Der Österreichische Film

Ausgerechnet Weihnachten

Am Heiligen Abend bleibt zwischen Salzburg und München ein Zug im Schneegestöber stecken. Unter den Passagieren kommt es zu heftigen Verwicklungen und Verstrickungen.

Freitag, 21.12.2017, 21.45 Uhr
Wh. So 03.45 Uhr

Ausgerechnet am Heiligen Abend bleibt auf der Strecke zwischen Salzburg und München, am Rande der Alpen, ein Zug im Schneegestöber stecken. Unter den Passagieren herrscht helle Aufregung, und Sina trifft im Bahnabteil ausgerechnet den Menschen, den sie am allerwenigsten vermisst hat: ihren künftigen Ex-Mann Carl. Während des Wartens auf die Weiterfahrt kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen.

Ausgerechnet Weihnachten 
 
Originaltitel: Ausgerechnet Weihnachten (DEU/AUT 2005), Regie: Gabriela Zerhau

ORF/ARD/Monaco Film/Erika Hauri

Eisige Zeiten zwischen Sina (Aglaia Szyszkowitz) und Carl (Ulrich Noethen)

Ausgerechnet Weihnachten 
 
Originaltitel: Ausgerechnet Weihnachten (DEU/AUT 2005), Regie: Gabriela Zerhau

ORF/ARD/Monaco Film/Erika Hauri

Am Bahnsteig in München ist am Heiligen Abend die Familie noch einmal komplett: v. li.: Sina (Aglaia Szyszkowitz) hält ihre Tochter Lilly (Jana Tausendfreund) in den Armen, Hilde-Omi (Dany Sigel) und Felix (Moritz Basilico) bei seinem Vater Carl (Ulrich Noethen)

Drehbuch:

Andrea Stoll, Gabriela Zerhau

Regie:

Gabriela Zerhau

Darsteller:

Aglaia Szyszkowitz (Sina)
Ulrich Noethen (Carl)
Young-Shin Kim (Min Wang)
Florian David Fitz (Fritz)
Dagmar Schwarz (Lisl)
Peter Lerchbaumer (Franz)
Moritz Basilico (Felix)
Ursula Staack (Ulla)
Dany Sigel (Hilde-Omi)
Maximilian Grill (Pietro)
Luka Omoto (Francesca)
Jana Tausendfreund (Lilly)
Julia Eggert (Anna)
Leslie-Vanessa Lill (Steffi)
Tim Freudensprung (Jakob)

Komödie, 2005


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Kottan ermittelt: Nachttankstelle

    Franz Buchrieser ermittelt als Kommissar Kottan in zwei Mordfällen.

  • Im Visier des Bösen

    ORF III zeigt anlässlich des 75. Geburtstages von Klaus Maria Brandauer die zweiteilige Verfilmung des französischen Bestsellers „Daddy“ von Loup Durand.

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    Antonin Svobodas Biopic aus dem Jahr 2012 erzählt die Lebensgeschichte des unkonventionellen Psychiaters Wilhelm Reich (1897-1957) der zweimal mitansehen musste, wie seine Bücher verbrannt wurden: 1933 von den Nazis und 1956 von der US-Gesundheitsbehörde. In der Hauptrolle: Klaus Maria Brandauer.

  • Willkommen in Wien

    In Nikolaus Leytners Kriminalkomödie aus dem Jahr 2010 muss Wolfang Böck als grantelnder Wiener Kriminalbeamter mit seinem neuen ehrgeizigen deutschen Kollegen (Florian Bartholomäi) zurechtkommen.