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Nader und Simin - Eine Trennung

Iranischer Liebesfilm, über die sozialen, psychologischen und politischen Hintergründe einer Trennung. Publikums- und Kritikerliebling der Berlinale 2011 und ausgezeichnet mit dem Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ 2012.

Donnerstag, 10.11.2016,
23.30 Uhr

Wh. Fr 13.40 Uhr

Nader und Simin sind seit 14 Jahren verheiratet. Sie leben mit ihrer 11-jährigen Tochter Termeh in Teheran. Simin will das Land verlassen. Ursprünglich hatte das Ehepaar geplant, gemeinsam fortzugehen. Doch jetzt will Nader bleiben, weil er Bedenken hat, den kranken Vater zurückzulassen. Simin reicht die Scheidung ein.

Nader und Simin - eine Trennung 
 
Originaltitel: Jodaeiye Nader az Simin (IRN 2011), Regie: Asghar Farhadi.

ORF/Alamode

Leila Hatami (Simin), Peyman Moadi (Nader)

Nader und Simin - eine Trennung 
 
Originaltitel: Jodaeiye Nader az Simin (IRN 2011), Regie: Asghar Farhadi.

ORF/Alamode

Leila Hatami (Simin)

Nader und Simin - eine Trennung 
 
Originaltitel: Jodaeiye Nader az Simin (IRN 2011), Regie: Asghar Farhadi.

ORF/Alamode

Shahab Hosseini (Hodjat)

Drehbuch und Regie:

Asghar Farhadi

Darsteller:

Leila Hatami (Simin)
Peyman Moadi (Nader)
Shahab Hosseini (Hodjat)
Sareh Bayat (Razieh)
Sarina Farhadi (Termeh)
Babak Karimi (Richter)
Ali-Asghar Shahbazi (Naders Vater)
Shirin Yazdanbakhsh (Simins Mutter)
Kimia Hosseini (Somayeh)
Marila Zare’i (Frl. Ghahraei)

Liebesfilm, Iran 2011


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Der brave Soldat Schwejk

    Axel von Ambessers Kult-Verfilmung mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle des Hundehändlers Josef Schwejk, der gegen seinen Willen in die österreichische Armee eingezogen und eines Tages wegen einer Liebesaffäre an die Front versetzt wird.

  • Zimt und Koriander

    Der bis dato erfolgreichste Film Griechenlands überzeugt durch seine Zutaten: Charismatische Schauspieler, sensibler Humor und ein Schuss Romantik machen die griechisch-türkische Familienchronik zum sinnesfreudigen Filmgenuss.

  • In den Süden

    Laurent Cantets Spielfilm entstand nach drei Kurzgeschichten des Haitianers Dany Laferrière. Er vernetzt die Darstellung von Liebe und sexuellen Abhängigkeiten mit politischen und gesellschaftlichen Aspekten und beleuchtet das Thema „Sextourismus“ auf differenzierte Weise. Charlotte Rampling in der Hauptrolle.

  • Der bewegte Mann

    Regisseur Sönke Wortmann gelang mit diesem Film ein Kassenerfolg, der im Kinojahr 1994 nur von den US-Produktionen „Der König der Löwen“ und „Forrest Gump“ übertroffen wurde.