Der Österreichische Film am Freitag

Muttis Liebling

Die Geschichte einer dominanten Mutter, die mit allen Mitteln die einzige Frau im Leben ihres Sohnes zu bleiben versucht. Menschliche Abgründe und rabenschwarzer Humor à la Schwarzenberger.

Der Österreichische Film: Muttis Liebling

Fernsehfilm, A/D 2006

Freitag, 12.5.2017, 21.50 Uhr
Wh. So 15.40 Uhr, So 14.00 Uhr und Mo 11.45 Uhr

Wolferl ist ein Muttersöhnchen durch und durch. Mutti Maria hat im Leben des Bankangestellten das Sagen - bis Eva ein Auge auf den Musterknaben wirft. Wolferl ist den Reizen der jungen Kosmetikerin aus Sachsen durchaus zugetan, nur Mutti gibt ihre Position nicht kampflos auf. Aber Eva hat nicht nur einen Willen, sondern auch die Bereitschaft, ihn durchzusetzen.

Muttis Liebling

ORF/Ali Schafler

Gregor Bloéb (Wolferl Schröder)

Muttis Liebling

ORF/Ali Schafler

(v.li.): Monica Bleibtreu, Friedrich von Thun, Gregor Bloéb

Muttis Liebling

ORF/Ali Schafler

Marie Bäumer (Eva Krupke), Gregor Bloéb (Wolferl Schröder)

Drehbuch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger

Darsteller:
Monica Bleibtreu (Maria Schröder)
Gregor Bloéb (Wolferl Schröder)
Friedrich von Thun (Josef Schröder)
Marie Bäumer (Eva Krupke)
Ulrike Beimpold (Nannerl Seemann)
Boris Hanreich (Adam Seemann)
Benedict Hiemer (Dean)
Angelica Schütz (Luise)
Christian Futterknecht (Werner)
Lotte Ledl (Grete)

Fernsehfilm, A/D 2006


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Kottan ermittelt: Der Geburtstag

    Bibiana Zeller wird 90! ORF III zeigt deshalb die Kammerschauspielerin in der Rolle der „Frau Kottan“, mit der sie Anfang der 1980er Jahre große Popularität erlangte.

  • Alles Schwindel

    Und ein zweites Mal Bibiana Zeller - als Gloria von Hohensinn in Wolfgang Murnbergers Komödie aus dem Jahr 2012 um den Diebstahl des weltberühmten Klimt-Bildes „Der Kuss“ .

  • Einmal so wie ich will | Die Nacht der Nächte

    ORF III präsentiert am Freitag gleich zwei Mal Senta Berger. In beiden Filmen bricht sie aus ihrem Alltag und ihren Ehen aus: in Südafrika landet sie auf einer Straußenfarm, in „Die Nacht der Nächte“ stiehlt sie das Auto eines Zuhälters.

  • Mhm...aha...soso

    Die Liebe, eine Katastrophe. Und schuld ist natürlich immer der andere. Leichtfüßig-elegant stellt Gabriel Barylli - als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller - die immerwährende Frage: Warum laufen zwei erwachsene, intelligente Menschen sehenden Auges in ihren Untergang?