Bühne oida!

Trickfilme

Die Jugendlichen von „Potenzial Jugend“ des Verein T.I.W. -Training, Integration & Weiterbildung haben wie schon letztes Jahr kurze Trickfilme produziert, die im August im Programm von ORF III zu sehen sind. Die Jugendlichen haben ihre filmischen Ideen durch Zeichnen, Fotografieren, Darstellen, Texten, Vertonen mit dem Keyboard, ins Mikro sprechen, Beatboxen und Singen umgesetzt.

Für Zeitrafferaufnahmen wurden Steuerungen gebaut, gelötet und programmiert (z.B. „Pflanzenrennen“). Für andere Clips zeichneten und texteten die Jugendlichen (z.B. „Montag“), für weitere erprobten sie sich als Regisseur/innen, Darsteller/innen, Fotograf/innen, etc. Alle Clips wurden aus Einzelfotos bzw. Scans generiert, von den Jugendlichen mit Titeln versehen und vertont.

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Löten

Ich habe beatbox und die Stimmung gemacht. Dabei hatte ich sehr viel Spaß, da meine Kollegen auch so gut motiviert waren wie ich und sehr gut mitgearbeitet haben. Ich bin natürlich stolz auf die ganze Arbeit, das ganze Projekt. Ich würde das jederzeit wieder machen, weil es eine sehr gute Erfahrung war. Frau Wieser von T.I.W. und Herr Somma vom Medienzentrum haben uns immer sehr freundlich empfangen und haben uns motiviert, physisch und auch psychisch.
Autor: Claudiu

Ich habe beim Vertonen und beim Entstehen der Videos mitgeholfen. Am besten hat mir das Video „Zwei Gewinner, kein Verlierer“ gefallen, weil das Erstellen sehr lustig war und es uns sehr gut gelungen ist. Es war lustig, weil alle gut gelaunt waren, jeder hat mitgemacht, keiner wollte nichts machen. Außerdem hatten wir bei der Arbeit die ganze Zeit ein angenehmes Gruppenklima und es gab kaum Differenzen und gar keine Konflikte.
Autor: Julian

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Szene aus „Zwei Gewinner, kein Verlierer“

Ich habe die Musik am Keyboard gemacht. Es war sehr gut und ich habe mich gefreut, weil ich das sehr schön gemacht habe. Im Medienzentrum haben wir sehr viel geredet und es war sehr gut. Ich habe für zwei Filme sehr schöne Töne dazu aufgenommen.
Autorin: Asija

Mir hat alles gefallen, das Arbeiten, das Schauspielern, das Vertonen. Und auch die Kollegen. Ganz am Anfang haben wir gelötet und Steuerungen für die Kamera gemacht. Damit sie auch allein Fotos macht, wenn wir nicht dabei sind. Später dann habe ich die Geschreie gemacht und ich hatte mehrere Ideen für Filme und das Vertonen. Am besten gefällt mir der Film „Pflanzenrennen“, weil die Bilder mit dem Beatboxen und dem Geschrei der Pflanzen so gut zusammenpassen. Es war nteressant, wie das alles funktioniert: wie ein Film entsteht, dass man Bilder dafür zusammenschneiden kann, und wie man nachher die Töne dafür machen kann.
Autor: Ashab

Wir haben das zum ersten Mal gemacht und es ist uns sehr gut gelungen. Uns hat es sehr Spaß gemacht und es war sehr lustig. Es war auch sehr spannend, wie alles vertont worden ist. Mir persönlich hat das „Pflanzenrennen“ am besten gefallen: Ich hab der Kresse meine Stimme gegeben. Wir haben sehr lange an den vielen Filmen gearbeitet, aber es hat sich gelohnt. Und sowas macht man nicht alle Tage. Mir gefiel auch sehr, dass alle zusammengearbeitet haben.
Autorin: Yvonne

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Vertonen des Clips „Verschätzt“ im WienXtra Medienzentrum

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Szene aus "Freundschaftskreis“