Kunst und Kultur am Dienstag

Aus dem Rahmen: Das blieb von Maria Theresia

Mutter, Monarchin und Mythos – Karl Hohenlohe auf den Spuren des Erbes von Maria Theresia, deren 300. Geburtstag heuer mit großen Ausstellungen gefeiert wird.

Aus dem Rahmen: Das blieb von Maria Theresia

Museumsmagazin, 2017

Trailer: „Aus dem Rahmen: Das blieb von Maria Theresia“ (9.5.2017)

Dienstag, 9.5.2017, 20.15 Uhr
Wh. DO und Sa 06.15 Uhr,
Sa, 20.5., 06.10 Uhr
Di, 23.5., 06.10 Uhr
So, 28.5., 06.15 Uhr

Magna Mater Austriae – die große österreichische Mutter und Monarchin Maria Theresia hätte am 13. Mai ihren 300. Geburtstag. Ein Jubiläum, dem sich eine der größten heurigen Ausstellungen gleich an vier Standorten widmet. Zwei davon, die Kaiserliche Wagenburg und das Hofmobiliendepot stattet Kunstkenner Karl Hohenlohe einen Besuch ab.

Mit ihrem Durchsetzungsvermögen, einer klugen Reformpolitik, Hingabe und nicht zuletzt als Mutter von 16 Kindern ging Maria Theresia als mächtigste Frau der Habsburgermonarchie in die Geschichte des Landes ein. Ihre politischen Entscheidungen, wie etwa die Einführung der Schulpflicht prägen Österreich bis heute. Aber auch in der Wirtschaft, der Justiz, dem Militär und der Verwaltung setzte sie richtungsweisende Reformen durch.

Ihr Widerstand gegen Preußen sicherte das Bestehen des Hauses Habsburg; die Krönung ihres Gatten Franz Stephan zum römisch-deutschen Kaiser ließ sie als Kaiserin Maria Theresia in die Geschichte eingehen – wenngleich sie diesen Titel offiziell nie trug.

Aus dem Rahmen 
Das blieb von Maria Theresia

ORF/Clever Contents

Elfriede Iby; Hofmobiliendepot

Aus dem Rahmen 
Das blieb von Maria Theresia

ORF/Clever Contents

Elfriede Iby, Karl Hohenlohe; Hofmobiliendepot

Aus dem Rahmen 
Das blieb von Maria Theresia

ORF/Clever Contents

Monica Kurzel-Runtscheiner; Wagenburg

Aus dem Rahmen 
Das blieb von Maria Theresia

ORF/Clever Contents

Wagenburg

Moderator: Karl Hohenlohe
Museumsmagazin, 2017


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Aus dem Rahmen: Die Hermesvilla - Sisis Schloss der Träume

    Die malerische Hermesvilla im Wiener Lainzer Tiergarten überrascht Besucher auch heute noch mit einem Flair aus Kaisers Zeiten. Als Geschenk Kaiser Franz Josephs an seine Gemahlin Kaiserin Elisabeth erhielt die Villa den Beinamen „Schloss der Träume“.

  • Aus dem Rahmen: Das neue Dom Museum Wien

    „Wenn die Kirche sich wieder mit der zeitgenössischen Kunst einläßt, kommt die Charismatik in der Kirche hoch“. 40 Jahre nach diesem Aufruf Otto Maurers kam ihm die Erzdiözese Wien 2012 nach: Das Dom- und Diözesanmuseum wurde geschlossen und die inhaltliche Neuausrichtung und ein Umbau beschlossen.

  • Aus dem Rahmen: Die Geschichte des Skifahrens

    Karl Hohenlohe erkundet im Skimuseum Werfenweng die Ursprünge des Skifahrens in Österreich und entdeckt Geschichten von Holzbrettern, Weltmeistern und verschneiten Landschaften.

  • Aus dem Rahmen: 650 Jahre Nationalbibliothek

    Seit 650 Jahren ist sie das Gedächtnis der Nation. Von den frühen Büchersammlungen im Besitz der Habsburger entwickelte sich die österreichische Nationalbibliothek über die Jahrhunderte zu einer der wichtigsten und umfangreichsten Universalbibliotheken der Welt.