Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence

ENDZEIT und Zoon Politikon

Pixel, Bytes & Film zeigt Anna und Jan Groos Tragikomödie aus 2015 „ENDZEIT“ und das dazugehörige TV-Special „Zoon Politikon“.

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence:

Anna & Jan Groos: ENDZEIT - TV Special „Zoon Politikon“

Trailer 12.3.2017

Sonntag, 12.3.2017, 11.30 Uhr

ENDZEIT ist ein von den Geschwistern Anna und Jan Groos geschaffener Erzählkosmos, der sich über verschiedene Medien erstreckt und von der gleichnamigen mehrfach ausgezeichneten Webserie ausgeht.

ENDZEIT

Daniel ist junger Vater und Künstler im Kreativ-Prekariat. Er ist genervt von den Markt- und Machtstrukturen im Kunstbetrieb und eröffnet, zunächst aus ökonomischen Gründen, einen Internetversand für Notfallutensilien. Das Gefühl der allgemeinen Krisenpermanenz spielt ihm hierbei in die Hände und so entwickelt sich der kleine Internetversand alsbald zu einer vielversprechenden Geschäftsidee. Mit einer guten Prise Selbstironie hält ENDZEIT Ausschau nach dem richtigen Leben im falschen und nimmt uns mit durch die Irrungen und Wirrungen ihres Protagonisten.

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence 
Endzeit - Der Film 
Originaltitel: (AUT 2016), Regie: Anna und Jan Groos.

ORF/Groosproduktion

Jan Groos (Daniel)

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence 
Endzeit - Der Film 
Originaltitel: (AUT 2016), Regie: Anna und Jan Groos.

ORF/Groosproduktion

Fynn Richter (Max) und Jan Groos (Daniel) in ENDZEIT.

Regie: Anna und Jan Groos

Besetzung:
Jan Groos (Daniel)
Christina Reichsthaler (Valerie)
Christoph Harringer (Harald)
Isabella Jeschke (Veronique)
Martin Vischer (Max)
Fynn Richter (Max, das Kind)
Nicola Schößler (Alina)
Martin Hemmer (Konrad)
Rainer Doppler (Banker)
Peter F. Herdina (Franz)
Elisabeth von Samsonow (Sammlerin)
Jakob Lena Knebl (Dunja)
Ines Kratzmüller (Bernadette)

Österreich, Tragikomödie, 2016

Sonntag, 12.3.2017, 13.30 Uhr
Wh. Mo 02.50 Uhr

Zoon Politikon

Im Rahmen von Pixel, Bytes & Film – ORF III Artist in Residence entwickelten und produzierten die Geschwister Groos ein Fernseh-Special zur Webserie ENDZEIT. „Zoon Politikon“ ergründet, was es heute heißt ein Zoon Politikon - ein politisches Wesen zu sein. Das Magazin nimmt Finanz- und Medienaktivismus unter die Lupe. Moderator Nino Beck trifft sich dazu mit fiktiven Vertretern politischer Strömungen abseits des Mainstream, die in dieser Form aber durchaus auch in der realen Welt von 2017 existieren könnten. Zusätzlich gibt es auch eine eigene Webseite, die Rechercheseite des Protagonisten Daniel: www.aufzuneuenwelten.info.

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence 
Anna & Jan Groos: ENDZEIT - TV Special "Zoon Politikon"

ORF/Thomas Ried

„Zoon Politikon“

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence 
Anna & Jan Groos: ENDZEIT - TV Special "Zoon Politikon"

ORF/Thomas Ried

Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence 
Anna & Jan Groos: ENDZEIT - TV Special "Zoon Politikon"

ORF/Thomas Ried

Zu den Kunstschaffenden

Die Geschwister Anna und Jan Groos arbeiten seit 2008 gemeinsam an Filmprojekten. Mit ihrer Serie ENDZEIT haben sie nun einen medienübergreifenden Erzählraum erschaffen, der sich in weiterer Folge noch bis in den Kinosaal ausweiten wird.

Mehr Info zu Anna und Jan Groos unter www.endzeit.at


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • „ME-Log“ Eni Brandner

    ME-Log ist eine Reflexion über künstliche und mediale Identitäten, die wir von uns selbst kreieren, und wie diese überzeichneten Bilder unser Bewusstsein manipulieren, und die Wahrnehmung von uns selbst und anderen beeinflussen.

  • die_anderen_bilder

    Eine Festplatte, übriggebliebene Daten aus einem zehn Jahre vergangenen Projekt - 2008 entstand der erste Kurzspielfilm der Filmemacherin und Autorin Iris Blauensteiner.

  • All the Time we Need

    ORF III startet die neue Staffel „Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence“ mit dem Kölner Künstler Philipp Hamann und seinem Projekt, in dem er vier audiovisuelle Briefe Menschen und Orten widmet, die ihn berühren.

  • Bruno Hoffmann - Bitte entschuldigen Sie die Störung

    Der Künstler widmet sich der Bedeutung der Leerstellen des Systems Fernsehen, indem er die Unterbrechung im Programmfluss und die daraus resultierende Pause, den Umgang der Fernsehmacher mit Störungen, und die Defekte und ihre Rückschlüsse auf die Machart von Systemen reflektiert.