Bühne oida!

„Zwischen zwei Welten“ - Filmvorführung

Im November 2016 waren die Jugendlichen im Sozialministerium zu Gast. Gezeigt wurde der Kurzfilm „Zwischen zwei Welten“. Er stellt Väter und Söhne mit Migrationshintergrund in den Mittelpunkt. Thematisiert wird, wie besonders junge Männer mit den Anforderungen aus zwei Welten, der „alten“ Welt ihrer Eltern und der „neuen“ Welt ihres unmittelbaren Umfelds, hin- und hergerissen sind. Dem Film liegt das Forschungsprojekt „Väter und Söhne. Der Transitprozess von der Migration in die Integration“ zugrunde.

Die Kommentare der Jugendlichen:

Es geht um Ausländer und Österreicher dass man sich wertschätzt und keine Vorurteile hat. Ein paar sind geflüchtet. Viele Österreicher haben Vorurteile und beschimpfen die Menschen als Terroristen usw.. Mir hat gefallen, dass sich die Leute wertschätzen egal ob einer Afghaner, Serbe oder Albaner ist, dass sie die Chance in Österreich zu Leben nutzen. Dass sie Dankbar sind, dass es etwas gibt wo ihnen geholfen wird.
Giuliana

Es ging um Jugendliche, die zum Teil aus Österreich kommen, aber auch von einem anderen Land kommen, aber alle Eltern haben, die nicht aus Österreich sind und selber wenig Deutsch können. Viele haben Angst dass sie nicht akzeptiert werden. Dann wurde gefragt wie sie sich in der Schule tun, die meisten hatten es nicht schwer. Für die meisten ist das wichtigste, dass jeder Mensch gleich ist, egal welche Religion, Herkunft oder Hautfarbe man hat. Und dass für die meisten Österreich wie eine zweite Heimat ist.
Philip

Das Thema ging über Österreich und Ausländer. Es gab im Video Tschetschenen, Serben, Mazedoner,… Also Moslems. Und auch Österreicher. Die haben ihre/seine Gedanken erzählt. Wie die lieber leben können oder seit wann die schon im Österreich sind. Wie das Leben weiter geht hier. Jeder hatte verschiedene Gedanken gehabt. Von wo alle her kommen Staatsbürgerschaft. Es ging auch über Politik, Arbeiten, Schule, Kinder, usw... z.B. Einer hatte gesagt es gibt im 10. Bezirk noch viele Österreicher oder z.B. in der Schule die Ausländer mit Österreicher gut versteht. Wir sind alle Menschen. Aber die hatten auch Angst gehabt, über Beleidigung. Es gibt sehr vieles.
Seyma

Also mein Eindruck ist, dass die Ausländer nicht so wie die Österreicher behandelt werden was ich eigentlich unfair finde. In dem Film hat man gesehen, dass es über Ausländer Vorurteile gibt die Österreicher auch so finden. Die meisten sind geflüchtet haben aber hier die Staatsbürgerschaft leben hier und sind dankbar, dass sie hier arbeiten dürfen was ich persönlich gut finde. Und viele davon sind wegen Kriege im eigenen Land Hungersnot usw. vom eigenen Land fort gegangen. Sie haben keine leichte Geschichte. Und ich glaube die Österreicher und die Ausländer wenn sie sich auseinander setzen eine gemeinsame Lösung finden.(Politik)
Vanessa