ORF III Gesprächsreihe

André Hellers Menschenkinder: Helga Rabl-Stadler

Helga Rabl-Stadler gibt hier nicht nur Auskunft über ihre erstaunliche berufliche Biographie, sondern schildert auch wie sie erst im adoleszenten Alter mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass ihr biologischer Vater einer der berühmtesten Österreicher war.

Sonntag, 13.8.2017 20.15 Uhr

andre hellers menschenkinder Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler

ORF / DOR Film / Thomas Ramstorfer

Helga Rabl-Stadler gibt hier nicht nur Auskunft über ihre erstaunliche berufliche Biographie, die für viele Frauen als Anhaltpunkt und Ermutigung erscheinen könnte, sondern schildert auch in beeindruckender Weise, wie sie erst im adoleszenten Alter mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass ihr biologischer Vater einer der zu diesem Zeitpunkt berühmtesten Österreicher war.

Und sie erzählt André Heller auch auf welche Weise sich die beiden nach dem Kennenlernen eine lebbare und erfolgreiche Vater-Tochter-Beziehung erarbeitetet haben.

andre hellers menschenkinder Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler

ORF / DOR Film / Thomas Ramstorfer


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • André Hellers Menschenkinder: Erwin Pröll

    Am Dreikönigstag gibt der seit 1992 amtierende niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll anlässlich seines 70. Geburtstags spannende Einblicke in seine Lebens- und Gedankenwelt.

  • André Hellers Menschenkinder: Karlheinz Essl Senior

    In André Hellers außergewöhnlicher Gesprächsreihe ist diesmal Kunstsammler Karlheinz Essl zu Gast. Essl senior spricht unter anderem über seine Erfahrungen als Unternehmer und die umfangreiche Kunstsammlung.

  • André Hellers Menschenkinder: Josef Hader

    ORF III präsentiert eine neue Ausgabe der Gesprächsreihe „André Hellers Menschenkinder“ mit Kabarettist, Schauspieler und Drehbuchautor Josef Hader, der im Sommer in der Literaturverfilmung „Vor der Morgenröte“ zu sehen war.

  • André Hellers Menschenkinder: Schriftsteller Ilija Trojanow

    Der Schriftsteller, Übersetzer und Verleger bulgarischer Abstammung erzählt bei André Heller von seinem Leben als Flüchtling, den Aufgaben der Dichter für die Gesellschaft, Ängsten und Grenzerfahrungen.