zeit.geschichte

imagine IMAGINE

Rock’n’Roll trifft Zen, John trifft Yoko, das Ergebnis: „Imagine“, die Hymne der globalisierten Welt. Regisseur Frederick Baker trifft Yoko Ono und untersucht den Lennonismus, ein Beispiel für Celebrity-Cult als Religionsersatz. Der Film erzählt Geschichten von Menschen in Wien, Tiflis, London und New York, die sich, eine bessere Welt vorstellen können.

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ORF

Im Bild: John Lennon und Yoko Ono im Studio, London

Samstag, 5.8.2017 23.50 Uhr

John Lennon und Yoko Ono galten als Gurus der “Peace and Love“-Bewegung. Sie glaubten an ein spirituelles Paradies fern von Nationalismus und Kapitalismus. Das 1971 von Lennon und Ono geschriebene Lied Imagine wurde zur weltweiten Friedens-Hymne.

Der Dokumentarfilm Imagine IMAGINE erzählt von der Entstehung des Liedes vor dem politischen Hintergrund der 60er und 70er Jahre und seiner Bedeutung für einzelne Menschen – vom britischen Nobelpreisträger bis zum georgischen Fotografen.

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ORF

Im Bild: John Lennon

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ORF

Im Bild: Yoko Ono

Der Film ist in drei Akte unterteilt, die als Anspielung auf die religiöse bzw. spirituelle Bedeutung von Imagine zu verstehen sind.

„Schöpfung“ bezieht sich auf die Entstehungsgeschichte und die Aussage des Liedes. „Inspiration“ beleuchtet die anregende Vielfältigkeit von Imagine. „Erlösung“ zeigt Lennon und Imagine als Hoffnungsträger.

Weltexklusives Archivmaterial, neue Interviews mit Yoko Ono und imaginative Bilder sollen die Zuseher dazu inspirieren, sich ihr eigenes Imagine vorzustellen. Der Film ist eine Aufforderung: Stell dir Imagine vor - Imagine Imagine!

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ORF

Im Bild: Imagin Circle, Central Park, New York


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