele 
 
Originaltitel: Mariss Jansons - Musik ist die Sprache von Herz und Seele (AUT 2011)
 Regie: Robert Neumüller

ORF/Breisach Medienwerkstatt/Robert Neumüller

Mariss Jansons

Mit Rudolf Buchbinder, Lang Lang, Thomas Hampson, Krassimira Stoyanova, den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Osloer Philharmonie uam.

20.15 Uhr

Die Wiener Philharmoniker und ihre Lieblinge - Best of Maestri

1842 versammelte Otto Nicolai die besten Musiker des Landes - die Geburtsstunde der Wiener Philharmoniker. Dass das Orchester bis heute keinen Chefdirigenten hat, ist höchst ungewöhnlich: als Otto Nicolai versuchte, sich als Chef des neuen, selbständigen und unabhängigen Orchesters zu etablieren, stieß er auf große Ablehnung bei seinen Musikern. Und so ist es bis heute geblieben - das Orchester sucht sich seine Dirigenten selbst aus.

Anlässlich des 175. Jubiläums hat ORF III mit Barbara Rett eine kleine Tour d’Horizon über die für das Orchester prägenden Pultstars der vergangenen Jahrzehnte produziert - mit Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Daniel Barenboim und Leonard Bernstein.

Lineup:

  • Ouvertüre zu „Cosi fan tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart unter der Leitung von Ricardo Muti aus dem Jahr 1996
  • Slawische Tänze op. 46, Nr. 8, von Antonin Dvorak unter der Leitung von Zubin Mehta aus dem Jahr 1977
  • „Eljen a Mayar“ von Johann Strauß II, unter der Leitung von Lorin Maazel aus dem Jahr 2013
  • Klavierkonzert No. 4, 3. Satz „Rondo vivace“ von Ludwig van Beethoven unter der Leitung von Daniel Barenboim aus dem Jahr 2010
  • Symphonische Tänze aus „West Side Story“ unter der Leitung von Leonard Bernstein aus dem Jahr 1976.

21.15 Uhr

Philharmonisches Konzert mit Mariss Jansons

Wiener Musikverein, 2017

Exklusiv zeigt ORF III das Konzert der Wiener Philharmoniker aus dem Wiener Musikverein unter der Leitung eines der Lieblingsdirigenten des Orchesters, Mariss Jansons, der auch für das Programm verantwortlich zeichnet: Antonín Dvořák: 8. Symphonie, Richard Strauss: Tod und Verklärung, Igor Strawinsky: Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“.


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Lucrezia Borgia

    Edita Guberová feiert heuer 50jähriges Bühnenjubiläum! ORF III feiert mit und zeigt sie in Donizettis „Lucrezia Borgia“ in der Inszenierung der Bayerischen Staatsoper aus dem Jahr 2009 als eine der berüchtigsten Frauenfiguren der italienischen Renaissance.

  • La forza del destino

    Es geht um Sehnsucht und Macht, Krieg und Familie, Liebe und Religion und - wie in vielen Verdi-Opern - um einen Vater-Kind-Konflikt. In der spannenden Inszenierung der Bayerischen Staatsoper aus dem Jahr 2014 singen u.a. Anja Harteros, Jonas Kaufmann und Ludovic Tezier.

  • Opernball

    ORF III widmet sich der glamourösesten Ballnacht des Jahres in einem ausgiebigen Programmschwerpunkt. Rauschende Bälle sind ein Stück österreichischer Kulturgeschichte. Und wenn man am Opernball einen Walzer aufs Parkett legt, fühlt man sich beinahe in unsere imperiale Vergangenheit zurückversetzt.

  • Don Carlo

    Giuseppe Verdis Werk zeigt die unheilvolle Verwobenheit von Großmacht-Politik und privatem Glücksstreben in einer Inszenierung aus der Mailänder Scala von Franco Zeffirelli aus dem Jahr 1992.