Wissenschaft am Mittwoch

science.talk: Sexualmedizinerin Michaela Bayerle-Eder

Sexualität ist die höchste Form der Kommunikation. Das hat eine Studie der Med Uni Wien ergeben. Sexualstörungen können weitreichende Folgen für die Gesundheit haben.

science.talk: Sexualmedizinerin Michaela Bayerle-Eder

Wissenschaftstalk, 2017

Trailer: science.talk (15.2.2017)

Mittwoch, 15.2.2017, 22.00 Uhr
Wh. Do 03.20 und 05.35 Uhr,
Fr 00.30 und 04.15 Uhr

Rund 40 % aller Frauen und ein Drittel aller Männer leiden an einer Sexualstörung, die nicht nur die eigene Lebensqualität beeinträchtigt, sondern auch die des Partners. „Gesprochen wird jedoch kaum darüber, weder mit dem Partner, noch mit dem Arzt“, weiß Sexualmedizinerin Michaela Bayerle-Eder aus der Praxis. Und das, obwohl sexuelle Störungen weit mehr als nur ein Lifestyle-Problem sind.

Sexuelle Probleme treten häufig in Kombination mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes oder Krebs auf oder können sogar ein erstes Anzeichen einer schweren Erkrankung sein.

An der Med Uni Wien forscht die Sexualmedizinerin speziell zu weiblichen Sexualstörungen und hat in einer weltweit einzigartigen Studie untersucht, was die weibliche Lust steigern kann. Das Ergebnis der Studie beweist einmal mehr, dass Sexualität die höchste Form der Kommunikation ist.

Ein science.talk mit Internistin und Sexualmedizinerin Michaela Bayerle-Eder über weibliche Lust, Sexualstörungen bei Frau und Mann und die Tabuthemen Sexualität und Krankheit.

science.talk 
Sexualmedizinerin Michaela Bayerle-Eder

ORF/Kiwi TV

Michaela Bayerle-Eder, Barbara Stöckl

Moderatorin: Barbara Stöckl
Wissenschaftstalk, 2017


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